Stattdessen soll »Tag der Ureinwohner« kommen

Joe Biden will Kolumbus-Tag mit neuem Feiertag ersetzen

Überall in den USA werden Statuen von Christoph Kolumbus gestürzt. Joe Biden schließt sich dem Hass auf den Entdecker Amerikas an. Der Kolumbus-Tag, ein wichtiger Feiertag in den USA, solle seiner Meinung nach ignoriert werden.

Foto: Screenshot YouTube
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In ihrem Hass auf Donald Trump haben die Linken und BLM-Anarchisten in diesem Jahr zum Sturm auf die Denkmäler angesetzt. Nicht nur die Denkmäler der Südstaaten-Persönlichkeiten fallen dem Bildersturm zum Opfer. Auch Statuen von Christoph Kolumbus wurden dieses Jahr gestürzt.

Obwohl die Entdeckung Amerikas durch die Europäer Voraussetzung für die spätere Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika war, soll der Name des offiziellen Entdeckers aus dem kulturellen Gedächtnis der Amerikaner getilgt werden.

In seinem Wahlkampf nimmt Joe Biden diesen Gedanken auf und fordert jetzt, dass man den Kulumbus-Tag in den USA ignorieren solle. Stattdessen sollen man einen »Tag der Ureinwohner« einführen [siehe Bericht »Breitbart«].

Anders Donald Trump: Er zelebriert den Tag und wertschätzt ihn in aller Öffentlichkeit.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Herr H.B.

@ Roland Brehm

100 Millionen ermordeter Indianer. Wo haben Sie diese
Zahl bloß her. Und wie gehen die Amerikaner heute mit
den First Nations um? Gut Herr Brehm. Sie haben eigenes
Land, das sie bewohnen können, aber nicht müssen. Sie
haben in ihrem eignem Land eigene Gerichtsbarkeit.
Das nennt sich Reservate. Das hat hier einen schlechten
Eindruck, kommt aber von reservieren, für die First Nations reserviert. Dort können sie ihrer Tradition gemäß
leben und zum Beispiel eine längst vergangene Sprache
neu kultivieren. Pow Wow machen oder auch nichts tun.
Sie werden vom Staat unterstützt.
Die meisten Indianer jedoch leben nicht in Reservaten.
Sie leben überall und gehen wie andere auch ihren Berufen nach.

Und nicht nur Indianer kamen um. Auch die Weißen.
Die Besiedlung und Kultivierung Amerikas war harte
Arbeit und forderte ihre Opfer.

Die Indianer hatten Stammesfehden und töteten sich
gegenseitig.

Gravatar: Roland Brehm

100 Millionen ermordete Ureinwohner sprechen eine deutliche Sprache. Es ist aber Geschichte der sich die USA stellen sollten. Genauso wie den Umgang mit den Indianern heutzutage. Columbus ist aber nicht auf dem Territorium der heutigen USA gelandet sondern viel weiter südlicher.
Die Aktion Bidens ist nur wahlkampfbedingter Populismus.

Gravatar: Joachim Datko

Sicherlich wäre ein Tag der Ureinwohner als Feiertag angebrachter als ein Kolumbus-Tag. Die Kolonisation Amerikas hat sehr vielen Ureinwohnern den Tod gebracht.

Es wäre zweckmäßig, die großen Eroberer vom Sockel zu stürzen. So mancher ihrer Nachfolger hat sich ihre Skrupellosigkeit zum Vorbild genommen, um sich mit Eroberungen in die Annalen der Geschichte einzuschreiben.

Auch Kolumbus war auf Eroberungen aus und hat viel Leid über die Einwohner der entdeckten Gebiete gebracht. Er wollte Vizekönig der eroberten Gebiete werden. Bei einer Mitnahme von Sklaven nach Europa sind von 550 Menschen fast die Hälfte umgekommen.
Siehe:
https://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Kolumbus

Joachim Datko – Physiker, Philosoph

Gravatar: fishman

Ein Gedenktag an die Ureinwohner Amerikas wird dem "Genozid" auch nicht gerecht. Die große Leistung und der Mut einiger Europäer anzuerkennen und irgendwie dankbar zu sein, sollte und kann man nicht einfach so ignorieren. Das ist Ausdruck von linkem ideologischem Denken und ignoriert die seinerzeitigen Leistungen und Umstände völlig, unter denen sie vollbracht wurden. Beides nebeneinander ist Aufarbeitung von Geschichte. Ansonsten stellt Herr Biden sich in die Reihe mit dem IS
der die historischen Bauten in der Wüste sprengte. Wie passt das alles zusammen mit Toleranz gegenüber jedermann? Amerika sollte sich wegen seiner Alternative zu D. Trump viele Fragen stellen!

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „In seinem Wahlkampf nimmt Joe Biden diesen Gedanken auf und fordert jetzt,
dass man den Kulumbus-Tag in den USA ignorieren solle. Stattdessen sollen man
einen »Tag der Ureinwohner« einführen.
Anders Donald Trump: Er zelebriert den Tag und wertschätzt ihn in aller Öffentlichkeit.“ ...

Wird nicht auch ´damit` deutlich, dass das scheinbar völlig senile Joe https://www.bitchute.com/video/kz4KTHGapIFN/
längst keine Unverschämtheit mehr scheut
https://www.rundschau-online.de/news/politik/-verlogene-hundsgesichtige-pony-kavalleristin--biden-beleidigt-junge-frau-im-wahlkampf-36215256
und für sich und seinen Wahlkampf den Donald sogar „persönlich“ beleidigt
https://www.tagesspiegel.de/politik/tv-duell-in-den-usa-biden-nennt-trump-einen-idioten-und-behauptet-sich/26230110.html,
um damit den wohl bis heute von ihm unterstützten Genozid der Amis an ihren Ureinwohnern zu vertuschen???
https://www.deutschlandfunkkultur.de/umgehen-mit-historischer-schuld-wenn-voelkermord-zur.1005.de.html?dram:article_id=467986

Als Paradebeispiel dafür, dass selbst unsere(?) heißgeliebte(?) und allwissende Göttin(?) lernfähig ist???
https://www.eapress.eu/?p=2468

Gravatar: werner

Ich bin für den Erhalt von Denkmälern, als Erinnerung an die Geschichte.
Was Kolumbus angeht, muss erwähnt werden, dass Leif Erikson, ein Wikinger aus Island, ein halbes Jahrtausend vor Kolumbus als erster Weißer seinen Fuß auf amerikanische Erde setzte. Kolumbus war lediglich einer unter Vielen, die nach ihm kamen.
Ich bin auch dafür, dass ein ein Tag der Ureinwohner, der echten Amerikaner, eingeführt wird. Dafür ist es höchste Zeit.

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