Rhetorik wird immer schärfer

Iran droht Israel. Netanjahu warnt vor »gewaltigem Gegenschlag«

Der iranische Raketenangriff auf den US-Stützpunkt im Irak verlief noch weitgehend harmlos. Der Druck im Kessel steigt dennoch. Iran und Israel drohen sich gegenseitig.

Foto: The White House / Public Domain
Veröffentlicht:
von

Die angedrohte und nun umgesetzte Revanche des Iran gegen die USA wegen der Tötung des Terror-Generals Qassem Soleimani fiel noch verhältnismäßig glimpflich aus. Doch ob die Spirale der Gewalt sich weiter dreht, hängt davon ab, ob es die Iraner dabei belassen und wie die USA reagieren.

Unterdessen geht die Kriegsrhetorik und die verbale Aufrüstung weiter. Der Iran hat nun wieder mehrfach Drohungen gegen Israel ausgesprochen: »Falls die Amerikaner eine Dummheit begehen, gerät das gesamte Territorium des zionistischen Regimes in Gefahr", soll der iranische General Sanei Rad gegenüber dem Nachrichtenportal Irib.news gesagt haben [siehe Bericht »T-Online«].

Israel lässt solche Drohungen nicht auf sich sitzen. Benjamin Netanjahu drohte im Falle einer iranischen Attacke mit einem »gewaltigem Gegenschlag« [siehe Bericht »Zeit«].

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Hartwig

Es ist erstaunlich, wie leichtgläubig die atheistische EU auf reinrassige Lügner im Iran hereinfallen.

Das jetzige iranische Regime lebt nur aus einem Interesse heraus: die Zerstörung Israels und der Tötung aller Juden weltweit (vgl. schiitische Schriften). Was macht diese iranische Schlangenbrut anders als Hitler?

Und jetzt drohen sie sich gegenseitig?

Israel will Frieden, der Iran WILL KEINEN FRIEDEN.

Israel ist GOTT SEI DANK in der Lag sich zu wehren, derart, dass von den Schlangen im Iran keine überleben wird. Keine einzige.

Israel wird niemals zerstört werden.

Ich finde es fabelhaft, wie die großmäuligen Atheisten in Europa immer mehr den Schwanz einziehen, vor lauter Angst, vor bösartigen Schlangen. Anstatt diese zu zertreten, lassen sie sich beißen. Dümmer, perverser geht kaum noch.

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang