Sicherheitskosten für Veranstalter zu hoch

Hamburger »Alstervergnügen« ist nur noch Geschichte

Das bisher stets im Spätsommer ausgetragene Alstervergnügen gehört in Hamburg nun der Geschichte an. Die Zusatzkosten für die Sicherheit sind potenziellen Veranstaltern zu hoch. Volksfeste müssen gesichert werden, weil die Altparteien die deutschen Grenzen nicht sichern wollen.

Foto: Pixabay
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Das Alstervergnügen gehörte fast schon so fest wie die drei Dom-Feste zu Hamburg und ergänzte diese im Herbst, meist im September (Frühlingsdom März/April, Sommerdom Juli/August und Winterdom November/Dezember). Etwa 350.000 Gäste besuchten in der Regel dieses mehrtägige Fest, welches erstmals 1976 ausgetragen wurde.

Doch damit ist jetzt endgültig Schluss. Bereits letztes Jahr fiel das Alstervergnügen aus; einmalig, wie es aus dem Reihen der politisch Verantwortlichen der Stadt und des örtlichen Bezirkes hies. Nun steht aber fest, dass es kein Alstervergnügen mehr geben wird. Potenzielle Veranstalter haben abgewunken. Die Sicherheitsauflagen für Volksfeste in Deutschland sind in der Zwischenzeit so hoch, dass die Zusatzkosten Interessenten abschrecken.

Auch für das Altervergnügen hätten jede Menge Absperrungen (Gitter, »Merkel-Lego« etc.) sowie Sicherheits- und Zugangskontrollen mit dem entsprechenden Personal errichtet und besetzt werden müssen. Die das Fest besuchenden Gäste müssen laut Auflagen kontrolliert werden, das Festgelände muss abgesichert werden., damit sich im Land frei bewegende Terroristen nicht wieder einen Anschlag wie auf den Weihnachtsmarkt in Berlin verüben können.

Seit etwa vier Jahren hat die Zahl der vollzogenen und versuchten Anschläge auf Volksfeste in Deutschland dramatisch zugenommen. Sicherheitsschleusen, Sicherheitszonen für Frauen, Gepäckkontrollen, »Merkel-Lego«, von der britischen Armee im Irak eingesetzte Fahrzeughindernisse - so müssen diese Volksfeste mitten im Land in der Zwischenzeit gesichert werden. Die deutschen Grenzen hingegen bleiben nach Merkels Willen nach wie vor ungesichert.

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Unmensch

Frustration ist Freude.
Armut ist Reichtum.
Vielfalt ist Einheit.

Gravatar: Maria

und wenn beim nächsten nicht abgesagten Fest ein islamistischer Anschlag passiert gibt es danach eine Lichterkette, ein Blumenmeer, und mit einer Demo wird ein Zeichen gegen "rechts" gesetzt.
Was für Alptraumzeiten.

Gravatar: lupo

Deutschland schafft sich ab und keiner der politischen Verantwortlichen Traumtänzer traut sich etwas zu sagen, man könnte ja als Rassist oder Nazi angeprangert werden. Deutsche Politiker haben schon lange keinen Ar.....mehr in der Hose,, weil Ihnen das Hemd näher ist wie die Hose. Wir werden nur noch von Duckmäusern, Karrieregeilen Parteiidioten und Ar.....kriechern regiert, das Postengeschacher wird doch durch die Lobbyisten gesteuert - also Tschüß Bunte Republik - Merkelstan & Co. lassen den verblödeten Michel grüßen. So sieht das moderne Sklavenhaltertum Europa aus.

Gravatar: Sam Lowry

Positiv denken:
Je mehr Menschen auf Innenstädte, Freibäder, öffentlichen Personenverkehr, Weihnachtsmärkte, sonstige Festivitäten und bald auch ihren Job und damit auch auf ihren Zweit-SUV für Mutti verzichten müssen, desto mehr Menschen werden erwachen.

Ob es dann bereits zu spät ist wird sich zeigen...

Gravatar: Junus

"No Border" führt zum Aufbau von Schranken in den Räumen alltäglichen Lebens.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Die Zusatzkosten für die Sicherheit sind potenziellen Veranstaltern zu hoch. Volksfeste müssen gesichert werden, weil die Altparteien die deutschen Grenzen nicht sichern wollen.“ ...

Auf Weisung der göttlich(?) gelenkten Grünen, weil Deutschland nicht nur für sie und des Fischers Sicht ein Problem darstellt???

Wie sagte er noch ohne Widerwort seiner Parteigänger?

„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland heraus geleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

– was er dann noch unterstrich:

„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“

Da ist es doch klar, dass auch folgender Satz nur von diesem ´grünen Männchen` kommen konnte:

„Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen“!!!
https://1truth2prevail.wordpress.com/2014/06/07/unverfalschte-zitate-von-brd-politikern-und-anderen-einflussreichen-personen-in-der-brd-uber-das-deutsche-volk/

Gravatar: Rita Kubier

Aber was meinte einst der damalige Innenminister de Maizière? Wir, das Volk, sollen uns nicht in unseren Lebensgewohnheiten beeinträchtigen lassen. Wir sollen einfach ohne Ängste so weiterleben wie bisher. Dass das nicht möglich war und ist, zeigt und bestätigt sich hiermit erneut.
Die Bevölkerung bzw. die Menschen, die damals schon geahnt und erkannt hatten, dass das nicht mehr möglich sein wird und ihre Bedenken geäußert hatten sowie Protest zeigten gegen diese unkontrollierte Massenmigration, wurden damals sofort und werden heute noch als fremdenfeindlich und Rassisten oder gar als Nazis verschrien. Aber die Realität zeigt immer wieder und immer mehr, wie recht die Vernünftigen und Weitblickenden hatten und haben! Nichts geht mehr, wie zumindest vor 2015. Aus berechtigter Angst vor Gewalt - aber keiner Gewalt durch sogenannte Rechte! - immens vieler krimineller Migranten, MÜSSEN und WERDEN wir IMMENS eingeschränkt in unserer Lebensweise und in unseren Traditionen, werter Herr de Maizière und aller, die diese falsche Behauptung BEWUSST aufstell(t)en, nur damit das Volk diese irrsinnige Massenmigration völlig Unbekannter hinnimmt! Das war und ist von den damaligen und heutigen Regierenden ein VERBRECHEN AM EIGENEN VOLK!!

Gravatar: Hairbert

„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ (KGE,Nov.2015)
Mit dieser (bewussten Fehl!)Einschätzung der wahren Verhältnisse in DE steht KGE aber keineswegs alleine am Oberlehrerpult:
"Köln ist das, was wir soeben auf der Domtreppe erlebt haben: Herzlichkeit, Offenheit, friedliches Miteinander aller Kulturen" (Henriette Reker)

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