Spahn für Gesetzesänderung, die eine Abfrage ermöglicht

Jens Spahn für Corona-Impfstatus-Abfrage am Arbeitsplatz

Spahn erwägt, sich für eine Gesetzesänderung einzusetzen, die es Arbeitsgebern erlauben soll, die Angestellten nach dem Impfstatus zu befragen. Bislang ist das noch untersagt.

Foto. Screenshot YouTube, ZDF
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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erwägt, sich für eine Gesetzesänderung einzusetzen, die es Arbeitgebern erlauben soll, die Angestellten nach dem Impfstatus zu befragen [siehe Bericht »Spiegel«].  Entsprechende Äußerungen tätigte Spahn in der ARD-Sendung »Hast aber Fair«.

Bislang ist es noch untersagt: Arbeitgeber dürfen von Angestellten nicht einfach so verlangen, Angaben zum Impfstatus abzugeben. Doch Spahn ist der Meinung, dass in Betrieben und in Großraumbüros die Arbeitgeber von den Angestellten den Impfstatus erfahren müssten, um entsprechende Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Er argumentiert: »Unternehmen und Betriebe brauchen jetzt eine klare Ansage, dass sie den Impfstatus ihrer Beschäftigten erfragen dürfen, um die erforderlichen Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit aller ihrer beschäftigten Mitarbeiter sicherzustellen.«

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Ingeborg Mayer

Sie werden immer dreister, die ganze Politik und Frau Spahn vorneweg!

Gravatar: Wolfhard Wulf

Jens Spahn hat wieder seine Tage.

Gravatar: Tom aus Sachsen

Manchmal frage ich mich ob die islamistische Politik nicht doch auch ihre guten Seiten hat. Herumplärrende linksgrüne Weibsbilder bekommen die Peitsche zu schmecken , den Klimahüpfern treibt man die Flausen mit dem Knüppel aus und solche wie Spahn betrachten dann ihre Wirkungsstätte noch mal ganz kurz vom Hochhausdach.

Gravatar: Zicky

Darf ich als Souverän und Arbeitgeber dann auch den Impfstatus dieser SED-Möchtegerns abfragen? Würde mich nicht wundern, wenn da viele dabei sind, die zwar uns zum impfen zwingen, aber selbst noch darauf verzichtet haben. Natürlich will ich auch den Impfstand der Angehörigen dieser DDR-Anhänger wissen.
Und wenn wir schon mal dabei sind. Die Offenlegung ALLER Nebeneinkünfte dieser Herren und Frauen möchte ich auch wissen und zwar vom ersten Euro an. Auch von wem diese Gelder sind. Wenn schon "Transparenz", dann bitteschön gerade von denen, die sie so fordern.

Gravatar: maasmaennchen

Und ich würde gerne eine Abfrage für schwule Politiker einführen ( hahaha. ..kleines Wortspiel ) und erfahren ob sich einer von denen mit AIDS angesteckt hat.Das wäre nur fair.Der Typ ist nicht normal,aber was will man von einem Menschen verlangen der schwul als normal ansieht.

Gravatar: egon samu

Endlich könnte ich dann meinen Chef fragen, ob die Behandlung seines Pilzbefalls im Genitalienbereich erfolgreich war und ob er ein Zertifikat dazu dabei hat?

Gravatar: Hajo

Solche Typen wären auch im 3. Reich und in der DDR was geworden, denn diese Blockwartmentalität steckt in vielen drin und diese ganzen Widersprüche allein sind ja so was von verräterisch, was eben bei einer bestimmten Spezies immer zum Vorschein kommt, denn herrisch ist die eine Seite der Medallie die Unterwerfung die andere, egal aus welcher Perspektive es man sehen mag, sich aber nicht wundern muß bei dieser Desorientierung, was nun zu einer einzigen Zumutung wird und die Handschrift einer einzigen Person trägt, die eben gerade mit der Installation solcher Typen zum eigenen Machterhalt beiträgt, weil sie mit gestandenen Gegnern, sollte es die noch geben, nicht fertig werden würde.

Gravatar: hw

Ich hätte gerne ein Bundesministerim für
die Überprüfung des geistigen Zustands
von Politikern wie Jens Spahn.
Sollte die Diagnose von Herr Spahn ein-
deutig sein, dann wäre eine Einliefung
in eine geschlossene Anstalt für geistig
unzumutbare Politiker gewährleistet.
Herr Spahns absurde Befürwortung, Unternehmen erlauben zu lassen, Impf-Status von Arbeitnehmer einzufordern,
ist krank und menschlich unwürdig.
Herr Spahn muss ein sehr verhasster Mensch sein, wenn er es nötig hat, permanent mit Stasi-Methoden aufzufallen.

Gravatar: Sarah

Vor der Sadtmauer
Der Tod sitzt vor der Stadtmauer und wartet. Ein Gelehrter kommt vorbei, setzt sich zu ihm und fragt: "Was tust du hier?" Der Tod antwortet: "Ich gehe jetzt in die Stadt und hole mir 100 Menschen".
Der Gelehrte rennt in die Stadt und ruft aufgeregt: " Der Tod wird kommen und 100 Menschen mitnehmen!"
Daraufhin rennen alle Menschen panisch in ihre Häuser und sperren sich über viele Wochen ein, 5000 Menschen sterben.
Als der Gelehrte die Stadt verlässt, sitzt der Tod immer noch dort und der Gelehrte sagt zornig: "Du wolltest 100
Menschen holen, es waren aber 5000.
Der Tod antwortete: "Ich habe 100 Menschen geholt, Kranke und Alte, wie jede Woche.
Den Rest hat die Angst geholt, für die du zuständig bist!"

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