Extremismusforscher Klaus Schröder:

»Frau Faeser sollte auf jeden Fall zurücktreten«

Die Luft wird für die offen mit der linksextremistischen und verfassungsfeindlichen Antifa sympathisierenden Nancy Faeser (SPD), derzeit (noch) Bundesinnenministerin, immer dünner. Nachdem ihre Affinität zu den kriminellen »Linksaußen« publik wurde und immer weitere Kreise zieht, werden jetzt auch die ersten Rücktrittsforderungen laut.

Screenshot ARD
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Die derzeitige Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat einen Sehfehler: während sie auf dem rechten Auge mehr sehen will als dort tatsächlich zu sehen ist (übersinnliche Wahrnehmungen?), ist sie auf dem linken Auge so gut wie blind. Ihre Affinität zu der linksextremistischen, kriminellen Antifa hat sie im Juli des vergangenen Jahres nachhaltig unter Beweis gestellt, als sie einen Gastbeitrag für das gleichnamige Mittelungsblatt »antifa« schrieb. Diese Nähe zu der Terrorgruppe holt sie jetzt ein.

Zunächst hatten patriotische Medien über diesen Gastbeitrag berichtet, die linien- und regierungstreuen Mainstreammedien versuchten lange, diese Tatsache zu verschweigen. Vor einigen Tagen aber stieg auch die Springer-Presse in die Berichterstattung ein und seitdem steht Faeser, die mit ihren eigenwilligen Äußerungen und seltsamen politischen Vorstößen ohnehin auffällig ist, massiv in der Kritik. Nun werden die ersten Rücktrittsforderungen laut.

Der Extremismusexperte Klaus Schröder von der Freien Universität Berlin fordert in einem Interview mit dem Magazin »Cicero« den Rücktritt: eine wie Faeser »darf nicht Bundesinnenministerin sein«, so Schröder. Und weiter: »Faeser sollte auf jeden Fall zurücktreten.« Schröder zweifelt in deutlichen Worten die Eignung Faesers als Innenminsterin und somit als verantwortliche Ministerin für Extremismusbekämpfung aufgrund ihrer Affinität zum Linksextremismus an.

Faeser selbst versucht, sich von jeder Schuld frei zu reden. Sie schwurbelt etwas von einer gegen sie gerichteten politischen Kampagne. Fakt jedoch ist, dass sie diesen Beitrag für jenes Mitteilungsblatt geschrieben hat und ihn eben dort veröffentlichen ließ. Da kann sie noch so sher versuchen, eine angebliche Verschwörung herbei zu phantasieren.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Fritz der Witz

Der Generalbundesanwalt sollte ein Verfahren wegen des Verdachrs der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung einleiten !5D7VC

Gravatar: Lutz

"Wäre dies nicht auch als herausragendes Beispiel für die gesamte Bundesregierung ´ganz besonders` zu begrüßen???"

Im Prinzip ja; aber dann müssen wir auf Panik-Kalles Warnungen verzichten - echt traurig!!!

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

Extremismusforscher Klaus Schröder:
»Frau Faeser sollte auf jeden Fall zurücktreten« ...

Wäre dies nicht auch als herausragendes Beispiel für die gesamte Bundesregierung ´ganz besonders` zu begrüßen???

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