»Wir sind die Pro-Life-Generation!«

Historisch: Donald Trump nimmt am Marsch für das Leben teil

Als erster Präsident der Geschichte Amerikas bekennt sich Donald Trump unumstößlich zum Lebensschutz: Am Freitag, dem 24. Januar wird er höchstpersönlich am Marsch für das Leben teilnehmen.

Foto: The White House, Public domain
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Letztes Jahr schon mit einer Videobotschaft vertreten, kommt Trump dieses Jahr lieber persönlich. Der US-Präsident ließ verlauten, er würde die immense Menschenmenge auf ihrem friedlichen Marsch in der Landeshauptstadt Washington unterstützen.

»Hunderttausende Pro-Life-Amerikaner lassen diesen Monat von sich hören. Wir sind eine Pro-Life-Generation. Danke, dass ihr für das Leben marschiert!« war der enthusiastische Tweet des Präsidenten.

»Wir sind zutiefst geehrt durch die Teilnahme Präsident Trumps am 47. Marsch für das Leben,« erklärte Präsidentin des Marsches, Jeanne Mancini, wie LifeSiteNews berichtet. »Er wird der erste Präsident der Geschichte sein, der daran teilnimmt und wir freuen uns darüber, dass er persönlich die Leidenschaft für das Leben und den Schutz der Ungeborenen unserer Mitläufer erleben werde.«

Trump bekundete in einem Tweet, seine Freude darüber, der »große Masse« am Freitag begegnen zu können.

Mancini lobte Trumps umfassenden Einsatz für den Lebensschutz: »Von der Ernennung von Pro-Life-Richtern und Beamteten bis zur Kürzung von von Steuern geförderten Abtreibungen im Inland und Ausland und der Abschaffung von Spätabtreibungen hat Präsident Trump und seine Regierung sich als standhafter Champions des Lebens ausgezeichnet und seine Unterstützung für den Marsch für das Leben war unerschütterlich. Wir bedanken uns für all diese erfolgreichen Lebensschutzmaßnahmen und freuen uns weitere Siege für das Leben in der Zukunft.«

Viele Lebensschützer beurteilen Trump als den größten Pro-Life-Präsidenten der Geschichte Amerikas.

Den 22. Januar erklärte Trump, anlässlich des Gerichtsurteils Roe vs. Wade – das die Abtreibung in den USA legalisierte – zu einem »Nationalen Tag der Heiligkeit des menschlichen Lebens.«

Von den Massenmedien totgeschwiegen zieht der Marsch für das Leben jährlich immer mehr Teilnehmer in die Landeshauptstadt. 2019 gaben Schätzungen an, 200.000-300.000 Personen hätten am Marsch teilgenommen.

(jb)

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Emmanuel

Ja, ganz bestimmt hat der liebe Onkel Donald nur das Wohl der Ungeborenen im Sinne. Ich meine als Präsident wird man auch nicht von unzähligen Leuten beraten was man vielleicht tun könnte um doch noch ein paar Stimmen für sich zu gewinnen. Falls es jemand noch nicht weiß, sind die Mehrheit der Republikaner gegen Abtreibung und dies wird in bei seinem Stammwählern noch ein Stückchen beliebter machen.

Ungeborene oder geborene Kinder andere Länder sind ihm dann schon herzlich weniger wichtig ... wie man ja bei den Flüchtlingskindern deutlich sieht.

Hitler und andere haben sich auch von Kindern umscharen lassen und haben dafür plädiert, dass sie geschützt werden müssen ...

Trump kümmert sich genauso viel um Kinder, wie um Frauen und Religion! He couldn't care less.

His actions speak louder than words!

Gravatar: Analina Petric

Würde der Mensch, der vor 2000 Jahren vor Pilatus verklagt wurde:“ Wir haben festgestellt, dass dieser Mensch unser Volk aufwiegelt und es dazu verleitet, keine Steuern mehr an den Kaiser zu zahlen“, siehe Bibel NT. Lukas 23.2, mit dem Multi – Milliardär Donald Trump am Marsch für das Leben teilnehmen?“
Keinem der Kommentatoren hier geht ein Licht auf, dass dieser Mensch mit der zitierten Anklage zugleich auch gegen einen Marsch für das Leben in eine lebenslange Staats – Steuer – Versklavung protestierte. Und entsprechend auch keine Kinder hatte!

Gravatar: Siegfr. EDER

Bravo, Herr Trump ! - Bei dieser Gelegenheit jedoch eine Anmerkung: Es ist schlecht, wenn nur einer an der Spitze steht. Vielmehr wäre es ratsam, ein Präsidium zu haben, deren Mitglieder sich bei jeder Entscheidung einigen müssen. - (Gilt auch für alle anderen großen Staaten.)

Gravatar: B&H

Alle Achtung, dass Präsident Trump sich gegen Abtreibung entschieden hat. Und da kommt der Förster Wohlleben daher und sagt in seinem Film, der jetzt in den Kinos läuft, Bäume würden Trump nicht wählen (sinnge-
mäß); Bäume seien sozial, womit er meiner Meinung nach impliziert, dass Trump nicht sozial eingestellt (also un-
sizial) ist. Mittlerweile habe ich erfahren, dass Wohlleben
die Grünen präferiert. Er meint, das Wurzelwerk der Bäume sei dem menschlichen Gehirn vergleichbar. Ich
werde Wohllebens Schreibereien nicht mehr lesen; es
bringt nichts.

Gravatar: Rainer Berg

Im Grunde hat 'rolo' mir die Worte aus dem Mund genommen. Ich bin kein Christ, halte die christlichen Gebote wie z.B. den Schutz ungeborenen Lebens für moralisch wertvoll. Leider werden die hohen Würdenträger der Katholischen Kirche wohl kaum Begeisterung für Trumps Engagement zeigen; sie sind einfach zu 'weltlich' geworden und stehen inzwischen mehr für den politischen Mainstream als für kirchliche Werte. Es ist keine Wunder, dass sich viele Christen abwenden.

Gravatar: Arno

»Wir sind die Pro-Life-Generation!«

Der Mann hat Humor: keine Abtreibung mehr in der Generation 75plus?
Einverstanden!

Gravatar: Trump Fan

Präsident Donald Trump will Leben schützen, vom
Beginn bis zum Ende!

Ich hoffe, er wird wieder gewählt.

Gott schütze Donald Trump.

Gravatar: Rolo

Sollten nicht alle Menschen, auch Politiker, nicht Pro-Life sein? Wer heutzutage ungewollt Kinder zeugt und diese dann abtreiben lässt, handelt einfach nur hirn und verantwortungslos! Es gibt seit vielen Jahren, mehr als genug Möglichkeiten, zur Empfängnisverhütung! Wer unfähig ist, diese zu benutzen, sollte dann wenigstens die Reife und Größe haben, zu seiner Verantwortung zu stehen! Man kann unerwünschte Kinder schließlich auch zur Adoption freigeben, anstatt zum Mörder des eigenen Kindes zu werden! Für das von Gott geschenkte Leben, die Kinder, sicherlich die bessere Entscheidung! Ein Schwangerschaftsabbruch sollte nicht von den Krankenkassen bezahlt werden! Ein Schwangerschaftsabbruch sollte europaweit, nur dann legal sein, wenn die Schwangerschaft durch eine Vergewaltigung entstanden ist, ( Pille danach ) wenn das Leben der Mutter gefährdet ist, oder wenn das Kind von einer schwerwiegenden Behinderung betroffen ist!

Gravatar: Hildegard Königs-Albrecht

Kath.net nimmt mit 19 Leuten aus Deutschland und Österreich teil. Wir sind dabei!

Gravatar: Gernot Radtke

Da müßten Kardinal Marx und Bedford-Strohm jetzt doch voll des Lobes für Trump sein.

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