EU-Sanktionen gegen Russland einmal mehr ein Eigentor

Gazprom mit Rekordgewinnn und Rekorddividende für Anteilseigner

Das russische Staatsunternehmen Gazprom hat trotz der gegen Russland verhängten Sanktionen im Jahr 2021 einen Rekordgewinn verzeichnet und die Zahlen für das laufende Geschäftsjahr sehen noch einmal deutlich besser aus. Die Kasse klingelt - trotz Sanktionen.

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 Gazprom ist das größte Erdgasförderunternehmen auf dem Erdball. Die in Sankt Petersburg ansässige Aktiengesellschaft hat etwa 475.000 Mitarbeiter, größter Anteilseigner ist mit einem Besitz von über 50 Prozent der Aktien der russische Stadt. Die  EU hat auf Weisung der USA Sanktionen gegen Russland verhängt, auch gegen Gazprom. Die Sanktionen sollten sowohl die Unternehmen wie auch den russischen Staat treffen. Bezüglich Gazprom, so zeigen die aktuellen Zahlen, ging dieser Schuss aber einmal so richtig nach hinten los.

Für das vergangene Geschäftsjahr konnte Gazprom einen bisherigen Rekordgewinn verzichten. Dennoch wurde auf die Ausschüttung einer Dividende noch verzichtet. Das ist aktuell ganz anders: jetzt sind die Zahlen bereits in der Halbjahresbilanz deutlich über dem Rekordergebnis des Vorjahres, dass es sogar eine Zwischendividende für die Anteilseigner geben wird.

2021 erreichte Gazprom einen Gewinn von umgerechnet 27,5 Milliarden Euro. Da waren nur wenige Sanktionen verhängt worden. Im vergangenen Frühjahr schob dann die Biden-Administration die EU an, weitere Sanktionen gegen Russland und russische Unternehmen zu verhängen. Das Halbjahresergebnis(!) von Gazprom verbesserte sich dadurch auf 41,6 Milliarden Euro, wie unter anderem das Tagesschau berichtet.

Aufgrund der herausragenden Zahlen wird Gazprom deshalb 20 Milliarden Euro als Dividende ausschütten. Da der russische Staat über 50 Prozent der Aktien innehat, erhält er so eine finanziell warme Dusche von mehr als zehn Milliarden Euro. Alles dank der von den USA angeschobenen Sanktionen gegen Russland. Besser kann es für Russland nicht laufen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Sting

US-Unternehmen suchen nach Wegen, den Handel mit Russland heimlich wieder aufzunehmen
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https://just-now.news/de/deutschland/us-unternehmen-suchen-nach-wegen-den-handel-mit-russland-heimlich-wieder-aufzunehmen/
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US-Unternehmen, die gezwungen waren, Russland zu verlassen, bemühen sich um eine heimliche Wiederaufnahme des Handels mit dem Land, so Medienberichte.
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Unternehmen aus der Türkei und Dubai sind dabei als Partner gefragt, um die Sanktionen zu umgehen.
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Die türkische Zeitung Yeni Şafak schreibt unter Berufung auf Quellen in lokalen Wirtschaftskreisen, dass US-Unternehmen, die aufgrund der westlichen Sanktionen gezwungen waren, Russland zu verlassen, nun nach Möglichkeiten suchen, heimlich auf den russischen Markt zurückzukehren.
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Wie die Zeitung erklärt, wickeln US-Unternehmen ihre Geschäfte neuerdings über die Türkei und Dubai ab.
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“Viele US-Unternehmen, die die vom Westen gegen Russland verhängten Sanktionen umgehen wollen, bieten türkischen Unternehmen an, gegen eine bestimmte Provision gemeinsame Geschäfte zu tätigen. Geschäftsleute, mit denen wir gesprochen haben, sagten, dass die Zahl solcher Angebote von US-Unternehmen in den letzten Monaten zugenommen hat”, so die Zeitung. ...ALLES LESEN !!

Gravatar: Sting

Kriegsgeile Baerbock freut sich auf jahrelangen Krieg in der Ukraine
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https://journalistenwatch.com/2022/08/28/kriegsgeile-baerbock-krieg/
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Berlin – Das Wort „Friedensgespräche“ scheint für die Dame ein Fremdwort zu sein: Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) sichert der Ukraine im Kampf gegen die russische Invasion jahrelange Unterstützung Deutschlands auch mit schweren Waffen zu.
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„Natürlich würde ich mir wünschen, dass der Krieg schnellstmöglich vorbei ist, aber wir müssen leider davon ausgehen, dass die Ukraine auch im nächsten Sommer noch neue schwere Waffen von ihren Freunden braucht“, sagte Baerbock der „Bild am Sonntag“.
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„Für mich ist klar: Die Ukraine verteidigt auch unsere Freiheit, unsere Friedensordnung und wir unterstützen sie finanziell und militärisch – und zwar so lange es nötig ist. Punkt.“
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Baerbock rechnet mit einem jahrelangen Krieg in der Ukraine: „Wir müssen uns darauf einstellen, dass dieser Krieg noch Jahre dauern könnte.
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Denn leider hat die russische Regierung von ihrer fixen Idee, die Ukraine und ihre Menschen zu unterwerfen, nicht abgelassen.“
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Selten hat ein Politiker das Volk so belogen, wie Frau Baerbock. Und wir wissen, in welchem Auftrag sie das macht.
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Wer das Elend in der Ukraine in die Länge ziehen will, zieht auch das Elend in Deutschland in die Länge. Und genau das ist es, was diese grüne Gefahr will.
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Unterstützung für ihre Politik mag sie vielleicht in ihrem engsten Umkreis erfahren, also in ihrer politischen Parallelwelt, aber nicht bei den Bürgern dieses Landes.
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Ob Frau Baerbock irgendwann mal aufwacht?. ...ALLES LESEN !!

Gravatar: Lutz

Hi, kriegsgeiler Wehrdienstverweigerer und Kuhscheiße-Stapler und Schnatterlena Holefleisch - ebenso kriegsgeil - zieht euch diesen Arttikel mal rein; danach öffnet ihr freiwillig Nordstream 2 und haut ab.

Eine Kopie davon sendet ihr an die Möchtegern-Feldherrin mit dem großen Maulwerk Strack-Zimmermann!!!

Slava Rossija!!!

Gravatar: Merkelmussweg

Ja, nun frieren und hungern wir, damit es Russland so gut wie nie geht. Die leben dort scheinbar im besten Russland aller Zeiten!

Gravatar: maasmaennchen

Gewinner=Gaskonzerne und Politiker (machen sich die Taschen voll
Verlierer= Deutsche Bürger ( werden künstlich verarmt)

Gravatar: die Vernunft

Wir sanktionieren Rußland, indem wir unser Haus (unsere Industrie) runterbrennen lassen.

Irgendwann ist unser Haus abgebrannt, dem Haus Rußlands aber hat der Rauch nichts getan. Die verrückten Drei im Keller unseres Labors feiern, ein Schritt zum kohlendioxidfreien Europas ist getan. Hoffentlich hören die grausamen Drei dann auch bald auf, zu atmen, damit sie unsere Welt auch wirklich retten.

Gravatar: Roni Untero

Für den europäischen Anleger bedeutet, daß Dividendenverlust, weil durch die Sanktionen müssen sie ein Rubelkonto eröffnen, was unmöglich ist in der EU.
Ansonsten wird ein Rußland-Iran-Katar Pakt geben, wie der OPEC und sie werden den Gaspreis in Zukunft uns diktieren, ob der Westen will oder nicht.
Ab heute bekommt Ungarn 5,8 Mio. m³ Erdgas mehr aus Rußland täglich!!!!!!!!
Wie viele deutsche Haushalte könnten damit ihre Whg. warm machen???????
Sofortige Öffnung der NS2, basta-

Gravatar: Gerhard G.

Und eben bei ET gelesen:

EU wird Visa-Abkommen mit Russland vollständig aussetzen !

Das ist doch eigentlich ein Fall für den Internationalen Strafgerichtshof ! Hier geht VdL&Co..zu weit
Wenn die Amis irgendwo einmarschieren u. Menschen reihenweise abschlachten..interessierts im Westen keine Sau!!!

Gravatar: Patriot

Wenn die dusselige Baerbock faselt, dass Russland den Krieg nicht gewinnen darf und man der Ukraine helfen müsse, damit unsere Freiheit nicht am Hindukusch, sondern näher dran, in der Ukraine verteidigt werden kann, dann frage ich mich, warum über den Gaspreis Deutschland einen wahren Geldsegen auch für die Militarisierung über Russland ausschüttet.

Baerbock und die Drei von der Regierungsbank sind wahre Doppel-Nullen. Sie können einfach nix, gar-nix.

Gravatar: Fritz der Witz

Slawa Russkiiiiiiiiii!;-)

Das hätte sich Gazprom nie träumen lassen, dass deutsche Politkriminelle dem eigenen Volk eines Tages ins Knie schießen.

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