Schockierende Aussage im Messerstecher-Prozess

»In meiner Kultur darf man töten«

Ende März hatte ein minderjähriger Syrer auf die 24-Jährige Vivian K. eingestochen. Der Prozess in Hannover findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Vivian K. ist dennoch dabei, sie ist geschockt, als der Messerstecher über seinen Anwalt erklären lässt, dass es in seiner Kultur üblich sei, Menschen zu töten.

Symbolbild Pixabay
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Der lebensgefährliche Angriff hatte sich vor etwa einem halben Jahr aus nichtigem Anlass ergeben. Vivian K. hatte versucht, einen Streit zu schlichen und wurde dabei schwer verletzt: Eine 10-Zentimeter-Klinge brach ihre Rippen, verletzte Leber, Magen, Niere, Darm. Sie lag im Koma, Milz und Teile der Bauchspeicheldrüse wurden entfernt.

Schon damals hatte der Fall Wellen geschlagen. Die Gewerkschaft der Polizei hatte seinerzeit die Tat zum Anlass für die Forderung genommen, Messerangriffe in die Polizeistatistik aufzunehmen. Zuvor war es nur möglich, Schusswaffen zu erfassen. Das Innenministerium hatte daraufhin bekannt gegeben, dass die Polizeibeamten künftig auch Messer als Tatwaffe angeben können.

Nun kam es zum  Prozessauftakt in Hannover. In der Bild wird ausdrücklich gewürdigt, dass Vivian K. so tapfer war, dem Angreifer gegenüberzutreten: Sie wollte dem Mann, der sie beinahe umgebracht hätte, in die Augen sehen. Der Täter, Abdullah A., der sich selbst als »Musterflüchtling« bezeichnet, hielt lediglich an der schriftlichen Erklärung fest, die sein Anwalt vor schon dem Prozess abgegeben hatte.

Die Erklärung hat es allerdings in sich. Darin heißt es: »Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten.« Und: »Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.«

Schon unmittelbar nach der Tat hatte es heftige Diskussionen gegeben, wie der NDR seinerzeit berichtete. Es ging um Familiennachzug. Der CDU-Politiker Dirk Toepffer hatte gesagt: »Der schwerwiegende Angriff auf offener Straße sollte allen zu denken geben, die den Familiennachzug als liebgewonnenes Allheilmittel für die Integration ansehen«.

Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hatte das sofort zurückgewiesen. Man solle »die Kirche im Dorf lassen«, hatte er kommentiert. Die Tat habe mit dem Nachzug »in erster Linie nichts zu tun«.

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Hannes

Ein Musterbeispiel für Integration!

Gravatar: P.K.

In ihrer "Kultur" ist es üblich Streit mit dem Messer auszutragen und töten dürfen sie auch.
In Ceuta dürfen Polizisten nicht mal schießen, wenn der Grenzzaun gestürmt wird.
Also, da "Flüchtlinge" mit besondere Milde nicht bestraft werden, bedeutet das, sie dürfen und töten und wir müssen stillhalten?!
So wird unsere Regierung also ihr unbequemes Volk los..
Kann mal jemand die Merkel schutzlos in so einer vollbestückten Flüchtlingsunterkunft ohne ihre Leibwächter aussetzen? Die soll auch mal stillhalten.

Gravatar: Wieland Scholz

Mit der zunehmenden Islamisierung Deutschlands wird sich eine andere Art der zwischenmenschlichen Beziehnungen ausbilden: das Argument des schnelleren Messers. Ob das die bejubelte Bereicherung ist, die die Politiker herbeireden, wage ich zu bezweifeln. Es wird in absehbarer Zeit zu einer Reaktion der autochthonen Deutschen kommen und die gesamte Politkaste wird sich verantworten müssen. Da hilft dann auch keine dümmliche Rede Steinmeiers mehr.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

»In meiner Kultur darf man töten«

Durfte die dumme Frau Aydan Özoguz etwa deshalb göttlich(?) unwidersprochen behaupten, die Deutschen wären kulturlos https://www.fischundfleisch.com/klausbaerbel/von-den-kulturlosen-deutschen-und-der-dummen-frau-aydan-oezoguz-35021
weil die Göttin(?) ihr(?) Volk endlich entsprechen kultivieren will und deshalb auch weiterhin mordende Verbrecher ins Land holt, von welchen sie sich möglicherweise erhofft, die sie das deutschen Volk zumindest zunächst dezimieren, um den Rest ihrer geplanten Söldnertruppe zu überlassen?

Ich bin mir längst sicher:

„Auch Merkel weiß, dass die angeblichen „Flüchtlinge“ in Wahrheit zum größten Teil Glücksritter und Trittbrettfahrer sind. Sie missbraucht aber bewusst die Gutgläubigkeit der Deutschen, damit die Deutschen noch mehr Millionen oft genug feindseliger Ausländer ins Land lassen. Sie macht das nicht, weil sie böse oder verrückt ist, sondern sie folgt ganz rational der Logik der Macht: Sie weiß, dass die Deutschen irgendwann aus ihren Multikulti-Träumen aufwachen werden. Und wenn das Land dann nicht endgültig mit Muslimen geflutet ist, werden die Deutschen das politisch verantwortliche Führungspersonal an den Pranger stellen. Nur wenn die Deutschen zur Minderheit gemacht und schließlich ausgelöscht werden, bleibt die verantwortliche Politführung Siegerin der Geschichte. Merkel will den deutschen Ethnozid.“
http://www.pi-news.net/2015/09/merkel-ethnozid-an-den-deutschen/

Soll die Bundeswehr nicht besonders deshalb eine „Migrantenarmee“ werden, weil sie sich dann sehr viel besser zur Vernichtung aller immer mehr werdenden göttlich(?) unerwünschten Herkunftsdeutschen einsetzen lässt? https://dieunbestechlichen.com/2017/11/bundeswehr-soll-migrantenarmee-werden-moeglichst-viele-muslime-in-deutschland-unter-waffen/

Oder ist diese Merkel letztlich etwa doch ganz einfach nur "böse oder verrückt"???

Gravatar: Ercan Aslan

Wenn sowas tatsächlich die "Kultur" in solchen Ländern ist, will ich mit dieser Kultur nichts zu tun haben und auch solche Menschen hier nicht haben!
Auf Multi-Kulti ist gepfiffen!!

Ob er die Gesetze hier kannte, oder nicht:
Zu mir hat man immer gesagt: "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!" --> Jetzt bitte auch bei diesem Individuum anwenden!

Gravatar: Wolfram

"Deutschland verrecke" rufen die linksautonomen Antifa-Aktivisten. Gesinnungsgenossen sitzen in den Schlepperschiffen, sind in den Hilfsorganisationen für Wohlstandmigranten und Sozialtouristen tätig und haben breite Sympathie in Politik, in der Justiz und in den Medien.

Das Abschlachten von sog. Ungläubigen ist doch völlig legitim im Islam lt. Killersuren.

Wer Millionen von Eroberern und Sozialabzocker aus einem gewalttätigen fremden Kulturkreis ungehindert ins Land strömen lässt, sie als traumatisierte Opfer bezeichnet, braucht sich nicht zu wundern, wenn das eigene Volk Stück für Stück allmählich niedergemetzelt wird !!!

Wenn das so weitergeht, dann haben wir in ein paar Jahren hier die Scharia. Listige, verlogene heidnische Killer-Religion !!!

Gravatar: blubby

Unfassbar.
Wer sich hier wei ein Tier verhällt sollte auch so behandelt werden.

Gravatar: Candide

Zitat "Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hatte das sofort zurückgewiesen. Man solle »die Kirche im Dorf lassen«, hatte er kommentiert. Die Tat habe mit dem Nachzug »in erster Linie nichts zu tun«."
Fake News! Was Stephan Weil meinte war "Man muß die Moschee im Dorf lassen" (Ironie aus).
Der springende Punkt sind nämlich die "religiösen Bräuche". Juristisch ist körperliche Unversehrtheit höher einzustufen als Religionsfreiheit. Womit wir beim Thema wären: was hat eine gewaltverherrlichende Ideologie auf unserem Staatsgebiet verloren, auch wenn sie sich als Religion tarnt? Und wäre es nicht an der Zeit, den Paragraphen mit der Religionsfreiheit endlich zu kippen? Weil es nämlich nicht angeht, wenn eine Minderheit diese Freiheit mißbraucht um einer Mehrheit ihre Lebensweise aufzudrücken. Und ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen, nämlich den Islam als gefährliche Ideologie wie Scientology einstufen, die ja auch von sich behauptet, eine Religion zu sein. Nur so können wir der Gefahr entgehen, kollektiv eine Zeitreise in die finsteren Anfänge der Zivilisation anzutreten - ohne Rückfahrticket.

Gravatar: gisela glatz

Empfehlung an die Asylanten, sie mögen sich bitte an die Politiker halten, die ihnen nur GUTES tun !!! Das kann jeder für sich interpretieren !

Gravatar: Ulli P.

Wenn wir uns von dieser "Kultur" nicht schnellstmöglich und radikal trennen, wird es immer schlimmer. "Trennen" darf aber nicht heißen, dass wir, deren Kultur hier unumstößlich gilt, unser Land verlassen müssen. Es kann nur so sein, dass Menschen, die unsere Kultur nicht anerkennen wollen, unser Land verlassen müssen.

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