Massive Kündigungswelle beim Krankenhauspersonal

Gewalt, Drohungen und Erpressung gehören in schwedischen Krankenhäusern zur Tagesordnung

Die Beschäftigten in vielen schwedischen Krankenhäusern haben die Nase voll. Immer öfter sehen sie sich jungen, männlichen Migranten und deren »besonderen« Verhaltensweisen ausgesetzt. Die drohen unverhohlen mit Gewalt, um ihre angeblichen Rechte durchzusetzen.

Quelle: samnytt.se / keine Verfügungsbeschränkung
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Die angespannte Personalsituation in vielen schwedischen Krankenhäusern verschärft sich immer weiter. Seit Jahren schon sucht das schwedische Gesundheitssystem händeringend Personal und rekrutiert vor allem in Deutschland Fachkräfte wie Krankenschwestern, Krankenpfleger und Ärzte. Mehrmals pro Jahr finden entsprechenden Rekrutierungstage statt. Doch selbst die erfolgreichsten Anwerbungen reichen nicht aus, um die selbst verursachten Probleme im Gesundheitswesen zu lösen.

Immer mehr Krankenhäusern, vor allem in den Metropolen, läuft laut Berichten das Personal in Scharen davon. Verantwortlich dafür sei das massive gewaltbereite Auftreten von jungen Migranten repektive ganzer Migrantenfamilien, die ihre angeblichen »Rechte« mit Geschrei, Getobe und massiven Gewaltandrohungen durchsetzen wollen. Stress und Bedrohung gehörten in der Zwischenzeit zum tagtäglichen Leben des Krankenhauspersonals. In einem auf Facebook veröffentlichten Interview gibt ein Beschäftigter unumwunden zu, dass er ständig darauf eingestellt ist, sich verteidigen zu müssen (JAG ÄR STÄNDIGT BEREDD PÅ ATT FÖRSVARA MIG).

In der Zwischenzeit tragen vielerorts die Krankenhausmitarbeiter keine Namensschilder mehr, nachdem einige von ihnen von diversen »Kulturbereichern« privat aufgesucht wurden. Außerdem wird das Personal mit Schutzausrüstung versehen und »darf« Selbstverteidigungskurse besuchen. Sicherheitsschlösser, Kamera- und Polizeiüberwachung gehören zum täglichen Erscheinungsbild in den Krankenhäusern. Vielen Mitarbeitern sind diese Stressfaktoren zu viel und zuwider. Die Kündigungsquoten sind massiv. Auch das staatlich unabhängige Medium »Samhällsnytt« wies im vergangenen Dezember auf die seit jüngerer Zeit eskalierende Gewalt (»...som eskalerat på senare tid...«) hin.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Rita Kubier

Das wird auch noch in UNSEREN Krankenhäusern geschehen - falls es nicht schon geschieht, dann ist es nur noch eine Frage der Zeit.
Wohin man schaut, diese kranke Migrationspolitik von Merkel & Co bringt überall, in jedem Bereich, jede Menge Probleme. Und es kann und wird nur noch schlimmer werden, je mehr hier einströmen. Wer immer noch meint und glaubt, diese Integrationsunwilligen werden sich schon irgendwann anpassen, der will die Realitäten nicht wahrhaben.
Diese Männer sind in einem System aufgewachsen und erzogen worden, die unseren Werten von einem menschlichen und gegenseitig respektierendem Zusammenleben völlig widersprechen. Und die Achtung einer Frau ist denen erst recht völlig fremd. Es kann also nur noch schlimmer werden.

Gravatar: ruhland

Und unsere Politiker lassen immer noch täglich 1000 von diesen Loosern in unser Land. Unglaublich ist das.

Gravatar: Thomas Waibel

Wenn die West-Europäer, aus Naivität und Feigheit, sich so ein "Auftreten" bieten lassen, dann gehört es ihnen auch nicht anders.

Entweder die West-Europäer reagieren angemessen gegen diese Invasion oder wir werden von den Migranten platt gemacht. So einfach ist das!

Gravatar: Wolfram

Die Schweden haben besonders viele "Facharbeiter" im Zuschalgen, im Erpressen, im Messerstechen, im Bedrohen und Mobben aus dm Kukturkreis unter demn Halbmond - im Verhäjtnis zur einheimischen Bevölkerungszahl - abbekommen !!!

Schweden, Frankreich, Deutschland und England - das sind die Länder, wo die geplante "feindliche Übernahme" - so der Titel des lesenswerten Buches eines politisch inkorrekten Faktenverbreiters der SPD - wohl am Ehesten gelingen sollte.

Naja es werden ja laufend große Mengen von Waffen aus den Länder Ex-Jugoslawiens in diese Länder - geschmuggelt !!! Wozu wohl ??? 1 + 1 = 2.

Auch wenn uns unsere sehr beredten, gehirngewaschenen TV-Tanten fast allabendlich diese heidnische Kultur als eine Kultur der "Barmherzigkeit" und des "Friedens" verkaufen bzw. vorgaukeln wollen.

Die realität sieht leider ganz anders aus. In diesen Ländern explosiert die Migranten-Kriminaltät regelrecht.

Es sind Millionen hier nach Europa eingewandert, die ihre heidnische Gewalt-Kultur hier ausleben wollen.

In Schweden werden Krankentransporte und Feuerwehren regelmäßig vor allem an den Wochenenden in Fallen gelockt und von jugendlichen Migrantenbanden überfallen. Die kommen fast ausschließlich aus dem Kulturkreis unter dem Halbmond !!!

Viktor Orban und die anderen Visegrad-Staaten haben leider Recht - diese listige, verligene, gewalttätige Kultur lässt sich kaum in unsere ehemals jüdisch-christliche Kuktur intergrieren. Unsere "Gäste" hassen unsere Kultur. Nur eine kleine Minderheit ist dankbar und im Herzen friedlich und tolereant. Die Masse der Neumigranten lehnt uns und unsere Rechtsstaatlichkeit ab !!!

Beweise sind die unzähigen NOGO-Areas, die Übergriffe auf die Einheimischen und die Rettungskräfte - und jetzt sogar auf das KKH-Personal !!!

Wer das immer noch kapiert hat, sollte sich einmal auf seine volle Zurechnungsfähigkeit oder auf seine Verfassungstreue untersuchen lassen !!!

Gravatar: karlheinz gampe

Die hässliche rote CDU Merkel, mit ihrem alten DDR Stasi Betonkopp, verändert Europa aber nicht zum Gutem. Stellt rote widerwärtige CDU Merkel und ihre roten Unterstützer ( mit Stasi verbandelt ?) in CDU + SPD vor Gericht ! Keine Freiheit für die antidemokratischen Islamisierer des Abendlandes, keine Freiheit für die Feinde der Christenheit und der Freiheit, die dämonischen Antichristen.

Gravatar: Stephan Achner

Das ist in zahlreichen deutschen Krankenhäusern nicht viel anders. Es gibt nur einen Unterschied zu den Berichten aus Schweden: In Deutschland ist das weitgehend ein Tabuthema, worüber öffentlich nicht gesprochen werden darf.

Warum das in Deutschland so ist, lässt sich wohl in erster Linie mit den Eigentümer-Strukturen der deutschen Krankenhäuser erklären. Zu den Klinikbetreibern zählen vor allem die Organisationen, die sich der "Willkommenskultur" in Deutschland verschrieben haben und die an der illegalen Migration sehr gut verdienen oder anderweitig profitieren. Beispielsweise (keine vollzählige Auflistung) zählen dazu:

- Die Caritasverbände mit ihren katholischen Krankenhäusern
- Die Diakonie mit ihren evangelischen Krankenhäusern
- Krankenhäuser in Trägerschaft (Eigentum) von Städten und Landkreisen, insbesondere dort, wo es Oberbürgermeister und Landräte mit Grünen-, SPD oder Linke-Parteibuch gibt oder wo es in Stadt- bzw. Kreisparlamenten entsprechende kommunalpolitische Mehrheiten gibt.


Jeder Beschäftigte, also vor allem Krankenschwestern und Ärzte, der sich bei seinem Klinikgeschäftsführer über die oben beschriebenen Zustände beschweren will, riskiert mindestens einen Karriereknick wenn nicht gar eine Entlassung.

Gravatar: asisi1

Haben doch alle in Schweden so gewollt! Sie wählen doch die Scheixx die für diese Zustände verantwortlich sind!

Gravatar: Gert

Wer sich nicht wehrt, geht unter.

Schimpfen hilft nicht, Zynismus hilft nicht, verschwiemelte Ideologien helfen nicht, Parteienwirtschaft hilft nicht, ebenso wenig wie der blutrünstige Wüstendämon Jahwe, den ihr - trotz seiner scheußlichen Untaten im AT - zum gütigen Gott befördert habt und als innere Zufluchtsstätte seht.

Bedauernswert sind eure Kinder, denen ihr eine zur grausigen Fratze verunstaltete Welt hinterlasst.

Gravatar: Ferdel

Die Ärzte und Pfleger sollten die Verantwortlichen einer Gehirn-OP unterziehen, auch in Deutschland, weil hier siehts auch nicht anders aus. Gute Nacht Deutschland, in Schweden ist es eh schon dunkel.

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