»Unsere Nation muss zu Gott umkehren!«

Führender Pfingstler kritisiert Corona-Restriktionen: Kirchengesang wieder zulassen!

Der stellv. Vorsitzende des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP), Pastor Frank Uphoff ruft die Politiker auf, Corona-Maßnahmen zu ändern, um Gesang in Gottesdiensten wieder zu erlauben.

Frank Uphoff/Bild: Screenshot YouTube
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»Je länger je mehr empfinde ich den Punkt, dass wir nicht gemeinsam im Gottesdienst singen können als belastend und geistliche Schwächung,« erklärte Uphoff am 28. März in einer Stellungnahme, wie IDEA berichtet.

Uphoff bezeichnete Gesang und gemeinsames Gebet als wesentlich bei Gottesdiensten. Er argumentiert, dass es nicht gefährlicher sein, einen Gottesdienst zu besuchen, als einkaufen zu gehen oder mit der Bahn zu fahren.

Christen haben bezeugt, dass sie sich »mit bestem Wissen und Gewissen« an alle Hygieneregeln hielten.

Nicht nur Hygienemaßnamen seien ausreichend, um die aktuelle Krise zu bewältigen. Uphoff: »Was uns wirklich helfen würde, ist, wenn wir als Nation zu Gott umkehren und zu ihm rufen: Herr rette uns, wir ertrinken.«

Der Pastor rief Christen dazu auf, gerade im Hinblick auf Ostern mehr Mut zeigen: »Kehrt um, wendet euch zu Gott, tut Buße!«

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Joachim Datko

Ich bin froh, dass die Gesellschaft mittlerweile das christliche Weltbild hinter sich gelassen hat. Noch in meiner Kindheit wurden wir von den großen christlichen Kirchen unterdrückt.

Das naturwissenschaftliche Weltbild hat sich in Deutschland durchgesetzt. Was ein Priester zu Corona sagt, interessiert in der Gesellschaft nicht. Es ist die Stunde der Professoren der einschlägigen Fachbereiche, sie informieren und beraten die Regierung.

Kirchengesang ist mit einer erhöhten Ansteckungsgefahr verbunden. Das ist ungünstig.

Siehe: https://www.sonntagsblatt.de/artikel/singen-mit-abstand-und-maske-chor-gesang-in-corona-zeiten

Zitat: "Anfang April wurde bekannt, dass sich mehr als die Hälfte der Mitglieder des Berliner Domchors bei einer Probe angesteckt hatten."

Joachim Datko - Ingenieur, Physiker

Gravatar: Hajo

Nehmt doch einfach mal zur Kenntnis, daß diese vertrocknete SED-Pflanze lediglich ihre eigene Vorstellung und die ihrer Auftraggeber durchsetzen will und das hat wahrlich nichts mit der eigenen Überzeugung zu tun, denn sonst müßte sie aus einem Pfarrhaushalt kommend, die Kirchen als Hort der Anbetung und des Schutzes offen lassen, denn wer soll denn sonst helfen außer Gott und der Impfstoff, den sie ja auch nicht zusammen kriegen, aus welchen Gründen auch immer.

Dieser Zwiespalt zwischen Gottesglaube und irdischen kommunistischen Glaubensgrundsätzen zerreißt fast jeden Menschen und sie ist ein Musterbeispiel, weil das alles nicht zusammenpaßt und dadurch der Kompaß durcheinander gerät, was man ja schon seit 17 Jahren bei ihr erkennen kann.

Das die Kirchen noch nie koscher waren hat man ja in ihrer Geschichte gesehen, denn die größte Gefahr für den Glauben ging nicht von den Atheisten aus, sondern von den Kirchen selbst, die in ihrer Wankelmütigkeit und gleichzeitigen Gotteslästerlichkeit den Herrn mehr verraten haben. als vielen recht ist und manche Glaubensgruppen sind sich bis heute noch ihren Grundsätzen treu geblieben, darüber kann man lächeln, aber sie sind konsequent, was man von den Amtskirchen schon lange nicht mehr behaupten kann, vor allen Dingen, wenn es ums Geldzählen geht.

Damit bestätigen sie alte Bibelerzählungen, wie z.Bsp. der Verrat wegen eines Linsenmuses und deren Legenden gibt es genügend, was sie aber nicht stört, wenn es um den Machterhalt geht und dafür paktieren sie sogar mit dem Teufel, der seinen Hauptsitz nach Rom verlegt hat und schon lange nicht mehr unterirdisch ist.

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