Schon mehr als 38.000 Einzelpetitionen versandt

Initiative Christenschutz: Bürger stehen gegen Christenhass auf

Gegen den Hass auf Christen und gegen ihre Diskriminierung hat die Initiative Christenschutz unter der Federführung von Sven von Storch eine Kampagne mit dem Titel »Diskriminiering gegen Christen stoppen« auf der Petitionsplattform Abgeordneten-Check ins Leben gerufen. Bereits mehr als 38.000 Einzelpetitionen wurden versandt.

Screenshot Abgeordneten-Check
Veröffentlicht:
von

In Paris kam es zu einem gewaltsamen Angriff der Antifa auf eine katholische Prozession. Zur Zielscheibe der Verbrecher wurden friedliche Menschen: Senioren, Familien, Kinder, der Pariser Weihbischof. Die Bilanz: Mehrere Verletzte, zwei davon möglicherweise schwer.

Dies ist nur der jüngste Ausläufer einer ständig zunehmenden Gefahr, die zeigt: Der Haß auf Christen ist mitten unter uns. Und er wird mit jedem Tag größer. Wir Christen müssen die Zeichen dieses Hasses erkennen.

Gegen den Hass auf Christen und gegen ihre Diskriminierung hat die Initiative Christenschutz unter der Federführung von Sven von Storch eine Kampagne mit dem Titel »Diskriminiering gegen Christen stoppen« auf der Petitionsplattform Abgeordneten-Check ins Leben gerufen. Bereits mehr als 38.000 Einzelpetitionen wurden versandt.

Das ist die Petition an ausgewählte Abgeordnete:


»In allen Bereichen des öffentlichen Lebens werden Christen und christliche Wertauffassungen diskriminiert und aus dem Diskurs gedrängt: in der Kunst und Kultur, in der Bildung, im Beruf, selbst in der Politik. Ich fordere Sie auf, der Benachteiligung christlicher Bürger entschieden entgegenzutreten. Das freie Bekenntnis des christlichen Glaubens muss möglich sein, ohne Stigmatisierung oder Angriffe befürchten zu müssen. Ich bitte Sie, sich öffentlich in aller Klarheit von der diskriminierenden Behandlung der Christen in Deutschland zu distanzieren.«

Hintergründe


Obwohl sich beinahe 65 Prozent der Deutschen einer christlichen Religionsgemeinschaft zuordnen, wird das öffentliche Glaubensbekenntnis zunehmend zu einer Mutprobe. Bestenfalls wird das Zeigen christlicher Werte belächelt, schlimmstenfalls müssen Christen verbale und sogar physische Angriffe befürchten.

Die Ursachen sind systemisch bedingt: Obwohl Straftaten gegen Christen überproportional häufig von Muslimen begangen werden, verschließen Politik und Justiz fest die Augen. Die Aufklärungsquote der körperlichen Attacken tendiert gegen Null (Antwort der sächsischen Landesregierung, Drucksache 7/7193). Obwohl sich Straftaten gegen christliche Sakralbauten jährlich inzwischen im vierstelligen Bereich bewegen, will die Bundesregierung darin keinen Beleg für eine sich immer mehr ausprägende Christenfeindlichkeit in der Gesellschaft sehen (Antwort des Bundestags, Drucksache 19/6720).

Die Palette der Christendiskriminierung reicht von der Kunst bis zu Wissenschaft und Beruf. So gehören verhöhnende Christus- und Gottesdarstellungen buchstäblich zum „guten Ton“ bei Kulturschaffenden, Autoren und Journalisten. An den vornehmlich links dominierten Universitäten werden Angehörige christlicher Burschenschaften beleidigt und nicht selten bedroht. Im Beruf wiederum kommt die christlich motivierte Weigerung, Abtreibungen durchzuführen oder bei diesen zu assistieren, einem Karriere-Aus gleich.

Die Diskriminierung von Christen ist vielfältig, mal offen, mal verdeckt. In jedem Fall ist die Behandlung von Christen ein beschämendes Zeugnis für ein Land, das aus christlichen Wurzeln entstanden ist und auf eine jahrhundertalte christliche Kultur zurückblickt.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Hartwig

Nein, verehrter @Walter, dieser Haß ist von denjenigen importiert, die uns lange zuvor haßten: den Atheisten.

Warum schauen Sie nicht genau hin? Wo ist das Problem?

Die (atheistischen, esoterichen) Grünen, die Linken haßen alle christlichen Werte. Es sind diese, die den Haß aus dem Nahen Osten importieren wollen.

Ich beschäftige mich bereits mit dem Thema, seit weit über zehn Jahren und kann nur bitter betonen, daß der Verrat an der erhabenen Christenheit gewaltig ist.

Nichts überrascht mich mehr.

Noch ist der Haß verstohlen, feige, primitiv, dumm.

G--T hat in der BIBEL all das angekündigt. Es ist auch eine Art Prüfung, für jeden Christen.

Die EU ist mit Absicht auf NICHT-christlichem Fundament aufgebaut worden. Der Rest ist logisch? Der Ausgang wird eine großartige Katastrophe.

Man will uns hier nicht mehr haben. Weder die Juden noch die Christen.

Dafür werden die Verräter der Christenheit Armut und Krieg ernten. Das ist absolut sicher.

Die unchristliche Party wird glücklicherweise ausfallen müssen.

An der Petition habe ich bereits teilgenommen, wie ich habe kürzlich erkennen dürfen.

Trotzdem, bravo, vorbildlich:
Summa cum laude, Familie von Storch!!

Gravatar: Walter

Woher kommt denn der plötzliche Hass auf Christen in diesem Land?
Diese Frage kann man doch ganz einfach beantworten.
Er kommt von einer Religion in diesem Land, welche das Christentum für falsch findet. Im Klartext von den Einwanderern aus dem afrikanischen Kontinent.

Diese sollten doch von den Staaten aufgenommen werden, welche in diesen Ländern das Chaos angerichtet haben. Dafür sind an erster Stelle die USA und ein Teil der Nato - Staaten verantwortlich.

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang