Cem Özdemir (Grüne) entgleist mal wieder verbal

»Halten Sie bitte die Fresse!«

Cem Özdemir gab in einer Fußgängerzone ein Interview. Ein Passant kam vorbei und richtete ein paar kritische Worte an Özdemir. Der kanzelte den Passanten ab: »Halten Sie bitte die Fresse!« Und schob gleich ein »Bitte Maul halten!« hinterher.

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Cem Özdemir von den Grünen möchte sich so gerne den Anstrich des wortgewandten Mannes von Welt geben. Aber wenn er mit einer unvorsehbaren Situation konfrontiert wird, kriegt die antrainierte Fassade erhebliche Risse, wie in diesem Video (eventuell mit Werbevorspann) zu erkennen ist.

In einer Fußgängerzone gab Özdemir ganz Weltmann ein Interview. Er schwadronierte in das bereitgehaltene Mikrophon, als ein Passant auf ihn zu ging und ihm ein paar kritische Worte sagte. Özdemir drehte sich pikiert zu dem Passanten um und kanzelte ihn mit den Worten »Halten Sie bitte die Fresse!« ab. Der Passant aber, sichtlich wenig begeistert über diese Behandlung, war nicht gewillt, klein beizugeben und kritisierte weiter. An seinem Dialekt war zu erkennen, dass er sicher nicht autochthoner Deutscher war.

Das veranlasste Özdemir, seinen Kontrahenten ob dessen mutmaßlichen Migrationshintergrund in ziemlich arroganter Art und Weise darauf hinzuweisen, dass man hier in Deutschland sei und er gerade rede. Den Passanten wies er zurecht: »Bitte Maul halten! Danke.«

Und weil der Passant immer noch nicht klein beigeben wollte, wollte Özdemir ihn auch noch wegscheuchen. »Jetzt gehen Sie mal bitte zur Seite. Gehen Sie bitte zur Seite! Ich rede gerade.« fuhr er offensichtlich von der Störung ge- und entnervt den ihn in seinem Redfluss unterbrechenden Kritiker an. »Gehen Sie mal zur Seite«, ließ er dann sogar einen Imperativ folgen.

Erst nachdem er den Passanten abgefertigt hatte, drehte sich Özdemir zur Kamera um, rückte die Maske zurecht und gab ein sichtlich zufriedenes »So, machen wir weiter!« von sich.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Andreas Schulz

Ist das der Özdemir, der zu DM-Zeiten 80.000 DM von einem äusserst windigen "Geschäftsmann" angenommen hat? Dann war er weg, jetzt ist er etwas länger wieder da. Geändert hat sich nichts.

Gravatar: Walter

Wen dieser Cem Özdemir seinen Ausspruch: Halt doch die ****** selbst nachkommen würde, hätte er meine volle Zustimmung.

Gravatar: Rotbraune Socke

Das kennen wir doch alles längst von schlecht entborsteten, pfälzischen Wildschweinen ...

https://pbs.twimg.com/media/CgKJwclXEAAeWPh.jpg

https://www.youtube.com/watch?v=-D2mjbrcN3A

... und Gegnern von "Denkmalen der Schande", die bezeichnender Weise meinen, dass die Definition der deutschen Demokratie über die Abgrenzung von den Terrorstaaten der Nazis und der "DDR" "nicht mehr reicht, um junge Menschen zu überzeugen" ...

https://www.youtube.com/watch?v=CZSAwX_ocvI .

Gravatar: Rita Kubier

Der hat wiedermal seinen WAHREN, HASSENDEN Charakter gegen ALLE und ALLES, das nicht seiner linksgrünen und islamischen Auffassung entspricht, gezeigt und ins Gesicht geschleudert!! Von Özdemir war und ist nichts anderes zu erwarten. Und JETZT, wo der linke Faschismus im Kommen ist, nimmt sich auch Özdemir kein Blatt mehr vor den Mund und lässt dieser Einstellung verbal vollen Lauf! Das nächste Mal schlägt der wahrscheinlich auch noch zu!!

Gravatar: Hajo

Ein aus dem Einwandermilleu Entsprungener mit einem erheblichen Teil von Selbstüberschätzung, maßregelt einen schimpfenden Bürger, weil der im auf seinen türkischen Schlips getreten ist.

Nun sollte man die Türkei aus seinen Kindertagen kennen, wo es nur wenige Möglichkeiten gab aus einfachen Verhältnissen heraus etwas zu werden und da kamen dann solche Lockrufe aus Germanya gerade richtig und man fand bei den Deutschlandhassern willkommene Zuflucht und die haben dann deren Selbstwertgefühl erst richtig entwickelt und das kann man ja mittlerweile erkennen, wie sich die hier aufspielen und angeblich Deutschland mit aufgebaut haben.

Sie vergessen ganz dabei, als sie ankamen, waren wir schon längst damit fertig, da ging es nur noch darum die Spitzen abzufangen und deshalb hat man welche aus der Türkei und anderswo hereingelassen.

Warum haben sie sich nicht aus sich selbst heraus entwickelt und wirtschaftlich die Welt erobert um dort billlige Arbeitsplätze zu schaffen, auch da mußten wir erst kommen um sie einzuweisen um dann über unser Know How und unsere Abnahmekapazitäten erst die Grundlage zu schaffen für eine spätere Weiterentwicklung.

Es wäre hier im übrigen auch ohne großmäulige Zugereiste gegangen, die hatten nur Glück, daß es bei uns prosperierte und das Tor offen war, aber nicht um uns dann später politisch zu reglementieren, sondern sich einzubringen in den Wirtschaftskreislauf und keine Sonntagsreden zu halten, das können wir auch alleine machen.

Ich selbst habe schon als junger Mann die Türkei privat bereist in den sechziger Jahren und war annähernd 30 Jahre geschäftlich mit der Türkei verbunden,

Eigentlich sehr angenehme Menschen und ein schönes Land und im Prinzip waren sie damals froh, daß man ihnen Teile der Underdocks abgenommen hat, denn mit dieser Entlastung hatten sie eine bessere Voraussetzung nach vorne zu kommen, was sich ja dann auch bestätigt hat.

Gravatar: Schnully

Naja wenn ich woanders richtig gelesen habe , hatte der Passant von Polizeigewalt gefaselt ?
Die haben und hatten wir ja nun wirklich nie ,dann wären Leute wie Fischer nie Aussenminister geworden .
Ich dachte Özdemir wäre längst Wohlstandsrentner in seiner Heimat . Ach nee ! Geht ja nicht , er hatte sich ja viel zu spät , mit dem Sultan angelegt und könnte dort in U Haft geraten .
Aber sicher hat er sich nach dem Interview mit seinem Oberbürgermeisterkumpel ein Pfeiffchen gegönnt

Gravatar: ropow

Menschen mit Migrationshintergrund haben erstaunlich oft einen Aggressionsvordergrund - und die mit Migrationsvordergrund genau so oft einen Aggressionshintergrund.

Gravatar: werner

"Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird"
Cem Özdemir
Bündnis 90/Die Grünen
auf Behauptung von Susanne Zeller-Hirzel (letzte
Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im
3. Reich)

"Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni
und Ali"
Cem Özdemir
90/Die Grünen
auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad
Godesberg

"Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person,
sondern der gleichgesinnte Bevölkerungsanteil in
Deutschland"
Cem Özdemir
Bündnis 90/Die Grünen

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