Trotz Bedrohung an Leib und Leben

»Flüchtlinge« machen Urlaub in der Heimat

Aus der Schweiz werden Meldungen publik, dass im Land befindliche »Flüchtlinge« und Asylanten aus Eritrea regelmäßig Urlaub in ihrer Heimat verbringen. Ähnlich lautende Meldungen aus Deutschland wurden bisher von offizieller Seite abgewiegelt.

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Die »Basler Zeitung« berichtet von Gegebenheiten am Flughafen Zürich-Kloten. Dort seien Reisende aus Eritrea aufgefallen, »Männer, Frauen, ganze Familien«, die auf dem Weg in die Heimat waren. Aber es waren weder Geschäftsreisende noch abgelehnte Asylbewerber, die sich auf dem Weg der Rückkehr in ihre Heimat waren. Laut Zeitungsbericht handelte es sich um Personen, die Reiseausweise als Flüchtlinge vorweisen konnten oder aber sie gehörten zu den vorläufig Aufgenommenen, die trotz abgelehntem Asylantrag in der Schweiz bleiben können. Sie waren in die Schweiz »geflüchtet«, weil sie in ihrem Heimatland an Leib und Leben bedroht sind; das zumindest ist in der Regel die Begründung der »Flüchtlinge« und Asylbewerber. 

Wie die Zeitung weiter berichtet, ist eine solche Reise eine kleine Odyssee. Da es keine Direktflüge nach Eritrea gibt, führt die Reise der munteren Gesellen über eine Zwischenstation, in der Regel Istanbul. Von da geht es weiter in die sudanesische Hauptstadt Khartum oder nach Äthiopien in die Hauptstadt Addis Abeba. Und von da dann mit dem Bus in die Heimat. In das Land, das sie verlassen haben, weil sie um ihr Leben fürchteten.

Ähnliche Berichte aus Deutschland gab es in der »Welt« vom 11. September 2016. Die offiziellen deutschen Seiten wiegelten diese Meldungen ab. Es »gäbe wohl solche Fälle«, konkrete Erhebungen lägen jedoch dazu nicht vor. 

Es dürfte schwer sein, diese Absurditäten der deutschen Bevölkerung zu erklären. Merkel bricht im September 2015 zahlreiche Gesetze und Abkommen, weil sie niemanden zurücksenden will, der in der Heimat angeblich an »Leib und Leben bedroht« ist. Und diese Bedrohten nehmen eine wie oben beschriebene Odyssee auf sich, um in dem Land ihren »Urlaub« zu verbringen. Einmal davon abgesehen, dass eine solche Reise auch Kosten mit sich bringt.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: KAD

Jeder weiss, dass das nur Wirtschaftsflüchtlinge sind!
Ohne Sozialhilfe würde kein Mensch mehr nach Europa kommen! So lange diese unsägliche Regierung die Möglichkeit hat, über Staatsanleihen und die EZB weiter Schulden zu machen, wird sich leider daran nichts ändern!
Also kaufen Sie keine Staatsanleihen!
Und vermeiden Sie es, zu viel Steuern zu zahlen!
Zum Beispiel bedeutet Konsumverzicht weniger MwSt für den Staat!
Weitere Steuersparmöglichkeiten überlasse ich Ihrer Phantasie!

Gravatar: Rietz

Was soll man dazu noch sagen ? ......In der Schweiz ( höchst wahrscheinlich auch in Deutschland ) wird es immer verrückter, was die selbsternannten ,,Gutmenschen'' in Ämter und Behörden alles dulden und erlauben. Wer, angeblich, verfolgt und mit dem Tod im Heimatland bedroht wird, kann nicht dennoch dorthin in den Urlaub fahren. Macht er es doch, muß ihm daraufhin sofort die Einreise verweigert werden und der Asylstatus aberkannt werden ! ...Aber, darauf kommen solche guten Menschen in Ämter und Behörden nicht. Man fragt sich nur, was in denen ihren Köpfen für Denkweisen herrschen......wenn diese überhaupt noch nachdenken ! Wir werden wirklich von Kranken und Irren regiert !!!

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