Es kommen zu viele Flüchtlinge

Gemeinden sind überfordert

Die Kommunen sind überlastet, sie fordern, die Verteilung von Flüchtlingen auf die Städte und Gemeinden vorerst zu stoppen. Die Flüchtlinge sollen vielmehr bis zum Abschluss des Asylverfahrens in den Erstaufnahmeeinrichtungen bleiben.

Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Asylverfahren, Akzeptanz in der Bevölkerung, deutscher Städte- und Gemeindebund, Erstaufnahmeeinrichtung, Flüchtlinge, Kindergartenbetreuung
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Der Strom der Flüchtlinge ist unübersichtlich und nicht leicht zu bewältigen. Die Asylverfahren dauern teilweise viel zu lange. Die Versorgung der Flüchtlinge erfolgt in zwei Etappen. Zunächst sind sie in so genannten Erstaufnahmeeinrichtungen untergebracht, dann werden sie auf die Gemeinden verteilt.

Das geschieht zu früh. Das meint jedenfalls der Hauptgeschäftsführer des deutschen Städte- und Gemeindebundes Gerd Landsberg. Er kritisierte, dass die Flüchtlinge vorschnell auf die Gemeinden verteilt werden und beklagte, dass die Gemeinden damit überfordert werden. Verschiedene Quellen, wie Welt, Merkur und Europe News melden, dass Hilferufen aus verschiedenen Gemeinden kommen. Es wird ihnen zu viel.

"Bereits heute stoßen die Kommunen im Hinblick auf die dezentrale Unterbringung, Kindergartenbetreuung und schulische Ausbildung an ihre Grenzen", erklärte Landsberg. Er sieht die "Akzeptanz des Asylrechts in der Bevölkerung" gefährdet, wenn es so weitergehe.

Es wird so weitergehen. Das ist nicht schwer vorauszusagen. Die Gemeinden trifft keine Schuld. Sie tun, was ihnen möglich ist. Sie werden hingehalten. Ihre Klagen verhallen. Die Regierung ist zur Zeit nicht ansprechbar. Die großen Konflikte werden erst nach der Wahl ausbrechen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: die Vernunft

Wann, in der westlichen Welt, wurde je ein Volk gefragt, ob es eine Einwanderung in diesen Dimensionen, für die es zahlt, für die es leidet, und die es, bei einer Fortführung, zerstören werden, will?

Soviel zu unserer vielgelobten Demokratie!!

Nein, fremde Völker haben ihre eigenen Heimatländer! Wir wollen uns die Einwanderer nach Nützlichkeit und Kulturkreis aussuchen!
Die Fremdlinge gehören abgeschoben, politisch verfolgt in einem Nachbarstaat ist keiner von ihnen!!

Ein erster Schritt muß ein öffentlicher Aufruf sein, das Europa das Asylrecht aussetzt. Grenzkontrollen werden wieder eingeführt, Unberechtigte an den Grenzen zurückgewiesen! Illegale werden nach und nach abgeschoben, Asylanerkannte neu überprüft!

Hierfür ist die Bundeswehr in Bereitschaft zu halten, bis sich wieder Normalität einstellt! Den Verantwortlichen für die Masseneinwanderung ist jegliche Immunität zu nehmen, sie sind vor Gericht zu stellen. Genügend Strafanzeigen liegen den Gerichten ja vor!

Gravatar: Nana Albert

...und alle fröhliche Leichtigkeit, die eine Kindergartenzeit begleiten sollte, ist nun auch dahin?! Ich hoffe, dass die Mitarbeiter der KINDERGÄRTEN (was für ein schönes Wort) der Kommunen es trotzdem schaffen, diese so wertvolle Zeit vor zuviel Welt da draussen zu schützen....wenn es gelingt, vielen Dank darfür!

Gravatar: D.Eppendorfer

Auch in unserem Kaff spielt man trotz Einbruch der Gewerbesteuereinnahmen und in Folge 20 Mio. Schulden gerne den roten Spendierhosen-Macker, der sich vor einfältig vielfältigem Weltoffenheits-Übereifer überschlägt, um jedem nichtsnutzigen Flüchtel oder Asül jeden Hallaballa-Wunsch zu erfüllen.

Während unsere Senoiren für ihr Klein Häuschen nicht nur Grundsteuern bezahlen dürfen, sondern unter Strafandrohung auch noch allerlei Gehwegdienste zu leisten haben, was besonders im Winter ein Knochenjob ist, faulenzen wenige Kilometer weiter 1500 sogenannte goldwerte Fachkräfte herum und werden von vorne bis hinten bedient und verhätschelt.

Ich kann nur hoffen, dass die dafür (mit)verantwortliche SPD bei der Wahl einen Denkzettel verpasst bekommt. Leider gibt es bei uns zu viele treue hirnbeschnittene Genossen, die den alten Heilsparolen immer noch glauben.

Gravatar: …und überhaupt…

Die Idee hinter der zügigen Weiterleitung der Migranten in den ländlichen Raum istfolgende: sie sollen aus dem Stadtbild verschwinden, denn sie fallen optisch und durch ihr "Benehmen" unangenehm auf. Der Wahltermin rückt immer näher, und der angestammte Bevölkerung soll der Eindruck vermittelt werden, dass es so viele doch gar nicht sind. Also versteckt man sie nach Möglichkeit irgendwo auf dem Land.

Gravatar: J. Desillusioniert

@ …und überhaupt…

So ist es wohl gewünscht. Bei einem "Einzelfall" in der Stadt werden wohl zehnmal mehr Wähler verschreckt als in einem Dorf.

Was in einem Dorf passiert, wenn Anhänger der gewissen Religion in z.B. Fünferteams mal in der Nacht der langen Messer durchs Dorf gehen und in jedem Haus auf in der Regel nur einen (schlaftrunkenen ) Verteidiger treffen (der dann wohl auch noch direkt die Tür aufmacht ), mag man sich nicht mal ausmalen.
Die Häuser stehen in der Regel weit genug auseinander, dass man Kampfgeräusche / Schreie aus dem Inneren nicht beim Nachbarn hört- anders als in der Stadt.

Aber für ihre Kollateralschäden fühlen sich ja Politiker nie verantwortlich.
Paar Worthülsen- Gesichtsausdruck "jetzt sind sie halt tot - mir doch egal", dazu Worte wie: "Nur Trauer jetzt, nichts sonst jetzt!" Das wärs dann wohl.

Gravatar: Britta

Schon viel zu lange gibt es bei uns in unserem schönen
Deutschland zu viele nicht zu uns passende Migranten,
Siedler, Asylanten.
Alle die keinen Asylgrund haben oder über andere Länder
zu uns kommen müssen sofort abgeschoben werden.
Auch Kriminelle gehören abgeschoben. Wir haben genug
eigene Verbrecher wir können nicht auch noch die aus-
ländischen alimentieren.

Den Moslems stehen 57 islamische Länder zur Verfügung, die außerdem reicher sind als wir, wie
Quatar, Oman, Kuweit, Brunei, Bahrein. usw.
Da können sie hin. Dort haben sie ihre islamische
"Kultur", zu uns passt das ebenso wenig wie Afrikaner,
Asiaten, Inder.

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