Nach der Bertelsmann-Stiftung nun auch das »Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung«

Immer neue Studien werben für noch mehr Zuwanderung

Jetzt ist wieder die Zeit der »Studien« gekommen, die über die Mainstream-Medien die Ansicht verbreiten, dass Deutschland massive Zuwanderung brauche, um dem Arbeitskräftemangel entgegenzuwirken. Gleich mehrere Studien machen über mehrere Zeitungen auf den angeblichen Zuwanderungsbedarf aufmerksam.

Symbolbild. Foto: Pixabay
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Deutschland habe seinen ersten »Stresstest« hinsichtlich der »Willkommenskultur« bestanden und brauche nun für die Zukunft noch mehr Zuwanderung, damit das Problem des Fachkräftemangels gelöst werden könne — so lauten die Schlussfolgerungen einer Studie des »Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung« sowie der Hochschule Coburg [siehe Bericht »n-tv«]. Problematisch sei, so wird in der Studie behauptet, dass die Flüchtlingskrise dazu beigetragen habe, die Vorteile der Zuwanderung zu verkennen.

Die Autoren der Studie sind jedenfalls zu der Ansicht gelangt, dass aufgrund demographischer Veränderungen der Fachkräftemangel nur durch höhere Zuwanderung aus dem Ausland gelöst werden könne. Höhere Geburtenraten und längere Lebensarbeitszeiten würden nicht ausreichen. Damit die Einwanderung zahlreicher Arbeitskräfte funktioniere, müssten Themen wie Migration und Integration als gesamtgesellschaftliche Aufgabe angesehen werden.

Und wie viele sollen kommen? Hierzu erschien nun aktuell eine weitere Studie, diesmal der »Bertelsmann-Stiftung« [siehe Bericht »t-online«, »sueddeutsche«]. Diese geht von einer Zuwanderung von mindestens 260.000 Zuwanderern pro Jahr aus, um den Arbeitskräftemangel zu decken.

Nun wird es wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die ersten Politiker sich auf diese Studien berufen, um noch mehr Zuwanderung nach Deutschland zu rechtfertigen und Gesetze entsprechend zu modifizieren.

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Nachtrag: Wenn es wirklich um qualifizierte und leicht integrierbare Zuwanderung ginge, warum ändert man die Zuwanderungsgesetze nicht so, dass Deutschamerikaner ein ebensolches Rückkehrrecht bekommen wie einst die Russlanddeutschen nach der Wende?

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Bernhard

Was wir brauchen das gibt es in diesem Land schon lange nicht mehr. Wir brauchen Endlich wieder eine vernünftige Regierung die die Interessen der Bevölkerung die schon länger in diesem Land lebt und noch echte Politiker kannten die ihre Nation schützte. Die neuen Menschen in diesem Ehemaligen Deutschland werden nicht unsere Rente bezahlen,soviel ist sicher.

Gravatar: Elvi Stegner

Welche "Fachkräfte" aus welchen "Drittstaaten" schweben eigentlich diesen "Studien" vor?

"Knapp jeder 4. Spezialist, der mit der Blue Card nach Deutschland kommt, aus Indien (22,8 Prozent). Dahinter folgten die Herkunftsländer China, Russland, Ukraine und Syrien." und es werden immer mehr!
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mehr-wirtschaft/blue-card-immer-mehr-fachkraefte-kommen-nach-deutschland-15381629.html
"Heute wandern noch viel zu wenig Fachkräfte aus Drittstaaten nach Deutschland " wird dagegen in den Studien beklagt

Doch welche (!) "Drittstaaten" haben ausreichend Fachkräfte, auf die sie selbst leicht verzichten könnten?

1. Immer noch ist Afrika z.B. auf medizinische Fachkräfte und Fachpersonal aus der Ersten Welt angewiesen, die meistens durch private Spenden unterstützt werden, weil die milliardenschweren Entwicklungshilfen aus Deutschland nicht da ankommen, wo sie gebraucht wird. U.a. deshalb, weil in zahlreichen Staaten Afrikas noch immer große Probleme mit Korruption herrschen, wie z.B.die Daten von Transparency International verdeutlichen.
In diesem Jahr erhöht sich der EwH-Etat von 9,44 Milliarden auf dann 10,25 Milliarden Euro. Damit erreicht der BMZ-Haushalt erstmals die zweistellige Milliarden-Marke.
https://www.huffingtonpost.de/entry/deutsche-entwicklungspolitik-3-dinge-die-sich-andern-mussen_de_5c1bbffee4b08aaf7a861a72

2. Derweil gehen seit Jahrzehnten zig tausende Schülergenerationen ohne Schulabschluss und Perspektiven vor die Hunde und belasten unsere Sozialsysteme, weil das föderale deutsche Schulsystem die viel beschworene "Chancengleichheit für alle" nicht gebacken kriegt.
Auch darum, weil in den Regierungsspitzen von Bund (Karliczek,CDU) und Ländern (Scheeres, SPD, Berlin) inkompetentes Personal herumwurschtelt, was mit seinen Aufgaben völlig überfordert ist.
http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/anja-karliczek-bilanz-einer-unsichtbaren-bildungsministerin-a-1242275.html

Aber den armen Drittstaaten ihr existenzwichtiges Fachpersonal abwerben..
Muss man dann nicht selber teuer ausbilden - Passt scho!

Gravatar: sigmund westerwick

Die Propagandamaschine zur Europawahl

Die Argumente liegen klar auf der Hand, und danach sind Migration und Integration eben keine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, sondern lediglich die Hirngespinste irgendwelcher Teddybären werfender Gutmenschen.

Es ist noch gar nicht ausgemacht, dass wir Zuwanderung brauchen, auch wenn die Gesellschaft altert, und so haben nahezu allen asiatischen Länder sehr strikte Regeln der Zuwanderung, die Japaner sind eines der 'ältesten' Bevölkerungen und kommen gut damit zurecht, sie haben sich definitiv gegen mehr Zuwanderung ausgesprochen, um die Homogenität der Bevölkerung nicht zu gefährden.

Zum anderen ist das, was die Bundesregierung nach Deutschland einwandern läßt nicht integrationswillig oder integrationsfähig, schon Jugendliche sind nicht mehr integrierbar, und ob sie integrationswillig sind ist zumindest bei denen zu bezweifeln, die in Deutschland Straftaten begehen. Hinzu kommt das Sprachenproblem, selbst die Bundeagentur für Arbeit gibt zu, dass mindest 2/3 der Einwanderer nach einem 1 jährigen Sprachkurs das Sprachniveau eines Grundschülers besitzen, bestenfalls geeignet für einen Hilfsarbeiterjob, von denen es eben immer weniger gibt.

Kurz und gut ist das, was die Bunderegierung als Einwanderung bezeichnet eine Belastung der Sozialsysteme, die sozialen Probleme sind ein Stresstest der Gesellschaft und das Ergebnis sind massenhafte Hilfsarbeiter, die zu Lebzeiten nicht das erwirtschaften können, was sie kosten.

Vorteile hätte Deutschland nur dann, wenn qualifizierte Zuwanderung erfolgt, das führt aber zu einem Braindrain der Staaten, aus denen die Bevölkerung einwandert, die betreffenden Staaten werden sich langsamer entwickeln als möglich, und es wäre nur eine Verstetigung des jetzigen Weges, in der Schleife aus Entwicklungshilfe und Abwanderung der qualifizierten Bevölkerung aus Asien un d Afrika, diese Länder sind seit ihrere Unabhängigkeit nicht weiter entwickelt als damals, Niveau sinkend.
Zuwanderung aus nicht-europäischen Staaten ist also keine Lösung für irgendetwas, es ist die Verschärfung eines Problemes, das überwiegend von der Politik zu verantworten ist.

Gravatar: Michael

In diesem Artikel ist von Arbeitskräftemangel - nicht Fachkräftemangel - die Rede. Wenn wir jene Arbeitslose, die aus der Statistik herausgerechnet werden mitzählen, dann haben wir etwa 3,5 bis 4 Millionen Arbeitslose in Deutschland. Wir habe auch Teilzeitbeschäftigte, die gerne länger arbeiten würden. Der Wirtschaft steht ausserdem der gesammte EU-Arbeitsmarkt zur Verfügung.
Durch die Digitalisierung werden mehrere Millionen Arbeitsplätze verschwinden. Dazu hat bisher noch keine Partei ein schlüssiges Konzept vorgelegt.
Es vergeht kaum mal eine Woche ohne schwerste Gewalttaten von Migranten, die gar nicht hier wären, wenn man die geltenden Gesetze angewandt hätte.
Und die Bertelsmann-Stiftung will uns weissmachen, wir bräuchten weitere Zuwanderung?
Wir sollten diese Studie als das betrachten, was sie ist:
kein seriöser Beitrag zur Zukunfsgestalltung, sondern der Versuch die katastrophale Migrationspolitik der Bundesregierung zu legitimieren und deren Fortführung zu unterstützen.

Gravatar: harald44

Die hochgebildeten Zuwanderer aus dem Ausland sind doch schon längst da, die uns Deutschen zeigen wollen, wie man in die Hände spuckt und Wohlstand schafft. Da brauchen doch die fachkräftesuchenden Firmen - welche sind das eigentlich mit Namen - , die zu faul sind, selbst welche auszubilden, nur hinzugehen, um unter diesen Millionen ( 85 % sind dem Vernehmen nach arbeitslos) die gewünschten ca. 250 000 Facharbeiter herauszusuchen.
Wo ist das Problem, Herr Zetsche, Sie hatten doch 2015 wohl mit am lautesten gejubelt über die Heerscharen billiger UND hochgebildeter Arbeitskräfte?

Gravatar: Old Shatterhand

Obelix würde sagen die spinnen diese Institute und Lakaien der NWO Gesellschaft. Was wollen wir denn mit Zuwanderung von Leuten die weder Deutsch sprechen/lesen/schreiben können, noch einen Schulabschluß haben und noch weniger gewillt sind hier wirklich zu arbeiten? Die paar Wenigen auf welche die Kritererien zutreffen um produktiv werden zu können, kann man mit der Lupe suchen.

Gravatar: Regina Ott-Hanbach

Die Verdummungstaktik der Merkel-Bagage und Studien solcher dubioser Organisationen wie die Bertelsmann-Stiftung wollen uns DEUTSCHEN verkaufen, dass die
künftigen Fachkräfte die Analphabeten Schwarzafrikas und die Moslems diverser arabischen Länder sind. In diesem Land wird man nur noch belogen und betrogen solange diese dicke, alte Neokommunistin aus dem Osten mit ihrer verbandelten politischen Bagage an der Macht ist.

Gravatar: karlheinz gampe

Wer bezahlt derartige Studien ? Sind es Geschenke vom Steuerzahler, welche korrupte Politiker an ihre Klientel Genossen vergeben ? Die AfD sollte diese Zusammenhänge einmal durchleuchten ! Man denke z. Bsp. an CDU Merkel und Mio an den Bankster Ackermann oder die Auftragsvergabe einer CDU von der Leyen oder die schwarzen Köfferchen des CDU Freimaurers Schäuble. Auch ein CDU Koch wurde für seine Vergehen nie angeklagt ein Rücktritt reichte. Es ist viel Dreck unter dem Teppich der CDU !

Gravatar: Jürg Rückert

Wir brauchen dringend mehr Einwanderung in die Sozialsysteme und in die Gefängnisindustrie!
Wir brauchen mehr Afghanen, um impotente deutsche Männer vertreten zu können!
Wir brauchen mehr Bildungsferne, um Bildung produzieren zu dürfen!
Wir brauchen mehr Neubürger, um der Inzucht zu entgehen!

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