Nach Vergewaltigung durch fünf Minderjährige in Mülheim

Gruppenvergewaltigung: Eltern vermutlicher Täter stellen sich stur

Nach der Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen lehnen die Eltern der vermutlichen Täter Unterstützung ab. Mitarbeiter des Jugendamts hatten ihre Hilfe bei der Erziehung angeboten.

/ Wikicommons
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Die Vergewaltigung einer 18-Jährigen in Mülheim durch eine Gruppe von männlichen Minderjährigen hat eine Diskussion über die Absenkung des Alters der Strafmündigkeit bei Kindern auf 12 Jahre entfacht. Von den fünf Verdächtigen sind drei 14 Jahre alt und zwei erst 12 und damit strafunmündig. Ein ähnlicher Fall wurde gestern bekannt. Auch da attackierten mehrere männliche Minderjährige ein Mädchen.

Der Deutsche Richterbund hat sich laut Rheinische Post gegen eine Senkung des Alters der Strafmündigkeit ausgesprochen. Der Richterbund argumentiert, die Gleichung mehr Strafrecht gleich weniger Kriminalität ginge bei Jugendlichen nicht auf. Das Jugendstrafrecht habe sich bewährt. »Es hat durch den darin niedergelegten Erziehungsauftrag zu einem deutlichen Rückgang der Jugendkriminalität geführt«, sagte die Vorsitzende Jens Gnisa der Deutschen Presse-Agentur.

Ähnlich äußerte sich der Deutsche Kinderschutzbund. Die stellvertretende Geschäftsführerin Martina Huxoll-von Ahn erklärte, das Jugendamt sei gefordert, sich die Ursachen für das Verhalten des tatverdächtigen Kindes im Einzelfall anzuschauen. Jugendämter und die Familiengerichte hätten schon jetzt die Möglichkeit einzuschreiten.

In einer Art höhnischer Antwort auf diese Stellungnahme haben, wie Die Welt berichtet, die Eltern der zwei strafunmündigen vermutlichen Täter jede Mitarbeit mit den Behörden abgelehnt. »Es obliegt der Verantwortung der Eltern, das anzunehmen«, sagte ein Sprecher des Jugendamts.

Die Möglichkeit einzuschreiten haben die Behörden also offenbar nicht. Ganz im Gegenteil. Die beiden männlichen Minderjährigen wurden nach der Tat zu ihren Eltern nach Hause gebracht. Nach Angaben der Stadt ist eine Inobhutnahme der Kinder nur möglich, wenn die Eltern mit der Situation überfordert sind. Das sind dann wohl offenbar nicht.

Was Richterbund und Kinderschutzbund nicht sehen oder nicht sehen wollen: Sie haben es mit völlig anderen familiären Strukturen und anderen Erziehungsbildern zu tun. Das kriminelle Verhalten der männlichen Minderjährigen ist nicht das Ergebnis einer einzelnen Fehlentwicklung in einer einzelnen Familie. Hier bricht die virulente Frauenfeindlichkeit arabischer-türkischer Gesellschaften hervor.

Trifft eine solche frauenfeindliche Leitkultur auf eine moralisch aufgelockerte Willkommenskultur, werden deutsche Mädchen zum in ihren Augen untermenschlichen Freiwild. Die männlichen Minderjährigen reagieren nach den Vorstellungen und Regeln ihrer Kultur. Sie suchen die Schwächsten und toben sich an ihren wehrlosen Opfern ohne jeden moralischen Skrupel hemmungslos aus.

Mit einem Erziehungsauftrag dringt man in diesen Fällen nicht durch. Die Familien werden in dem Verhalten ihrer Kinder überhaupt kein Fehlverhalten erkennen. Mit einer häuslichen Erziehung zu einem humanen Verhalten ist daher schwerlich zu rechnen. Hier ist das Strafrecht zum Schutz der Opfer gefordert. 

Doch die Opfer nimmt keiner in Obhut. Mit Mitleid haben in Deutschland nur Migranten und Flüchter zu rechnen. Minderjährige, strafunmündige Vergewaltiger genießen hierzulande den besonderen Schutz einer amtlich verbrieften Gesetzlosigkeit. Die Eltern der Türkisch sprechenden mutmaßlichen Täter werden sich wahrscheinlich bestätigt fühlen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: W.E. Mai

Von Wahrnehmung, Analyse und daraus gebildeter MEINUNG:
Auch dieses "Ereignis" zeigt einmal mehr auf, dass in diesem unserem Lande ein inzw. maßlos verfestigten Mainstream gefolgt wird (wo ist der Protest des WEIßEN RINGS" i.S.d. Opfer?).
Dieser (politische/institutionelle/mediale) Mainstream gibt sich gefühlt zumind. latent anti-deutsch (vom GRÜNEN-Umfrageboom angeheizt?), denn er hat die bunte Multi-Kulti-Gesellschaft auf der Hype-Agenda.
Dazu scheint offenbar zu gehören, dass westkulturfremde (ja -feindliche) grundsätzl. sanft umhegt werden müssen. Alles andere würde die angesagte interkulturelle Dialogpflicht stören. Dabei nehmen jene "Umsorgten" diesen Trend als Schwäche wahr, die es gilt, für die eigenen (Vorallmacht-)Interessen zu nutzen, auch wenn sie nicht mit dem GG und dem Rechtsstaat (?) kompatibel sind, zumal ja lt. eigener Umfrage-Aussagen üb. 40 % der Community den Koran incl. Sharia über das GG stellen.

Dass der Richterbund nicht an einer Herabsetzung der Strafmündigkeit interessiert ist, lässt sich nachvollziehen, denn dies würde den Gerichten mehr (schwierige) Verfahren einbringen. Klagt die Judikative doch nach wie vor über zu wenig Personal, wird deren "Rechtsprechung" in Bezug auf Verfahren gg. Angeklagte mit Migrationshintergrund stark als "Kuschelpädagogik" ob der immer neuen Bewährungsstrafen für Mehrfachtäter wahrgenommen.
Trotzdem sind in den Haftanstalten "Bio"Deutsche UNTER-, Ausländer ÜBERrepräsentiert lt. (seltener) statist. Ansagen.
Offenbar haben auch viele behördl. (Jugendämter) bzw. polizeil. und/od. justizielle Beschäftigte wie auch Lehrkräfte Angst vor der allgegenwärtigen
KEULE: RASSISMUS, NAZI (die bereits für jeden Andersdenkenden und -meinenden rechts von der Mitte geschwungen wird).
Doch die müsste ob ihrer inflationären Anwendung inzw. so abgestumpft sein, dass sie nicht mehr "trägt". Daher sucht man nun anscheinend nach anderen Möglichkeiten: Kreative INTETRPRETATIONEN, mit denen dann auch nur im Geringsten besorgt kritische Anmerkungen (wider den Maintream) gehört werden, in die strafrechtl. Schiene zu drücken: Emittlungen gg. "RECHTS".

Würde - mich zumind. - inzw. nicht mehr wundern, wenn bestimmte Kreise nicht bereits die FREIE WELT bzw. deren Artikel und vor allen die dazu kommentierenden Poster ins Visier genommen hätten - mit analogem Ziel.
Denn sachlich objektiv beschriebene Tatsachen finden eben kein Wohlwollen, wenn sie sich dem verordneten pol. corr. Mainstream widersetzen.
Bsph. dazu, dass für Spenden an DIE FREIE WELT keine Spendenquittungen mehr ausgestellt werden dürfen. So wird gezielt diskreditiert, der "Geldhahn" zugedreht.
Wer würde diese Systematik nicht durchschauen?

Gravatar: Ebs

Wieso etwas gegen die Eltern unternehmen? Die haben doch alles richtig gemacht. Die haben Ihre Kinder so erzogen, das sie alles deutsche hassen und besonders die Frauen. So will es doch unsere Regierung. Jeder der das nicht tut ist ein Nazi oder neuerdings ein rechtsradikaler.

Gravatar: Wolfram

@ Rita Kubier

danke Ihnen für Ihre Ergänzung und stimme Ihnen voll zu !

Gravatar: H.M.

Gott erbarme sich über unser deutsches Volk und Vaterland!

Gravatar: H.M.

HERR, ich will nicht murren oder hassen.

Darum bitte ich dich, erbarme dich über unser deutsches Volk und Vaterland und befreie uns von diesen Menschen, die hier zu unserem Schaden sind! Schenke, dass Deutschland das Heimatland der Deutschen bleibt, wo sie in Sicherheit und ohne Überfremdung leben können.

Gravatar: Jüppchen

Warum werden die Eltern nicht wegen Verletzung der Aufsichtspflicht zur Rechenschaft gezogen, wie es bei deutschen Eltern in wesentlich harmloseren Fällen passiert?
Und die Kinder der "Obhut" der Eltern entzogen?
Oder im Zweifelsfalle die ganze Familie ausgewiesen?

Gravatar: Jörg Johann

In Deutschland herrschen unhaltbare Zustände. Ausländische Straftäter vergewaltigen ein junges Mädchen und können nicht belangt werden. Warum nur holt sich dieses Land diese ganzen kriminellen Subjekte her? Die meisten sind Sozialschmarotzer die weder uns Deutsche noch unsere Rechtsstaatlichkeit achten und respektieren.
Deutschland hilft nur noch die Abkehr von der EU um diese ganzen Osteuropäer, Syrer, Iraker sowie alle angehörigen der Afrika Fraktion aus diesem unserem Land zu befördern. Ich habe nichts gegen ausländische Mitbürger die sich an Ordnung und Gesetze halten, hier Arbeiten und Steuern zahlen. Aber solches Gesindel die straffällig werden möchte ich hier nicht haben. Also bitte abschieben. Alles andere geht nicht.

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