Keine U18- oder Ü55-Teilnehmer

Freigabe der Booster-Impfung erfolgte nach Studie mit 306(!) Teilnehmern

Die EU hat die sogenannte »Booster-Impfung« nach einer Mini-Studie mit gerade einmal 306 Teilnehmern freigegeben. Aus den Altersgruppen »U18« oder »Ü55« nahm niemand an der Studie teil. Die Zahl der Nebenwirkungen ist extrem hoch.

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Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat eine bedingte Marketingzulassung für den Booster-Impfstoff von Biontech/Pfizer erteilt. Diese Erteilung erfolgte nach einer Studie, an der gerade einmal 306 (in Worten: dreihundertsechs!) Personen teilnahmen. In der EU, nur als kleine Vergleichsgröße, leben derzeit etwa 450 Millionen Menschen.

Der Booster-Impfstoff wurde also an einer Personenzahl in der Größenordnung getestet, der nicht einmal einem Millionstel (10 hoch minus 6) der Gesamtbevölkerung entspricht. Noch dazu wurden die Altersgruppen U18 und Ü55 von der Studie komplett ausgeschlossen. Zudem handelt es sich um keine Langzeitstudie, sondern wieder um eine mehr oder weniger übers Knie gebrochene Studie, um eine Notfallzulassung erlangen zu können.

Auf die zahlreichen Nebenwirkungen wurde auch bei der Veröffentlichung der Studie eher nur nebenbei eingegangen. Dass 64 Prozent der Teilnehmer über teilweise extreme Müdigkeit nach der Verabreichung des Impfstoffs klagten, davon zwei Drittel mittelschwer oder schwer, findet sich in der Studie. Ebenso, dass auch die meisten der Probanden Kopfschmerzen bekamen. Das sei aber ganz ähnlich zu den Studien der vorherigen Impfstoffe, heißt es lapidar in dem Bericht. Bei 44 der nur 306 Teilnehmern traten die Nebenwirkungen in einem Zeitraum bis zu zwei Monaten nach Verabreichung des Impfstoffes auf.

Norbert Haering ist in seinem Beitrag intensiv und umfangreich auf diese Notfallzulassung eingegangen und hat zahlreiche Verlinkungen zu diversen Originaldokuemten eingebunden.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Zicky

Nicht aufregen, die Studie wird nach Freigabe des Boosterchens rasante Ergebnise liefern, da es viel mehr Versuchskaninchen, wie Scholz die Geimpften in seinem Wahlkampf nannte, geben wird.
Warten wir mal auf das nächste Jahr, wenn dann Ergebnise vorliegen.

Gravatar: Edwin

Wenn 2 Impfungen nichts bringen, dann braucht man eine dritte. Logisch!?

Gravatar: Hajo

Das schlimme an der Impfung ist doch die Erkenntnis, daß man im Falle einer Nichtansteckung garnicht weiß, auf was es wirklich zurück zu führen ist und somit kann man deren Argumentation garnicht nachvollziehen, weil der entgültige Beleg fehlt.

Wer sich nicht impfen läßt und trotzdem unbeschadet über das saisonale Ereignis hinwegkommt und das sind die meisten, die können ebensowenig belegen, warum sie es nicht erwischt hat und so bewegt man sich in einer Grauzone zwischen kommerziellen Interessen und vermeintlicher Hilfe.

Wäre es anders, dann müßte es alle Betroffenen umhauen wie die Fliegen und niemand würde verschont bleiben und so trifft es aber mehr oder weniger die gesundheitlich Angeschlagenen im höheren Alter und das ist nicht nur bei Viren der Fall, ernsthafte Krankheiten folgen meistens einer bestimmten Regel, wenn der Körper verbraucht ist und sich dann seinem Ende zuneigt und damit dem Organismus den Rest gibt.

Wenn man nun den Virenbefall auf andere mögliche tödliche Krankheiten übertragt, dann kann man die Hysterie bei Corona überhaupt nicht verstehen und demzufolge könnte man annehmen, daß es Mittel zum Zweck ist, denn tot ist tot, egal an was man stirbt, wenn die Zeit reif dafür ist.

Das soll niemand an der Forschung hindern, aber wenn es mißbraucht wird, obwohl täglich Millionen an anderen Problemen sterben, dann wird diese Methode zum ureigensten Problem und das darf man nicht zulassen, will man nicht in einer problematischen Knechtschaft landen, die schamlos ausgenützt werden kann um darüber den eigenen Willen über den ganzer Völker zu stülpen.

Im übrigen konnte ich schon mal in jungen Jahren erfahren, was eine Influenza-Ansteckung selbst beim gesunden Körper bedeutet. und das ging noch glimpflich aus, trotz schwerster Erscheinungen, mit der Aussage des behandelnden Arztes, daß er nicht mehr tun könne und man abwarten müsse, ob man überlebt.

Heute schreibe ich darüber, also bin ich und wenn das gleiche wieder kommt, dann nützt auch eine Impfung nicht mehr sonderlich viel, weil es vom Grad der Stabilität des Körpers abhängt und ein Leben zu Ende gehen kann ob man will oder auch nicht und dieser Gesetzesmäßigkeit sollte man sich stellen, auch wenn es noch so schwer fällt und manche fünfundachtzigjährige noch auf ein ewiges Leben hoffen.

Im übrigen gibt der Körper aus eigener Erfahrung nicht so schnell auf, er hat auch Abwehrmechanismen und die werden doch völlig ignoriert und das Heil liegt erneut in der Wissenschaft und das göttliche Gefüge wird dabei übersehen, was für ein trostloser Zustand, indem wir uns mittlerweile befinden.

Gravatar: Werner Hill

Dreister geht's nicht! Und es geht überhaupt nur mit der Rückendeckung der unfreien Medien.

Da beweisen jeden Tag neue Horrorzahlen die Unwirksamkeit der Impfungen (jedenfalls gegen Corona) und der lächerlichen 2-G-Schikanen und Politiker und andere korrupte "Experten" machen weiter mit ihrer Propaganda für G2 und die notzugelassenen Impfungen als ob es diese Zahlen gar nicht gäbe.

Und was die Panik-Inzidenzen betrifft, kann man davon ausgehen, daß sie vor allem deshalb plötzlich so hoch sind, weil fast nur noch Leute mit Symptomen getestet werden: die 2G müssen sonst nicht und die anderen wären schön blöd, wenn sie sich ohne Not gebührenpflichtig testen lassen würden.

Aber "man" braucht ja Gründe, um uns weiter unsere Grundrechte vorzuenthalten ..

Gravatar: Karl Biehler

Wer so etwas anzettelt ist entweder dumm oder kriminell.

Gravatar: Gerhard G.

Wurde heute im TV gezeigt ….Klinik mit den Ergebnissen zufrieden und es gäbe ausreichend von diesen Mitteln …die auch zugelassen sind.

Sachsen-Anhalt-News: Städtisches Klinikum Dessau eröffnet Ambulanz für COVID-19-Therapie mit monoklonalen Antikörpern
Samstag, den 1. Mai 2021

Ab dem 3. Mai 2021 können am Städtischen Klinikum Dessau COVID-19-Patienten mit Antikörpern auch ambulant behandelt werden. In der eigens dafür ins Leben gerufenen Ambulanz werden die Medikamente Casirivimab / Imdevimab bzw. Bamlanivimab / Entesevimab eingesetzt.

Damit ist das Klinikum eines der ersten Häuser in Deutschland, das eine solche Ambulanz ins Leben ruft.

„Wir sehen vor allem Risikopatienten als Adressaten für dieses Angebot, nach einer Positivtestung und bei ersten Anzeichen von Symptomen“, so der Ärztliche Direktor, Dr. med. Joachim Zagrodnick.

Gedacht ist das Angebot etwa für Menschen mit einer Störung des eigenen Immunsystems, z.B. durch Krebserkrankungen, Chemotherapie oder Organtransplantation, mit Übergewicht (BMI von 35 und darüber), Diabetes mellitus, hohem Alter, Lungenerkrankungen, Hypertonie, Herzerkrankungen, chronischen Nierenerkrankungen, Down-Syndrom oder Rheumatischen Erkrankungen.

Seit Mitte März läuft am Klinikum bereits eine stationäre Antikörpertherapie bislang mit sehr gutem Erfolg. „Wir konnten in dem Zeitraum das Risiko eines tödlichen Verlaufs einer COVID-19-Infektion bei Risikopatienten von circa 70 Prozent auf 21 Prozent senken“, so Prof. Dr. med. Gerhard Behre, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin I. Bislang wurden am Klinikum 19 Patienten mit der Antikörpertherapie behandelt, von denen lediglich zwei intensivmedizinisch behandelt werden mussten.

Etwas Zeit müssen die Patienten für die Ambulanz mitbringen. „Nach eingehender Befragung, Untersuchung und Aufklärung erfolgt die Infusion der Antikörper, die etwa eine Stunde dauert“, so Oberärztin Dr. med. Judith Pannier. Es schließt sich eine einstündige Beobachtungsphase an, in der ein Arzt prüft, ob der Patient die Infusion gut verträgt.

Das entbinde nicht von der Impfung....
Dann frage ich mich ...was wird in D gespielt?
Warum dieser TV-Bericht erst Heute ?
Waren diese ,,Stöffche'' ...zugelasen u. in ausreichender Menge vorhanden... nur den Regierenden u. deren Handlangern vorbehalten

Gravatar: asisi1

Und die Teilnehmer hatten alle einen Mitgliedsausweis einer etablierten Partei. In Aussicht wurde ein Bundesdeppenplatz gestellt!

Gravatar: Joachim Datko

Ich (70+) werde mich wahrscheinlich zur gegebenen Zeit ein drittes Mal impfen lassen, bisher AstraZeneca und Moderna.

Ich kenne einen Impfdurchbruch nach Impfungen mit AstraZeneca und Biontech, der glimpflich verlief.

Die Impfstudie für die dritte Impfung mit relativ wenigen Teilnehmern ist okay.

Durch die milliardenfache Coronaimpfung sind die relativ wenigen schweren Nebenwirkungen gut bekannt.

Noch dazu sind mittlerweile auch schon Millionen dritte Impfungen durchgeführt worden, die weitere Informationen, z. B. die relative Häufigkeit von Impfdurchbrüchen liefern können.

Joachim Datko - Ingenieur, Physiker

Gravatar: Werner Hill

Mitten in einer "Epidemie von nationaler Tragweite" darf man's eben nicht so genau nehmen! Hauptsache, man tut was!
Und schließlich hat Herr Söder gesagt, daß Impfen sich lohnt.

Zu dumm nur, daß ausgerechnet die weder obrigkeitshörigen noch mediengläubigen Impfunwilligen überbleiben, wenn alle Geimpften unter massiven Impfschäden leiden oder tot sind ...

Wie soll da der Great Reset gelingen?

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