Prozess in Freiburg

Gruppenvergewaltigung durch Migranten: Mitarbeiter der Justiz werden bedroht

Seit Ende Juni läuft der Prozess gegen elf Männer, überwiegend Flüchtlinge, die eine 18–Jährige vergewaltigt haben sollen. Nun wird die Justiz bedroht.

/ Wikicommons / CC BY-SA 4.0
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Seit Ende Juni läuft in Freiburg der Prozess gegen elf Männer, die meisten von ihnen sind Flüchtlinge. Sie sollen eine 18–Jährige vor einer Disco vergewaltigt haben. Während einige Angeklagte schweigen, äußern sich ihre Unterstützer. Sie bedrohen die Justiz.

Ein Justizsprecher erklärte laut Die Welt, dass solche Drohungen an der Tagesordnung seien. Sie richteten sich ganz allgemein gegen Mitglieder der Justizbehörde. Häufig handele es sich um Anrufe oder E-Mails. Nach den Erfahrungen der Ermittlungsbehörden handelt es sich bei den Absendern um »unbeteiligte Personen«.

Auch beim Prozesse gegen die vergewaltigenden Flüchtlinge hat es Drohungen gegen die Beteiligten der Justiz gegeben. Außerdem seien Verteidiger und eine Opferschutzanwältin bedroht worden.

Dass Verteidiger von Schwerverbrechern angefeindet werden, ist als Erscheinung des Rechtsstaates seit langem bekannt. Für viele Unbeteiligte ist es schwer begreiflich, dass insbesondere offensichtliche Täter überhaupt einen Verteidiger haben. Handelt es sich um ein besonders brutales Verbrechen, wie z.B. die Vergewaltigung einer 18–Jährigen, wird der Unmut zur Wut. Durch eine Drohung gegen die Verteidiger bringen sie diese mit widerrechtlichen Mitteln zum Ausdruck.

Eine neue Kategorie sind dagegen Drohungen gegen Richter in Vergewaltigungsprozessen. Denn hier offenbart sich kein Mitgefühl mit dem Opfer, sondern eine Sympathie mit den Verbrechern, in diesem Fall mit den männlichen Flüchtlingen. Diese ganz und gar nicht mehr stillschweigende Unterstützung der abscheulichen Tat deutet an, dass Deutschland auf dem Weg in eine Gesellschaft ist, in der Frauen zum Freiwild werden, sobald sie sich dem Willen der Männer entziehen. Viele Flüchtlinge gehören in diesen Kulturkreis und wollen das Recht entsprechend ändern – notfalls mit Drohung und Gewalt.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Sam Lowry

Jeder Staatsanwalt, Richter und sonstiger Bediensteter der Justiz-Industrie weiß um Geschichten wie diese:

"Im Knast traf ich einen Italiener, der mir stolz Bilder seiner Frau und fünfzehnjährigen Tochter zeigte. Er erwartete Hafterleichterung durch Verrat. Etwa ein Jahr später auf Schub erfuhr ich, dass eben diese seine Frau und Tochter zuhause hingerichtet wurden."

Ein Killer kostet heute "dank der offenen Grenzen" etwa 1.000,00 Euro.

Als ich damals zeitweise für die Drogenfahndung als Agent-Provocateur arbeitete, trennte ich mich von meiner Freundin. Zu ihrem Schutz... Familie habe ich keine...

Heute dealen diese Leute offen z.B. im Görlitzer Park... wer sich mit denen anlegt, weiß, was passiert.

Es werden wieder Bewährungsstrafen folgen, Abschiebungen gar keine. Und der Richter wird behaupten, wir verstehen das StGB nicht...

Hohes Gericht, wir verstehen, dass ihnen ihre Familie lieb und teuer ist. Aber was zur Hölle hat das noch mit Recht zutun?

Also steht dazu, dass ihr nur noch Unrecht sprecht.
(Außer bei Deutschen).

Gravatar: Tomislav Securitate

Sehr gut, der letzte Absatz; die Unterstützer von kriminellen "Flüchtlingen" wenden nun auch die bereits von den Araber-Clans bekannten Muster der Drohung und Einschüchterung von Richtern und Justizpersonal an. Warum sind hier bei solchen Prozessen die Richter nicht anonym und maskiert? Sieht man zum Beispiel in Südamerika öfters und würde auch hierzulande das Drohpotential drastisch verringern.

Gravatar: Unmensch

Feministinnen unterstützen diese Kutlur. Sie muss also gut sein, für Frauen und ihre Rechte. Was denn sonst?

Gravatar: Karl Napp

Frau Dr. Weidel sagte im BT, Deutschland werde von Idioten regiert. Das war nicht ganz vollständig: Deutschland wird von BÖSARTIGEN Idioten regiert.

Gravatar: keinesorgen

Die illegale Migration über die Türkei, Griechenland und den Balkan nimmt wieder drastisch zu. „Von sicheren Außengrenzen kann heute keine Rede sein“, warnt der Präsident der Bundespolizei. Und auch das Bundesinnenministerium blickt „mit großer Sorge“ auf die Route Türkei–Griechenland–Bosnien.

Gravatar: Walter

Wenn diese inkompetente Staatsführung nicht endlich bei diesen muslimischen Verbrecher - Clans durchgreift, dann müssen sich sie sich doch nicht wundern, wenn die Bürger dieses irgendwann selbst übernehmen. Aber vielleicht ist das so gewollt, dass irgendwelche Spinner in diesem Land wieder ihre Nazi - Parolen hinaus posaunen können. Das Handeln mancher der verantwortlichen Justizorgane fordert ja zur Selbstjustiz geradezu heraus um diesen Sexgängstern das Handwerk zu legen. Da in diesem Land nicht wie in einer richtigen Demokratie die Justiz nur nach den Gesetzen zu handeln verpflichtet ist - sondern der Exekutive unterstellt ist, trägt die Regierung dafür die Hauptverantwortung.

Gravatar: karlheinz gampe

Was sagt den die CDU IM Stasi Mama der islamischen Asylanten dazu, die kriminelle, verlogene CDU Stiefmutter der Deutschen.

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