Keiner will die »Flüchtlinge« haben

Italien und Malta streiten, wo die »Aquarius« anlegen soll

Die »Aquarius« ist das Schiff von SOS Mediterranee, einer Organisation aus Berlin, die damit beschäftigt ist, sogenannte Seenotrettung der »Flüchtlinge« zwischen Libyen und Italien zu leisten. Doch aktuell hat die »Aquarius« ein echtes Problem.

Quelle: centroastallipalermo.it / keine Verwendungseinschränkung
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Italien, Malta, Streit, »Flüchtlinge«, »Retter«, Aquarius
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Die selbsternannten Seenotretter der »Aquarius« waren wieder einmal auf einer ihrer Touren, bei der sie sogenannte Flüchtlinge direkt vor der libyschen Küste an Bord nehmen und per Freibrief in italienische Häfen befördern. Die Besatzung des Schiffes, zu denen auch Mitglieder von »Ärzte ohne Grenzen« gehören, sammelte jede Menge »Schiffbrüchige« ein, bis sich derer 629 an Bord der »Aquarius« befanden. Nun, voll beladen, nahm man Kurs auf einen italienischen Hafen. In der Zwischenzeit aber hatte der neue italienische Innenminister Matteo Salvini alle Häfen des Landes für die, wie er sie selbst bezeichnet, »Schlepper« dieser Hilfsdienste gesperrt. Mit dem Hinweis auf internationales Seerecht, wonach Schiffbrüchige in den nächsten sicheren Hafen zu verbringen sind, ließ Salvini ausrichten, die »Aquarius« solle Malta ansteuern.

Dieser Vorstoß allerdings fand beim maltesischen Ministerpräsidenten Joseph Muscat wenig Anklang. Er verbot dem »Rettungsschiff« ebenfalls, einen Hafen in seiner Heimat anzusteuern. Muscat bestätigte zwar die Ausführungen des internationalen Seerechts, Malta sei aber ganz sicher nicht der nächstgelegene sichere Hafen. Das Hin-und-Her zwischen Salvini und Muscat hat die »Times of Malta« ausführlich in einem Bericht dargestellt.

Erschwerend kommt in diesem Fall hinzu, dass die »Aquarius« laut maltesischen Angaben einen Großteil der angeblich »Schiffbrüchigen« wieder einmal innerhalb der libyschen Seezone aufgenommen hat, dem Seerecht zufolge also entweder nach Libyen oder alternativ nach Tunesien hätten verbracht werden müssen. Aktuell liegt die »Aquarius« wenige Seemeilen vor Malta und wartet auf eine Entscheidung.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Stephan Achner

Es ist doch ganz einfach: Zurück an die afrikanische Küste. Dort gibt es viele Häfen, die diese Aquarius problemlos ansteuern kann.

Gravatar: N_K

»Italien und Malta streiten, wo die »Aquarius« anlegen soll«
In Libyen.

Gravatar: kim

Zurück nach Afrika - und der Spuk hört auf !! Viva Lega !!

Gravatar: Maximilian

… ja, ja ringsumher werden Gesetze gebrochen um das deutsche Volk zu unterwandern, auszubeuten und zu Vergewaltigen!
Die verantwortlichen in der deutschen Regierung sind ausnahmslos „Huren“ Despoten!!!
Eine Alternative für Deutschland muss her!
Patrioten, erheben wir uns!!
Diese alternativlosen, versifften Parteien müssen weg!!! Österreich, mein geliebtes Nachbarland, geht den Weg dem das Volk vorgibt.
Patrioten, wir sind auch das Volk und wollen unseren Weg vorgeben! Wir brauchen keine Diktatoren die NUR Gesetze brechen und uns Versklaven.
Patriotische Grüße
aus dem Dachauer Hinterland

Gravatar: Donald Ganter

Man sollte sich besser nicht zu früh freuen. Denn im Zweifel wird es dieses Schiff noch nach Hamburg oder Bremerhaven schaffen und da werden sie dann nicht etwa abgewiesen und zurückgeschickt, sondern mit Teddybären beworfen und auf unsere Kosten rundumversorgt. Und wenn´s mal nicht so geht wie sie wollen, schöne Grüße aus Italien: https://www.youtube.com/watch?v=NHfoBFH_N5Y

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

Italien und Malta streiten, wo die »Aquarius« anlegen soll“ ...

Etwa weil auch keiner dieser Staaten mit - in meinen Augen göttlich(?) gesteuerten – Schlepper-Organisationen wie z. B. der „SOS Mediterranee“ und ihren Schiffen etwas zu tun haben will??? https://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-im-mittelmeer-auch-die-retter-muessen-sich-jetzt-retten/20201246.html

Ist es nicht auch die Göttin(?), welche „die Tötungskultur des Westens“ befürwortet https://www.freitag.de/autoren/aredlin/zum-tod-von-muammar-al-gaddafi-die-totungskultur-des-westens
und nun ganz besonders Libyen betreffend in Konflikt mit sich selbst und ihrem(?) Volk kommt???

Hatte Gaddafi nicht eindeutig gewarnt? https://www.youtube.com/watch?v=ogBbu_pOOcI

Macht all dies nicht deutlich, dass der Flüchtlingsstrom nach Europa von unseren selbsternannten Eliten akribisch geplant - und unbedingt gewollt ist???

Gravatar: k.becker

Endlich, wehren sich die Zwischenlagerstaaten.
Fragte mich schon seit Anfang, warum Griechenland und Italien sich so benutzen und das Volk ausrauben läßt.
Vermutete bisher, daß eine Masse Geld an die Regierungen (Bestechung, Korruption und Handel) fließt.
Diese Regierungen sind an der Flutung genauso schuldig wie Merkel, die allweil plärrt: Wir brauchen sie, alles willkommen, für unsere Zukunftssicherung.
Merkel`s sind hauptschuldig an den Leichen im Mittelmeer und an den vielen Toten in Deutschland.

Hoffe, daß Italien mir seiner Regierung es schafft, auch wenn die Regierung und die italienischen Wähler von unsere"Elite"-Politikern und "Leit"-Medien als Hetzer, Populisten und Fremdenfeinde verunstaltet werden.

Ich, schäme mich mittlerweile Deutscher zu sein.

Gravatar: Wolfram

Hat denn Libyen keine Häfen???

Back to the roots!!!

DIE SACHE IST DOCH GANZ EINFACH - entweder alle Illegalen incl. der Berliner Schlepper wegsperren oder zurück - go home!!!

Viele von den jungen Männer haben in Afrika Kinder gezeugt, kam jetzt sogar im Kinderkanal ein Beispiel für sehr viele. Dei Mamas und Kids müssen arbeiten. Die Väter fliehen feige vor ihrer Vertantwortung!!! Die sollen in Afrika ihre Felder bestellen und sich um ihre gezeugten Kids kümmern. Es ist eine übel träge faule Mentalität in diesem Kontinent bei vielen Macho-Männern. Die warten nur auf UNESCO-Hilfe und bewegen ihren Hintern nicht. Statt sich in übermäßiger Fertilität zu profilieren, sollten Afrikas Männer mal eher zu Schaufel und Hacke greifen.

In Nigeria läuft ein Projekt unter deutscher Anleitung und Sponsoring, solange die Entwicklungshelfer vor Ort sind.

Die Deutschen haben den Männern dort beigebracht, wie man Reis anbaut. Nach Jahren exportiert jetzt Nigeria schon Reis. Von allein läuft nichts, aber auch gar nichts in Afrika.

Wenn die Entwicklungshelfer zurückkehren ,legen viele Afrikaner sofort wieder ihre Hände in den Schoß!!! Projekte vergammeln dann ganz schnell wieder - kulturüblich bei dem Volksgruppen unter dem Halbmond. Deshalb kommen die - wenn sie nicht gerade auf Milliarden Barrel Oekl sitzen -, aus dem Dreck nicht heraus.

Sich regen
bingt Segen. :-)

Mehr Hilfe vor Ort!!!

Und unsere links-automenen "Gutmenschen" = Schlepperhelfer festnehmen und lange wegsperren, das Schlepper-Schiff als Korallenriff sponsoren, d.h. versenken!!!

Gravatar: Klingler

Die Lösung ist doch ganz einfach, zurück nach Libyen, Ladung löschen, Besatzung festnehmen, Schiff konfiszieren. Das Schiff der lybischen Regierung übertragen. Die Besatzung ist wegen Menschenhandel und Menschenraub anzuklagen und zu verurteilen.

Gravatar: Unmensch

Gebt ihnen Wasser und Essen, aber lasst sie nicht hier landen.

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