Frontex registriert immer mehr Drogenfunde bei der illegalen Migration nach Europa

Flüchtlingszahlen über das Mittelmeer steigen wieder deutlich an

Es kommen wieder deutlich mehr Flüchtlinge und Migranten über das Mittelmeer nach Europa, gab die EU-Grenzschutzagentur Frontex bekannt. Ein neues Pänomen dabei: Es wurden bei den Migranten fast 140 Tonnen Rauschgift beschlagnahmt.

Foto: rish Defence Forces/ flickr.com/ CC BY 2.0
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 Die Zahl der Flüchtlinge und Migranten auf der westlichen und östlichen Mittelmeer-Route hat nach Angaben der EU-Grenzschutzagentur Frontex seit dem Jahr 2017 wieder einen deutlichen Anstieg erfahren. Viele versuchen abermals, über die Türkei und Griechenland sowie Spanien nach Europa zu kommen. Hingegen verlor die zentrale Mittelmeer-Route nach Italien wegen der Kooperation mit der libyschen Küstenwache deutlich an Attraktivität für Migranten, sagte der Frontex-Vizechef Berndt Körner auf einer Tagung in Österreich.

Körmer erklärte, nun gehe es aus Sicht von Frontex darum, in der Mittelmeer-Region einen »gemeinsamen operativen Raum« zu etablieren, sagte Berndt Körner, wozu länderübergreifende Einsätze und ein stärkerer Datenaustausch gehören. Der Frontex-Vizechef zog am Wochenende eine Bilanz der Organisationsaktivität 2017. Es seien bei 341 Flügen rund 14.000 Migranten in mindestens zwölf Länder Afrikas und Asiens zurückgebracht und die Daten von 90.000 Personen an Interpol übermittelt worden.

Bei den Einsätzen hinischtlich der illegalen Migration nach Europa wurden  zugleich fast 140 Tonnen Rauschgift beschlagnahmt. Die Anzahl der Schmuggelware an Drogen sei zu den Vorjahren auf das Siebenfache gestiegen. Berndt Körner kündigte an,die Zahl der bei See- und Landeinsätzen tätigen Frontex-Mitarbeiter bis zum Jahr 2021 von 590 auf 1.250 aufzustocken.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Freigeist

Ein neuer Flüchtlingsstaat muss her, anders wird es sehr kompliziert. Es gibt dazu schon ein Modell aus der Vergangenheit. Hong Kong ist heute chinesisches Gebiet und war 153 Jahre gepachtet von den Briten und wurde danach dem chinesischen Staat zurückgegeben. Die EU könnte nach diesem Modell ein Küsten-Gebiet in Afrika pachten, für 250 Jahre. Die afrikanischen Staaten, die am Atlantik liegen, könnten sich dafür bewerben. Die EU, d.h. Brüssel wählt das Pacht-Gebiet nach wissenschaftlichen und ökonomischen Kriterien aus. Vorzugsweise sollte der Landstrich in einer afrikanischen Region liegen, z.B. Dornensteppe, unbewohnt, wo jedoch fossiles Wasser durch Bohrungen gewonnen werden kann. Nennen wir das Gebiet EU-Afrika. Es wird ein Gebiet von der Größe des Saarlandes gepachtet und wird mit Hafen und Infrastruktur erschlossen. Infrastruktur hauptsächlich als öffentlicher Nahverkehr und niedrige Taxi-Tarife, kein Individualverkehr mit privaten PKWs. Spanien und Portugal errichtet die Infrastruktur, da sie die nächstgelegenen EU-Staaten sind, das Geld kommt neu geschöpft von der EZB über Brüssel, Nähers am Ende des Textes. In EU-Afrika herrscht ein neues EU-Recht, das noch zu erstellen ist. Es gibt eine befestigte und bewacht-kontrollierbare High-Tech-Grenze zum afrikanischen Land hin. Flüchtlinge, die in die EU geflüchtet sind, werden im neuen Staat untergebracht. Insbesondere Personen, die bisher nicht abgeschoben werden können, weil ihre Heimatstaaten sie nicht zurücknehmen, oder da im Heimatland Krieg herrscht, werden in EU-Afrika untergebracht. Personen können EU-Afrika jederzeit verlassen, kein Lager. Das einfache Bauen, Hochhäuser und Sportstätten ist sehr sehr preiswert zu erstellen, denn es gibt dort keinen kalten Winter, somit keine Heizperiode. Achtung Heizperiode: In Deutschland würde man für 100 Wohnungen, mit je 4 Zimmern, ca. 50.000 Liter Heizöl benötigen, PRO JAHR. Daran sieht man, wie wichtig es ist, keinen Heiz-Winter zu haben. Elektro-Energie wird erzeugt durch Sonnenstrom und Küstenwind, dazu einige Müllkraftwerke um Flauten auszugleichen. Das Leben richtet sich streng nach den Erneuerbaren Energien. Hallo Klimaschützer ! Die Flüchtlinge unterhalten sich großteils selbst durch geflüchtete Ärzte, Krankenschwestern und sonstigen Service-Technikern. Es gibt Fabriken für Kleidung, Schuhe etc.. Materialien kommen aus der EU. Es gibt Obst- u. Gemüsebau mit Vermittlung von Grundkenntnissen für Alle. Keine Tierzucht. Andere Lebensmittel kommen aus der EU, die ohnehin Probleme mit Agrar-Überschüsse hat, Milch etc.. Versorgung nur durch Großküchen, so bleibt Nahrung billig. Es herrscht Arbeits-Pflicht in den Fabriken und Einrichtungen. Weltproblem - Religion. Religionsfreiheit ist gewährleistet. Für Religions-Ausübung gibt es verteilt einige Mehrzweckhallen. Diese Mehrzweckhallen sind sowohl für Party als auch für Gebetsausübung gedacht. Nach Zeit eingeteilt. Zum Beispiel kann am Vormittag gebetet, am Nachmittag Kaffe getrunken und nachts eine Disco-Party stattfinden. Die Einrichtung der Mehrzweckhallen ist mobil. Altäre, Mini-Minarette etc. werden in Nebenräumen aufbewahrt und zum Gebet in die Halle gestellt, alles mobil konstruiert. Tier-Opfer sind verboten. Die Regierung gewährt keinerlei finanzielle Unterstützung an Religionsgemeinschaften. Kirchensteuer ist verboten. Basis-Ethik- und Religionskunde-Unterricht ist Pflicht, auch für uninformierte Erwachsene, der Rest ist Privat-Sache. Rituelle Beschneidung wird bestraft durch Ausweisung. Es herrscht eine humanistische Rechtsauffassung, Scharia ist NICHT möglich. Staatliche Familien-Beratung, maximal 2 Kinder pro Frau. Personen, die schon mit mehreren Kinder ankommen haben NICHT das Recht, weitere Kinder zu zeugen. Wer weitere Kinder zeugt, wird mit Gefängnis oder Ausweisung bestraft. Kinder zu zeugen, als Flüchtling ohne eigenes Einkommen, wird als dreister indirekter Diebstahl betrachtet gegenüber den Gesellschaften/Menschen die den Unterhalt erwirtschaften/erarbeiten müssen. Aufklärung, Evolutions-Lehre und Bildung stehen im Vordergrund. Es gibt Kindergärten, Vorschulen und Gesamtschulen, Berufsausbildung erfolgt schulisch. Hochbegabte werden besonders gefördert. Die Englische Sprache ist Amtssprache. Es wird die 4-Tagewoche eingeführt. Montag bis Donnerstag je 7 Stunden Arbeitszeit, somit nicht 40 sondern 28-Stunden-Woche. Freitag und Samstag sind Weiterbildungstage. Erwachsene dürfen nicht auf ihrem alten Bildungsstand stehen bleiben. Weiterbildung ist Pflicht. Jede Person erhält eine Ausbildung in Gartenbau um auf die Rückkehr in die Heimatländer vorzubereiten. Um Demokratie zu üben wird ein Flüchtlingsrat als Mehr-Parteien-Rat gegründet, der mit der Verwaltung zusammenarbeitet. Der Ideen-Schatz der Flüchtlinge soll so gewürdigt und genutzt werden. EU-Angehörige aus den europäischen EU-Staaten können Rentenzeit in EU-Afrika verbringen ohne finanzielle Abschläge und ihre Renten in EU-Afrika ausgeben. Es gibt Flughafen, Alten- u. Pflegeheime. Die Regierungs-Verwaltung kommt aus der EU um Clan-Bildung und Korruption zu verhindern. Über Brüssel werden die monatlichen Kosten umlagefinanziert. Die finanzielle Belastung, d.h. die Kosten je Flüchtling sinken voraussichtlich Jahr für Jahr. Es herrscht eine Rückkehr-Verpflichtung mit Rückkehr-Hilfen in die Heimatländer, soweit zumutbar. Studierende können in den EU-Staaten ein Studium aufnehmen, vorzugsweise in Technik-Bereichen. Für die Investition (Häuser, Straßen etc.) in EU-Afrika schöpft die EZB das Geld aus dem Nichts, wie damals die deutsche Bundesbank, als die DDR-Bürger DM erhalten haben. Mit dem neu geschöpften Geld werden Werte geschaffen, das Geld ist nicht verschwendet.

Gravatar: Alleszuspät

Das mit den Drogen ist mir zu unspezifisch. Vermutlich hatten die Leute bloß Khat dabei, was sie auf ihrer langen Reise wohl auch bitter benötigten. Es ist zwar eine Droge mit üblichen Nebeneffekten, aber es sorgt für Ausdauer, Euphorie und sie unterdrückt Hungergefühle.
(Bei Menschen mit unterdurchschnittlichem IQ kann man die schädliche Langzeitwirkung von Khat ruhig vernachlässigen).

Gravatar: Wolfram

Unfassbar chaotische Zustände: das wollen doch die rot-grünen Anarchisten, die sich an den Schnittpunkten der Entscheing hier bei hier eingenistet haben: Drogendealer und Kriminelle aller Welt - kommt in unsere Bananenrepublik - ehemals Rechtsstaat - Refugium für alle Kriminellen !!!

Gravatar: Sigmund Westerwick

Können die Zahlen stimmen ?

Bei 200.000 Neubürgern und 140.000 kg Rauschgift hat jeder Neubürger also 500 g Rauschgift bei sich.
Da würde jeder Deutsche schon einige Zeit im Gefängnis landen, die Menge für den persönlichen Gebrauch ist schlesslich deutlich überschritten.

Die Neubürge haben natürlich einen anderen Status, sie sagen einfach Asyl, werden dann per Seetaxi abgeholt und nach Deutschland gebracht, dort vertickern sie ihre Ware und fahren dann zurück in ihre Heimat für die nächste Fuhre.
Die Reisekosten, Unterbringung und Verpflegung in Deutschland zahlt der Steuerzahler, und wenn der Weltreisende sich beim Badeurlaub erkälten würde übernimmt der Steuerzahler auch die Krankheitskosten.
Schön bunt ist es hier geworden, Merkel sei Dank.

Gravatar: F. Kaatz

Das ist aber mal ein ganz besonderer Einzelfall... Wo er die 140to. wohl versteckt hatte, bestimmt in der Unterhose...

Gravatar: Jomenk

1250? Wieso nicht 12500? Zu teuer. Dann nimmt man Soldaten. Die werden schon bezahlt. Einfach den Laden vor der Küste Nordafrikas durch das Militär dicht machen. Alles was da angepaddelt kommt, wird sofort retour geschickt. Oder alle auf ein Schilf und zurück nach Afrika. Die Fluchtboote werden dann versenkt. Sicherlich werden einige durchschlüpfen. Aber die kann man verschmerzen. Aber nicht die vielen Millionen, die noch gerne kommen möchten. Und das sie es wollen, daran sollte niemand den geringsten Zweifel hegen. Und jeder unserer Gutmenschen, die hier empört aufschreien, kann ich beruhigen. Jeder bekommt seinen Flüchtling, wenn er bereit dazu ist, die vollen Kosten für diesen zu tragen. So schnell, wie sich dann die ganzen Gutmenschen in Luft auflösen, so schnell kann man gar nicht gucken. Wetten.

Gravatar: Walter

140 Tonnen Rauschgift, dass ist doch mal ein schönes Willkommensgeschenk dieser "armen" Flüchtlinge aus Afrika. Ich möchte gar nicht wissen, was dies auf dem europäischen Markt für einen großen Wert hat. Ist nur allzu verständlich, dass sich die Flüchtlinge in Europa als Drogendealer ein "Zubrot" verdienen wollen.

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