Deutschland hat seit den ominösen drei Tagen im September 2015 weit über eine Million »Flüchtlinge«, Migranten, Asylanten, Geflohene, Schutzsuchende und wie sie auch immer bezeichnet werden, aufgenommen. Seitens Merkel und Co. wurden sie als hoch gebildete und ebenso hoch motivierte potenzielle Arbeitskräfte gepriesen, die den Fachkräftemangel auf dem deutschen Arbeitsmarkt beheben könne und positiven Einfluss auf die schrumpfende Gesellschaft in Deutschland haben werde. Schulz, der aktuell immer noch davon träumt, im kommenden September Kanzler werden zu können, behauptete sogar, dass das, was diese Leute mitbrächten, »wertvoller als Gold« sei.
In der Zwischenzeit wissen die meisten Menschen hierzulande, dass weder die eine Prognose noch die andere Aussage zutreffen (es sei denn, man gehört zu den Realitätsverweigerern im Dunstkreis der Altparteienpolitiker). Statt hoch gebildeten Menschen kommen Leute an, die mehrheitlich die Schule nach der 6. Klasse verlassen haben; ein erheblicher Teil von ihnen kann nur mit Mühe oder gar nicht lesen und schreiben. Verfolgt man die Kriminalitätsentwicklung seit jenen Septembertagen, so stellt man schnell fest, dass ein erheblicher Anteil derer, die »neu ins Land kommen« besonders motiviert sind, sich an Frauen, Mädchen und Kindern sexuell zu vergehen.
Aktuellen Erhebungen zufolge bewegt sich die Anzahl aus dem Kreis derer, die seit Merkels rechtswidriger Grenzöffnung in Deutschland angekommen sind und sich in einem regulären Arbeitsverhältnis befinden und somit einen positiven Einfluss auf die deutsche Wirtschaft haben, im einstelligen Prozentbereich. Doch die überdeutliche Mehrheit generiert Ausgaben statt Einnahmen. Womit Gabriel seine eigenwillige Sichtweise begründet, wird vermutlich sein Geheimnis bleiben. Auf Fakten beruht diese Phrase indes nicht.


Kommentare zum Artikel
Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.
Das ist eine große Lüge. Es gibt bereits seit Jahrzehnten hochqualifizierte Migranten in Deutschland, die keine Arbeit erhalten bzw. sich in prekären Arbeitsverhältnissen wiederfinden oder bereits das Land aufgrund dessen verlassen haben, um die Früchte ihrer Ausbildung woanders zu ernten.
In Deutschland haben nur Migranten, die auch ethnisch jüdisch sind erfolg. Siehe Yücel, siehe Bystron, siehe Karim Imad, siehe Özoguz (Integrationsministerin), siehe Bilkan Öney (Integrationsministerein Ba-Wü), Yasmin Fahimi, Cherno Jobatey, Ferda Ataman und alle anderen Migranten, die beim Rundfunk sind.
Wir haben also nur ein buntes Dasein innerhalb der jüdischen Ethnie! Das ist die WAHRHEIT, und die sollte man auch aussprechen, denn das ist erschreckend und macht Angst.
[ Anm. d. Redaktion: Ihre Aufzählung von Personen mit iranischen, türkischen, libanesischen, etc. Wurzeln als Beispiele für "jüdische Ethnie" ergibt keinen Sinn. ]
Lieber Herr Gabriel,
mit etwas mehr wirtschaftlichen Kenntnissen, sollten sie sogar selbst darauf kommen:
Migration ja .......
aber ausgesuchte, gebildete, kulturell passende und nutzbringende Personen !
Leider kann man dieses Wissen von Polit-Hinterbänklern ihres Schlages nicht erwarten.
Nun wir merken dies z.Z. ganz deutlich und werden im September entsprechend reagieren !!!