George Soros macht sich Sorgen. Über die Migrationskrise? Nein. Über die Verschuldung der Staaten? Nein. Er macht sich Sorgen über den angeblich wachsenden Nationalismus in den europäischen Ländern. Er befürchtet, Nationalismus könnte zur dominierenden Ideologie werden. Außerdem sorgt er sich vor dem wachsenden Einfluss Russlands. Dies äußerte Soros in einem Interview gegenüber der Financial Times (siehe auch Berichte auf Breitbart und Business Insider).
Der Mulitmilliardär kürzlich mehr als 18 Milliarden US-Dollar in seine »Open Society Foundations« investiert. Sein Hauptanliegen ist es, »geschlossene Gesellschaften« aufzubrechen und in »offene Gesellschaften« zu verwandeln. Er setzt sich stark für offene Migration ein. Seine Stiftung ist die zweitgrößte der USA.
George Soros ist ein wichtiger Unterstützer Hillary Clintons und der US-Demokraten. Außerdem ist er ein entschiedener Gegner von US-Präsident Donald Trump. Viele Beobachter vermuten, dass er massiven Anteil an den Medienkampagnen gegen Trump hat.


Kommentare zum Artikel
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Er ist unser Feind - nach dem merkel und der "EU" einer der größten
… „Nein. Er macht sich Sorgen über den angeblich wachsenden Nationalismus in den europäischen Ländern.“ …
Allerdings: „Für Schulz bedeuten Heimat und Identität heute vor allem das Zugehörigkeitsgefühl zu einer
Wertegemeinschaft. "Doch dieses Gefühl wächst erst langsam in uns." Mitten hinein in diesen Wandel sei nun die riesige Herausforderung gekommen, über eine Million Menschen aufzunehmen, die ihrerseits ihre Heimat verloren haben.“ … https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-Heidelberg-Was-die-Fluechtlinge-uns-bringen-ist-wertvoller-als-Gold-_arid,198565.html
Dr. T. Sunić (www.tomsunic.com) ist Schriftsteller und ehemaliger US Professor für Politikwissenschaft, sowie Vorstandsmitglied der A3P, USA. Der folgende Aufsatz ist die Kurzfassung des Vortrags, den der Verfasser für die Herren des St. Georgs- Ordens unter Schirmherrschaft Kar von Habsburg in Varaždin, Kroatien, am 29.9. 2012“ – m. E. exzellent zu diesem Thema passend - hielt: https://www.bilderberger.ch/?p=9323
Will der heilige Martin incl. seiner göttlichen(?) Chefin am Ende nicht doch nur das Beste? Doch für wen/was eigentlich?
Etwa für ein großdeutsches Reich in ´zunächst` zumindest europäischer Dimension, wonach man nach entsprechender Mitgift erst Russland und dann den USA zeigt, dass nur eine vermerkelte NWO das Nonplusultra sein kann???
Der Mann ist alt genug und hat auch weltweit genügend Schaden angerichtet. Ich glaube, für den ist es längst Zeit, dass er hier verschwindet. Das mag jetzt respekt- und pietätlos klingen, aber es ist in Wahrheit eine Bereicherung für uns alle.
Was erlauben Sie sich Soros. Dieser Mensch ist einer der größten Unruhestifter, den dieser Planet jemals hervorgebracht hat. Überall wo Soros drin steckt, herrscht Chaos und Krieg. Und nur weil dieser Herr reich ist, will er die Welt nach seinen Willen formen gemeinsam mit anderen Superreichen und Superpolitikern, unter dem Deckmantel der Philanthropie. Auf seinen Rat und auf seine Sorgen kann ich verzichten.
Der Witz der Geschichte, dieser Soros.
Er will den Gesellschaften das Kollektiv diktieren. Er will aus freien Stücken (Nationen/Völker) ein Totalitäres Gebilde (NGO Mafia) namens EU, EURO, UN usw. machen. Soros ist das "Böse" in Person....Soros, der Freiheit und Offenheit mit den Mitteln des Diktat, Propganda und Hetze (durch seine NGOs Veranstaltet) erzwingen und damit unter Kontrolle halten will.
Ich brauch KEINEN, der mir sagt wie Freiheit und Offenheit zu leben ist....ich lebe tag täglich meine Freiheit und Offenheit aus. Sobald mir aber jemand vorschreibt, was Freiheit und Offenheit zu sein hat, ist dieser Menschen schon gestorben!
Es ist irreführend zu sagen "Soros mag lieber die »offene Gesellschaft«", weil das suggeriert, eine offene Gesellschaft sei eine Gesellschaft ohne äußere Grenzen. Das ist aber falsch. Eine offene Gesellschaft ist eine nicht totalitär, d.h. systemisch konstituierte Gesellschaft. So kann man es bei Popper nachlesen: offene Gesellschaften sind Nicht-Diktaturen, geschlossene Gesellschaften sind dagegen Gesellschaften, in denen die Freiheit des Individuums dem Kollektiv, repräsentiert durch den Staat unterstellt ist. Eine offene Gesellschaft ist nach außen eine Gesellschaft freien Handels und Austauschs.
Das Projekt der Auflösung von Nationalstaaten und der Einreichtung von größmöglichen staatlichen Einheiten ist etwas völlig anderes und hat nichts mit der Idee einer offenen Gesellschaft zu tun. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall: ein Weltstaat mit Weltregierung und ohne Grenzen wäre nichts als eine riesengroße geschlossene Gesellschaft.