Showdown am 6. Januar

»Gute Lage« für Trump bei den Wahlmännern der USA

Richard Grenell: Präsident Donald Trump sei in einer »wirklich guten Position« für die Herausforderung der Wahl am 6. Januar im Kongress.

Gage Skidmore from Surprise, AZ, United States of America, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons
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Der ehemalige Direktor des Nationalen Geheimdienstes der USA, Richard Grenell, ist optimistisch auf die Kongresswahlen des US-Präsidenten, am Mittwoch eingestellt.

»Die Demokraten haben sich von ‚es gibt keinen Betrug‘ über ‚es gibt keinen weitverbreiteten Betrug‘ zu ‚es gibt nicht genug Beweise, um den Betrug zu belegen‘ bewegt. […] Jeder wisse, dass die Wahl voll von Betrug war.« fügte Grenell in einem Interview mit Newsmax hinzu.

Ungefähr ein Dutzend Senatoren fechten die Wahlstimmen einiger Bundesstaaten an. Weit über 40 Abgeordnete des Repräsentantenhauses werden sich ebenfalls an der Anfechtung beteiligen, wenn am 6. Januar die gemeinsame Sitzung des Kongresses stattfindet.

»Jedes einzelne Mal, wenn wir versucht haben, dies vor den Gerichten zu bringen, wurden wir abgewiesen.« kommentierte Grenell die Anklagen wegen Wahlbetrugs.  »Also ich denke, dass die Rechtsstaatlichkeit und die richtige Prozedur am Mittwoch den Ausschlag geben werden, wenn wir den Politikern zeigen können, wo die Späne gefallen sind.« Grenell lobte auch Senator Ted Cruz, der eine »Notprüfung« der Wahlergebnisse forderte.

»Er versucht, jede mögliche rechtliche Anstrengung, um diesen Betrug aufzudecken. Wir brauchen nur Leute, die bereit sind, sie zu hören.« so Grenell.

Ted Cruz hatte mehrfach seine Meinung kundgetan, dass zahllose Amerikaner nicht glauben, dass die Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen vom 3. November gültig waren, da Trump und sein Team Gerichte und staatliche Gesetzgebungen aufgefordert haben, die Wahlergebnisse der Schlüsselstaaten zu kippen.

»Wir haben eine Verpflichtung gegenüber den Wählern«, sagte er am Sonntag und fügte hinzu, dass die Senatoren «eine Verpflichtung gegenüber der Verfassung haben, um sicherzustellen, dass diese Wahl rechtmäßig war.«

Grenell zog den Schluss, dass Trump sich in einer »guten Lage« befinde, um in die entscheidende Runde im Kongress zu gehen. Die Wahlmänner werden am 6. Januar über den Präsidenten abstimmen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Alfred

Die Fäkalien nehmen in Deutschland und in den USA erheblich zu. Nicht nur ein riesiges Umweltproblem, sondern auch ein zwischenmenschliches Problem.
Ob wir es wahr haben wollen oder nicht - hier wird die Demokratie enden. Die Sozialisten und ihre Großspender (NGO) planen den digitalen Überwachungsstaat. Auch als GR bekannt.
Jede Fehlleistung in der Digitalisierung verhindert das Vorhaben und wir sollten keine Hilfestellung geben. Die Regierung fördert das Projekt (Diktatur) mit einer Milliarde!
Mehr Protektionismus und zum Teufel mit dem Sozialismus und der Globalisierung! Der Umwelt zuliebe!

Gravatar: Oskar

Richard Grenell ist aus Deutschland weg gelaufen, weil
er die Lügen und Gemeinheiten über seinen Präsidenten
nicht mehr ertragen konnte.

Ich möchte Ihnen, lieber Herr Grenell sagen, nicht alle hier
in Deutschland sind gegen Präsident Trump.
Immerhin ist er einer von uns Deutschen. Aber wir Deutsche sind ja beinahe eine Minderheit in unserem Land.
Beinahe die Hälfte der Menschen hier hat Migrationshintergrund!
Ich, als Deutscher, stehe zu Trump. Von jeher. Ich kenne
ihn schon lange. Vielleicht an die 40 Jahre. Damals noch
von seinen Büchern.
Der Mann ist ein Talent. Ein seltenes Talent.
Ein Macher wie er im Buche steht.

Traurig, das gerade aus dem Land seiner Herkunft, der meiste Hass auf ihn zu kommt.
Ekelhaft.
Deutsche wären stolz auf ihn.

Falls er jetzt Zeit bekommt, sollte er sich mal den Volksver-
hetzern hier in Deutschland annehmen. Das wünsche ich
allen Trump-Hassern von ganzem Herzen.

Gravatar: Noch ein Trump-Fan

Und wieder fallen Donald Trump seine EIGENEN PARTEIFREUNDE in den Rücken:
Das Telefonat mit Raffensperger geistert durch die Medien, und entlarvt!!!
Wenn Trump in seiner grossen Sorge um sein Land genau das versucht, was die Demokraten längst getan haben, nämlich "Stimmen finden", wird er dafür verhetzt und die Medien heulen auf!
Tun die Demokraten dasselbe, ist natürlich alles nicht wahr, und alles ging mit rechten Dingen zu...wie Bigott!!!!

Vielleicht ist das Telefonat Trumps mit Raffensperger aber auch ein Fake, achtet mal auf die Stimme, klingt so lächerlich quäkig "unser" Präsident???

Mr. Trump, ich hoffe auf ihr erlösendes Wort, das da nur Fake-News verbreitet wurden...

Gravatar: lupo

Aber leider passt Trump nicht in das Schema der Globallisten, des MIK, der Banken/-Medien und Pharmaindustrie und darum wird Biden auf Teufel komm raus zum unglaubwürdigsten Präsidenten (noch vor dem demagogischen Kriegspreisträger Obama) in der Geschichte der USA eingehen, wenn auch nur für ein paar Monate, aber es reicht dann um neue Kriege anzuzetteln um den Untergang bzw. die Kapitalismusinsolvenzverschleppung zu verzögern.

Gravatar: mikesch

Go Donald, go

God bless America & Donald Trump

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