Angst vor einem großflächigen und längerem Stromausfall wächst

Immer mehr Bürger kaufen sich Notstromaggregate

Immer mehr Bürger sorgen sich wegen der Energie- und Stromkrise vor einem großflächigen und langanhaltenden Stromausfall. Notstromaggregate werden gekauft wie nie. Auch die Städte und Gemeinden bereiten sich vor.

Foto: Screenshots YouTube, Pixabay
Veröffentlicht:
von

Der »Run« auf Notstromaggregate hat begonnen. Weil die Angst vor einem großflächigen Stromausfall immer präsenter wird, rüsten sich nicht nur Betriebe und Unternehmen, sondern auch viele Privatpersonen mit Notstromaggregaten aus [siehe Bericht ZDF].

Auch Städte, Gemeinden und Landkreise rüsten sich für den Fall eines weitläufigen Stromausfalls [siehe Berichte »Merkur« und »Kölner Stadt-Anzeiger«].

So bereitet sich auch der Rheingau-Taunus-Kreis auf Gasmangel und einen längerfristigen Stromausfall vor und versucht einzuschätzen, mit welchen Schäden zu rechnen seien. Die Optionen seien begrenzt, so das Ergebnis, und die Schäden wären groß. Man rechnet innerhalb von 96 Stunden mit über 400 Toten [siehe Bericht »FAZ«].

Auch die Finanzwelt rechnet mit dem Zusammenbruch der Energieversorgung. Die Investmentbank J.B. Morgan richtet sich auf Blackout in Deutschland ein [siehe Bericht »Freie Welt«].

 

 

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: <Frank>

Wir waren vor 100 Jahren unabhängiger und selbstständiger als heute. Es gab Öfen, Wasser aus der Pumpe und Petroleumlampen. Außerdem konnten die Menschen denken und hatten einen Beruf.

Öfen? Da waren 0,75 m² die man noch vermieten kann!

Weg!

Pumen? Wozu instand halten, benutzt doch keiner!

Weg! (p.s. Wissen Sie wo sich die nächste funktionierende Pumpe befindet?)

Petroleumlampen gibt es noch zu kaufen aber viele Menschen sind ja schon mit Kerzen überfordert und zünden sich das Haus an.

Sonntag Nacht sah ich einen Ausländer in unserer Berliner Wohnanlage der mit einer riesigen Propangasflasche nach Hause lief. Ich hoffe die Feuerwehr ist da bevor der Brand bei mir ankommt. Sind 3 Aufgänge dazwischen Gott sei dank!

Strom sollte das geringste Problem sein bei -10 Grad. Der abgerissene Ofen tut mal so richtig weh in so einer Situation. Früher hatte jeder Holz und Kohlen im Keller. Heute sind da nur noch Sperrmüll und Ratten!

Lasst es knallen!

Gravatar: Tom aus+Sachsen

@Fritz der Witz 13.09.2022 - 09:05 , warum kaufen ?

http://www.thehomegunsmith.com/

Wohl dem, der schlossern und schweißen kann ... und auf dem Lande wohnt wo kein Fremder seine Nase in den Bastelschuppen steckt.

Gravatar: D.Eppendorfer

Es wäre ja auch eine Katastrophe für Dieter Doof und Beate Blöd, wenn die ihre Propagandasender nicht mehr in der Glotze bestaunen könnten.

Ob so ein auffällig lautes und abgasiges Spritschlucker-Aggregat zum heizen taugt, wenn zusätzlich zum Strom auch noch das Gas fehlt, mögen diese Hamsterexperten dann als besonderen Eskimo-Erlebnis-Kick abbuchen, der ihnen eine Abenteuerfernreise an den Polarkreis erspart hat.

Nur das Klopapier könnte wirklich knapp werden, weil Hakle insolvent ist. Oder produzieren die momentan nur nicht? Diesbezüglich ist der handwerklich begabte Orientale im Vorteil, solange der genug Waschwasser hat.

Hinterher ist man manchmal schlauer ... sofern man seine Schildbürger-Narreteien überlebt

Gravatar: Fritz der Witz

Toll und vorbildlich diese Bürger. Solange sie keine Maschienengewehre kaufen....

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang