Büro von Bundestagsvize Konstantin von Notz bleibt unsaniert

Grünen ist energetische Sanierung ihrer Geschäftsstelle zu teuer

Die Grünen wollen die Menschen hier im Land zwingen, sündhaft teure Sanierungen ihrer Wohnungen und Häuser vorzunehmen. Bei ihrer eigenen Geschäftsstelle und dem Wahlkreisbüro ihres Bundestagsfraktionsvize Konstantin von Notz verweigern sie sich aus Kostengründen einer solchen Sanierung.

Foto: Sven Teschke/CC BY-SA 3.0 de/Wikimedia
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Tagtäglich propagieren die Grünen die Energiewende und weisen darauf hin, dass mit der energetischen Sanierung von Häusern und Wohnungen die ideologisch vorgegebenen Energieziele erreicht werden könnten. Katrin Göring-Eckhardt hat genau diesen Aspekt aktuell in ihrer Attacke gegen die Erdgaspipeline »Nordstream 2« angeführt. Würde man alle Wohnungen und Häuser energetisch sanieren, so KGE, benötigte Deutschland weder das Gas aus Russland noch Flüssiggas aus den USA. Außerdem würde auch der Ausstoß von Schadstoffen deutlich reduziert.

Doch bei der Umsetzung dieser hehren Ziele folgen die Grünen nicht einmal in ihren Reihen den eigenen Worten. Das Kreisbüro der Grünen in Mölln, gleichzeitig auch Wahlkreisbüro des Bundestagsfraktionsvize Konstantin von Notz, ist laut Zeitungsbericht der »LN« ein eneregiepolitisches Wrack. Eine ganzheitliche enegetische Sanierung sei sehr teuer, heißt es in dem Bericht weiter. Für die Grünen offensichtlich zu teuer. Denn: aus finanziellen Gründen haben sie auf wesentliche Teile der energetischen Sanierung zur Kohlendioxideinsparung verzichtet.

Wäre das Gebäude komplett saniert worden, so wären diese Saneirungskosten in Höhe von elf Prozent auf die Miete umgelegt worden - so wie sie jedem Durchschnittsmieter in diesem Land nach Sanierung seiner Wohnung auferlegt wurden. Doch anders als der Durchschnittsmieter, der sich gegen eine solche Zwangssanierung nicht wehren konnte (und damit auch nicht gegen die Mieterhöhung), verweigern sich die Grünen dieser Sanierung. Um Geld zu sparen, blasen sie weiterhin Schadstoffe im erhöhtem Maße in die Umwelt.

Ach ja, die anderen Wohnungen in dem Haus wurden alle zwangssaniert. Als Folge davon müssen die betroffenen Mieter jetzt eine um 15 Prozent höhere Miete entrichten. Nur die Grünen nicht. Die predigen einmal mehr Wasser und saufen Wein.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Nachdenkender

Wasser predigen und Wein trinken?
Nein, die trinken sogar ''Champagner''.

Gravatar: Karl Napp

Typisch für die Grünen: Anderen Wasser predigen und selbst Wein trinken.

Gravatar: Frank

Die sogenannte "energetische Sanierung" ist doch in vielen Fällen absoluter Humbug.

Gerade die Regierenden haben mittlerweile ein Verbot an ihren Gebäuden Styroporplatten zu kleben soviel ich weiß. Viele Deppen von Privatleuten machen es trotzdem um dann schmerzlich festzustellen das sie ihrem Haus geschadet haben, von nun an stete Sanierungskosten der Platten auf sie zukommen und sie zu guter letzt nicht einen Cent Heizkosten sparen, es seie denn sie haben vorher in einem Zelt, Bungalow oder Bretterhaus gewohnt.

Eine riesen Abzocke mit FATALEN Folgen für die Hausbesitzer und Mieter!

Aber sie können sich dagegen wehren! In den meisten Fällen ist nachweisbar das die Sanierung sich nicht amortiesieren wird und sie kann deshalb aus wirtschaftlichen Gründen abgeblasen werden.

Wer aber gerne Kleben und stetig nachbessern, mit Schimmel kämpfen oder die Miete hochtreiben will, der soll ruhig weitermachen.

Ich glaube die Miete ist der Hauptgrund warum viele Kleben. Modernisierung ist das Zauberwort und rechtfertigt eine ganz legale (schnelle) Mieterhöhung. Völlig Sinnlos für den Mieter und mit keinerlei Ersparnis verbunden. (Man hat 3 Baugleiche Mehrfamilienhäuser diesbezüglich über mehrere Jahre getestet. Einsparung = 0!)

Aber das wird früher oder Später ein Schuss in´s eigene Knie.

Nunja, wo keine Wärme rauskommt, da kommt auch keine rein. Da geht schonmal die erste vermeintliche Einsparung dahin, weil die Sonne nicht mehr mit heizt. Nur ein Beispiel für diesen Schwachsinn. Ganz zu schweigen von durchnäßten Mauern, Tiernestern, Brandschutz (das Zeug brennt gut. Aber ich möchte ja niemanden auf Ideen bringen :-)) etc.

Also schützt eure Häuser vor der energetischen Sanierung und ihr werden noch lange Freude daran haben! Investiert das Geld klüger.

Gute restaurierte Kastendoppelfenster, eine schöne Altbaufassade hübsch angemalt, damit tut ihr dem Stadtbild und dem Haus etwas gutes.

Gravatar: Hans

Ach ja, zu teuer? Die kosten der energetische Sanierung wird wohl nicht vom Steuerzahler übernommen? Kann doch nich sein so was! Da müssen sofort Gesetze geändert werden bis wieder alles passt.

Gravatar: Zyniker

Wer gar nichts kann und auch nichts weiß,
der glaubt auch den ganzen Grünen scheiß!

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Doch anders als der Durchschnittsmieter, der sich gegen eine solche Zwangssanierung nicht wehren konnte (und damit auch nicht gegen die Mieterhöhung), verweigern sich die Grünen dieser Sanierung. Um Geld zu sparen, blasen sie weiterhin Schadstoffe im erhöhtem Maße in die Umwelt.“ ...

Entsprechend gestalten die Grünen auch ihre Politik - zu Gunsten(?) der Mieter!!!
https://www.youtube.com/watch?time_continue=152&v=D7vFlFe7YaE (ab 2:32)

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