Die Bilder vom letzten Jahreswechsel, inbesondere die von der Silvesterfeier an der Kölner Domplatte, gingen um die Welt. Sie zeigten auf, dass der von der Merkel-Regierung im September 2015 rechtsbrecherisch angeordnete Wegfall der Personenkontrollen an den deutschen Grenzen den Weg für derlei Taten frei gemacht hatte. Seit jenen Tagen erreichen die Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Monat zu Monat einen traurigen Höchststand nach dem nächsten.
Da sich aber die Merkel-Regierung weiterhin weigert, die Kontrollen an den Landesgrenzen wieder im notwendigen Maße einzuführen, erreichen mehr und mehr Menschen mit einem stark abweichenden Rechts- und Werteverständnis Deutschland. Als letzte Lösung, um Mädchen und Frauen bei Großveranstaltungen halbwegs gegen Grabschattacken, Fummeleien und Vergewaltigungen schützen zu können, errichten Veranstalter von Großveranstaltungen sowie Städte und Kommunen umfangreiche Schutzzäune. Dieses »Sicherheitskonzept«, das in Wahrheit ein Armutszeugnis für die mit Fehlern behaftete Politik von Merkel & Co, ist, wurde beim Oktoberfest in München umgesetzt und soll beim kommenden Jahreswechsel in einigen Städten ebenfalls umgesetzt werden.
Sowohl in Köln wie auch in Frankfurt am Main sind entsprechende Planungen weit voran geschritten und wurden bereits der Öffentlichkeit vorgestellt. Wobei man in Köln euphemistisch offiziell nicht von einem Zaun spricht, sondern von rund um die Domplatte aufgestellten »brusthohen Drängelgittern mit Zugangskontrollen«. In Frankfurt am Main wird sogar eine innerstädtische »Sicherheitszone« mit umfangreicher Polizeibewachung und Eingangsschleusen eingerichtet.


Kommentare zum Artikel
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Der Irrsinn besteht ja darin, dass unsere Geheimdienste es eigentlich wissen (und die Politik wohl auch), dass nach dem 7-Phasen-Plan von bin Laden (siehe das Buch von Fuad Hussein aus 2005) unter dem Flüchtlingsstrom viele "Männer" sind, die extra dazu aufgefordert worden sind, hier in Europa unsere Frauen zu belästigen und auch zu vergewaltigen. Man hat ihnen gesagt, das wäre hier bei UNS in Gutmenschen-[...]-Land kein Problem. Und die Richter und auch die Richterinnen, die sowieso, würden sie dafür auch nicht verurteilen, zumindest nicht sehr streng.
Nun ja, EU!
[gekürzt, d. Red.]
@Gero Pischke
Einheimische reinlassen und Schutzsuchende draußen lassen geht natürlich gar nicht! Rassismus pur! Schutzsuchende rein und Eiheimische draußen ist Knast! Also Rassismus hoch drei.
Bleibt als letzte Möglichkeit: Frauen rein und Männer draußen- ohne Unterscheidung nach Nationalität.
Habe irgendwo mal gehört, die Selektion nach dieser Methode existiert schon irgendwo. Jahrtausende bewährt!
Wer mit seiner Freundin/ Frau zusammen feiern will, muss ja nicht auf die Domplatte gehen! Schließlich wird niemand dazu gezwungen! Man muss nicht ins Freibad,
nicht auf den Bahnhof, nicht zu Musikfestivals, nicht ins Bactalan, nicht auf die Domplatte, nicht......
An alle, die jetzt in Hate Speech verfallen:
Die Indianer mussten gezwungener maßen im Reservat bleiben. Im Gegensatz dazu ist es uns freigestellt, überall hin zu gehen. Ist doch nett.
Das macht einen Terroranschlag noch viel einfacher! Geschlossene Gesellschaft mit Zaun drumherum, von außen Molotw-Cocktails reinschmeißen und mit Händy filmen, was dann passiert.
Grenzen gibt es immer und wird es ewig geben. Nur der Ort der Grenze kann sich verschieben.
Auch die Bibel kennt verschiedene Grenzen, z.B. zwischen Himmel und Hölle - eine dauerhafte Grenze - so verkünden es viele Gläubige.
Unsere Regierenden geben sich tagtäglich immer mehr der Lächerlichkeit Preis.
Das sie es selbst sind, die das regierte Volk zu einer unkontrollierbaren, instabilen Masse werden lassen, sehen sie nicht oder glauben sie nicht.
Wie auch immer. Die Schwelle der Unerträglichkeit wird Landesweit bald erreicht sein und dann kracht es! Aber wie! Das ist dann nicht mehr in den Griff zu bekommen! Und diese Nichtsnutze in ihren Elfenbeintürmen werden sich nicht in Sicherheit bringen können.
Ich fiebere dem schon entgegen.
... und wer nimmt die Einlasskontrolle vor? Und wer bestimmt, wer draußen bleiben muss? Wer setzt die Auslese durch?
Da bin ich mal gespannt auf das Geschrei: "Diskriminierung!"
Da wird jeder Kontrolleur Angst um seine Arbeit haben und vorsichtshalber lieber jeden noch so Verdächtigen reinlassen.
Ihr werdet Euch Alle umschauen ,wie dumm der Deutsche ist und in 10 Jahren immernoch hier Labern
Die Zäune gehören an die Staatsgrenze, nicht auf die Domplatte!!
„Das reihenweise Errichten von Zäunen ist eine Bankrotterklärung österreichischer und europäischer Politik…“ - Caritas Präsident Michael Landau am 28.10.2015
So kann man Recht behalten, auch wenn man etwas ganz anderes meint.
Dass man irgendwann im Inneren der Länder Zäune brauchen würde, konnte man bereits ahnen, als am 19.09.2015 um 17:55 Uhr etwa 350 „Flüchtlinge“ an der Brücke zum steirischen Bad Radkersburg von vier Polizisten aufgehalten und belehrt wurden, dass nach österreichischem Recht ihre Weiterreise nicht möglich sei - und diese vier Polizisten von den „Flüchtlingen“ einfach überrannt wurden. Die Zahl derer, die bereit waren sich an unsere Gesetze zu halten und an der Grenze zu stoppen war genau - Null.
Warum sollten sich diese „Flüchtlinge“ im Inneren eines Landes anders verhalten als an der Grenze?
https://www.youtube.com/watch?v=VUdUkKH3J7o
Soweit sind wir also gekommen. Großveranstaltungen hinter Absperrungen. Überspitzt gesehen: Drinnen die
Feiernden und draußen eine sabbernde, lechzende Zuschauermenge (m). Was für eine gesellschaftliche Entwicklung. Eigentlich gesellschaftlicher Niedergang! Veränderung dringend!