Auseinandersetzung endete blutig:

Gelsenkirchen: Afghane von Afghanen erstochen?

Bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen ist ein Mann erstochen worden.

Foto: pixabay
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In Gelsenkirchen sind am vergangenen Freitag neun Personen in Streit geraten. Ein 19-Jähriger wurde schwer verletzt, konnte sich zunächst vom Tatort entfernen, erlag dann aber seinen Verletzungen. Eine weitere 19-jährige Person schwebt noch in Lebensgefahr. Eine dritte 22-jährige Person liegt ebenfalls mit Verletzungen im Krankenhaus. Drei Personen wurden festgenommen.

Bei dem Getöteten handelt es sich im einen Afghanen. Er lebt mit einem Aufenthaltstitel in Deutschland. Die Festgenommenen stammen ebenfalls alle aus Afghanistan, teilte die Polizei am Wochenende mit. Ihnen wird Körperverletzung in Tateinheit mit Totschlag vorgeworfen. Sie sind 28, 32 und 33 Jahre alt. Zwei von ihnen wohnen in Gelsenkirchen, einer in München. Sechs weitere Personen konnten beim Eintreffen der Polizei fliehen und sind auch weiterhin flüchtig.

Über die Hintergründe des Streits ist nichts bekannt. »Ziel der schwierigen Ermittlungen ist es nun, die Hintergründe und Ursachen für den Streit zu ermitteln und weitere an der Auseinandersetzung beteiligte Personen zu finden«, erklärte die Polizei.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Andreas Schulz

Mauer des Schweigens, eigene Gesetze,Ablehnung europäischer Werte.
Jede weiterentwickelte, wohlhabende Gesellschaft wurde bisher "überrannt" und "übernommen", "entwurzelt".
Diemal hier in Europa nicht anders, und irgendwann ziehen die Horden weiter, wenn alles verbraucht ist.
Sarrazin,Houellebecq und wie die Warner alle heißen, haben Recht.
Wenn Europa demokratisch funktionieren würde, dann hätten wir eine Chance. So jedoch nicht.
Der einzige Trost, so man es denn so nennen kann, ist die Tatsache, dass es die ganzen "Ermöglicher" auch erwischt und die "Erleuchtung" ereilt. Zu spät, aber es kommt.

Gravatar: Peter Lüdin

Es wundert doch scho seit Langem, dass man Gefährder und sonstige Kriminelle im Heimatland keinen Gefahren aussetzen will, andererseits aber überhaupt kein Problem damit hat, dass genau diese Gefährder und Kriminellen dann das Leben und die Existenz vieler Bürger hierzulande gefährden und bedrohen.

Gravatar: ropow

„Jeder Flüchtling ist Ebenbild Gottes.“ - Volker Kauder (CDU) am 13.01.2021

Gravatar: kassaBlanka

Folklore halt. Muß man Verständnis für haben....

Gravatar: Ekkehardt fritz Fritz Beyer

„Auseinandersetzung endete blutig:
Gelsenkirchen: Afghane von Afghanen erstochen?“ ...

Ja Himmel, Sakra etc.:

Hätten die dafür Verantwortlichen nicht wissen müssen, dass dies selbst in einem Land unerwünscht bzw. sogar verboten ist, das von einer Göttin(?) mit „Blut an den Händen“ diktiert
https://alt.juedischerundschau.de/das-blut-meiner-tochter-klebt-an-den-haenden-von-frau-merkel-135911282/
- und zumindest bei „Deutschen ohne Migrationshintergrund“ ´hart` bestraft wird???

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