Übersterblichkeit im Juni und Juli in Deutschland sehr hoch

Hohe Übersterblichkeit! – Lauterbachs Tote?

Nachweislich stieg die Übersterblichkeit in Deutschland im Frühjahr deutlich an. Den Gesundheitsminister interessiert es nicht.

Foto: Phoenix
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Wie ein Blick auf die Daten von Euro-Momo zeigt, stieg die Übersterblichkeit in Deutschland im Jahr 2022 ab der Kalenderwoche 21 stark an. Zwar lässt sich ein Anstieg auch für die Vorjahre ab der 26. Woche zeigen – allerdings fällt dieser deutlich kleiner aus und hält auch nicht so lange an. Im Jahre 2022 bis zur 29. Woche.

Ein ähnlich heftiger Anstieg wurde auch in Spanien beobachtet und dort bereits untersucht, schreibt die Welt. Ausdrücklich werden Corona und Hitzewelle als Ursache ausgeschlossen, da die Todesrate unter den Älteren ohnehin schon hoch ist.

Auch in Großbritannien ist ein starker Anstieg der Übersterblichkeit zu erkennen. Und dort sind die Untersuchungen der Ursachen am weitesten fortgeschritten. Dabei stießen die Forscher auf einen Zusammenhang zwischen Lockdowns und Covid-Ansteckungsangst auf der einen Seite und den hohen Todeszahlen auf der anderen Seite.

Der Grund: Es lässt sich drastischer Rückgang der Diagnosen aller anderen Krankheitsbilder feststellen. Mit anderen Worten: Es wurde überwiegend nach Symptomen zu Corona geschaut und dabei alle anderen möglichen Krankheiten übersehen. Nicht entdeckt wurden in der Folge 141.000 Herzerkrankungen, 60.000 Diabetesfälle und 26.000 Schlaganfälle. Krankheiten, die irgendwann ausbrechen, auch wenn eine Corona-fixierte Ärzteschaft und Bevölkerung es vorher nichts sieht.

Als weiteren Faktor nennen die Statistiker eine signifikante Zunahme von Alkoholismus und psychischen Erkrankungen. Die Menschen wurden von der Politik und den meisten Medien in Angst und Schrecken versetzt und flüchteten sich in eine von Drogen geschaffene Traumwelt oder wurden psychisch krank. Und auch hier führte Überlastung vielfach zum Tod.

In Zahlen: Das Statistischen Bundesamt meldete im Juli 85.285 Todesfälle – zwölf Prozent mehr als im Mittel der vorgehenden Jahre ab 2018. In der Woche in der 29. Woche lag der Wert sogar 24 Prozent über dem Normalwert. Das sind 9.130 Fälle innerhalb eines Monats.

»Um die hohen Sterbezahlen zu deuten«, klagt Felix zur Nieden, Fachmann für Sterbefalldaten beim Statistischen Bundesamtes, »bräuchte man Informationen über die Todesursachen.« Die aber liegen in Deutschland nicht vor. Man darf vermuten: Karl Lauterbach hat wichtigeres zu tun, als die Toten zu zählen, für die seine Fixierung auf Corona, seine rigorose Unterstützung des Lockdown und seine Politik der Panikmache verantwortlich sind – es sind bei 9.130 Fällen im Monat 304 pro Tag.

Die Prognosen für die Zukunft sind düster:

»Die Patienten selbst scheuten vor Konsultationen zurück«, erläutert Joan Caylà, Epidemiologe und Präsident der Stiftung der Tuberkulose-Forschungsstelle in Barcelona. »Sie wussten, dass die Ärzte nicht in der Lage sein würden, sie gut zu behandeln«. Die Krankheiten wurden verschleppt. »Sogar meldepflichtige Krankheiten wie Aids oder Tuberkulose schob man zur Seite.« Es wird geschätzt, dass 20 Prozent der Krebsfälle während des Lockdown unentdeckt blieben.

Für England wird ein Anstieg der Krebssterblichkeit von 5 bis 17 Prozent bis 2027 vorausgesagt. Während in Deutschland laut Statistischem Bundesamtes »entsprechende Veröffentlichungen, die hier mehr Klarheit bringen können, derzeit noch nicht vorliegen«, sich das Interesse von Seiten des Gesundheitsministers also in Grenzen hält, ist man auf der Insel ungleich weiter. Der Historiker Lord Jonathan Sumption nannte in der Times Ross und Reiter: »Little by little the truth of lockdown is being admitted: it was a disaster!« – »Scheibchenweise wird die Wahrheit über den Lockdown zugegeben: Es war eine Katastrophe.«

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Nachweislich stieg die Übersterblichkeit in Deutschland im Frühjahr deutlich an. Den Gesundheitsminister interessiert es nicht.“ ...

Weil er sich mit seinem wohl ´alles` krönenden Tun auf die ihm scheinbar nun ´vom Ole` diktierte Weiterführung der Politik der selbst für mich offensichtlich nach wie vor Allmächtigen(?) beruft???

Gravatar: Karin Weber

Politik, Ärzte, Medien ... alle haben mitgemordet. Keiner von denen kann seine persönliche und kollektive Schuld abstreiten. Früh bereits wurde gewarnt, aber alle Haltesignale und Warnungen ignoriert. Nun zieht diese Verbrecher zur Verantwortung!

Gravatar: Gerd Müller

Dieser Mensch kehrt jeden Dreck zusammen, wenn er sich nur ein klitze kleinwenig dazu eignet, den von ihm verkündeten Schwachsinn zu stützen.

Man muß sich schon sehr über die Qualitäten des Herrn Bundeskanzler wundern, daß er solch einen Schwätzer, der mit seinen Reden alle Gesundheitsminister und Ärzte der anderen Länder quasi als dumm klassifiziert, noch in Amt und Würden hält !!!

Gravatar: Lutz

"...an oder in Verbindung mit der Impfung verstorbenen"

Solche Formulierungen gefallen Panik-Kalle aber überhaupt nicht - er weiß doch dank Glaskugel, daß es keine Impfnebenwirkungen gibt!!!

Gravatar: HrBrauser

Lauterbachs Tote?

Natürlich! Außer Schwafeln und Panikverbreitung hat er doch nichts getan. Er weiß gar nicht wie das geht, es richtig zu machen und seiner Aufgabe gerecht zu werden. Und sowas wird sogar noch vom Kanzler gedeckt.

Gravatar: Axel Gojowy

Hoffentlich ist das der Anlass zur Veröffentlichung der Zahlen der "...an oder in Verbindung mit der Impfung verstorbenen"

Gravatar: Desperado

Hohe Übersterblichkeit...bei Geimpften durch schleichenden Tod wegen mRNA Graphenoxid.8 Geschaft zum ,,Volksvernichtungskreuz,,der Satanisten.Geimpfte sterben an Kleinigkeiten da ihr Biologisches Immunsystem durch die Impfung für immer zertstört wurde ,um der Big Pharma das Volk zur Ausbeutung bereitstellt.

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