Titel: »Eine Kirche wird Moschee«

Hamburger Schulbehörde veröffentlicht Islampropaganda

In Deutschland gilt nach wie vor die klare Trennung zwischen Staat und Glauben. Schulen sollen Wissen vermitteln und keine Glaubenspropaganda betreiben. Doch die Hamburger Schulbehörde scheint sich daran nicht gebunden zu fühlen. Sie betreibt Islampropaganda in großem Stil.

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Das Hamburger Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) ist eine gemeinsame Einrichtung von Universität und Landesinstitut. Die primäre Aufgabe des LI besteht darin, Lehrkräfte auszubilden und sie berufsbegleitend weiter zu qualifizieren. Zudem werden die Hamburger Schulen bei der Weiterentwicklung der Schul- und Unterrichtsqualität unterstützt. So weit die Theorie.

Doch offensichtlich ist man bei der LI mit diesen Tätigkeiten und Herausforderungen nicht ausreichend ausgelastet, sondern hat noch reichlich Kapazitäten frei, um sich unverblümt der Islampropaganda zuwenden zu können. Denn nichts anderes ist das 48 Seiten umfassende Machwerk, das die LI aktuell unter dem Titel »Eine Kirche wird Moschee« herausgebracht und verteilt hat. 

Unter anderem finden sich in dieser Broschüre dann Fragen respektive Aufgaben wie diese: »Arbeite die Gründe heraus, warum es heute zu viele evangelischen Kirchen in Hamburg gibt.« An anderer Stelle wird behauptet, dass viele Menschen in Hamburg nach einem neuen Glauben suchten und »viele Deutsche den Islam annehmen«. Und eine nicht näher genannte Frau darf in einer von einer staatlichen Behörde erstellten Broschüre unverhohlen Werbung für den Islam machen. 

Sie selbst sei zwar nicht im Islam groß geworden, heißt es in dem entsprechenden Passus; sie habe aber gesehen, dass »sich der Glauben auf meinen Mann positiv ausgewirkt« habe. Er habe sich »einfach als Mensch positiv verändert«.

Unverhohlene Islampropaganda, bezahlt von deutschen Steuergeldern.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Gipfler

Unglaublich. Wer steht hinter dieser frontalen Förderung der Zerstörung europäischer Kultur? Sicher nicht nur die Hamburger SPD, sondern das ganze schwarz/rot/grüne Parteiengesochs.

Aber der entscheidende Punkt, der so etwas überhaupt im Schulbereich möglich macht, ist die Existenz des obrigkeitsstaatlichen Schulsystems.
„Menschen bilden bedeutet nicht, ein Gefäß zu füllen, sondern ein Feuer zu entfachen“, schrieb einst der griechische Dichter Aristophanes. Dieses Feuer fürchten die Herrschenden wie der Teufel das Weihwasser. Daher übernahmen sie das Bildungswesen im 18. Jahrhundert von den Kirchen in die Obhut des absolutistischen Staates, um die Gefäße der Jugend Jahr für Jahr mit dem zu füllen, was sie zu gefügigen steuerzahlenden Untertanen des Staates und fleißigen Arbeitssklaven der Wirtschaft formt.

„Der Grundsatz, ´das Kind gehört dem Staat´, den jede totalitäre Staatsform vertritt, war hier bereits vorweggenommen.“ Das Menschenverachtende lag insbesondere darin, dass sich die Sorge nicht auf Wohl und Gedeihen des Heranwachsenden richtete, sondern auf seine künftige Brauchbarkeit, seine Leistung. „Das Schulwesen stand in erster Linie im Dienste der merkantilistischen Wirtschaftspolitik, der Zwecke des Militärs und der Verwaltung. (…) Die Auswahl der zu fördernden Eigenschaften war von der durch den ´Staat´ geforderten Brauchbarkeit festgelegt.“

Dieses staatliche Schul- und Hochschulsystem hat sich bis heute prinzipiell wenig verändert und den Übergang in die behauptete Demokratie unbeschadet überstanden.

Vgl.:
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2017/06/16/allmaechtiger-staat-die-fesselung-des-bildungslebens/

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