AfD warnt:

Fleisch darf nicht zum Luxusprodukt werden

Der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft hat den Koalitionsfraktionen ein Eckpunktepapier für die Einführung einer mengenmäßigen Verbrauchssteuer auf Fleisch, Fleischerzeugnisse und genießbare Schlachtnebenerzeugnisse vorgelegt. Die Höhe des Steuersatzes soll politisch entschieden werden.

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Der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft hat den Koalitionsfraktionen ein Eckpunktepapier für die Einführung einer mengenmäßigen Verbrauchssteuer auf Fleisch, Fleischerzeugnisse und genießbare Schlachtnebenerzeugnisse vorgelegt. Die Höhe des Steuersatzes soll politisch entschieden werden.

Dazu äußert sich der ernährungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Peter Felser, wie folgt:

»Obwohl die Lebensmittelpreise für die meisten Menschen bereits heute unerschwinglich sind, will der Minister sie mit seiner Fleischsteuer jetzt noch zusätzlich künstlich erhöhen. Dabei weiß jeder, dass diese Steuereinnahmen nicht zweckgebunden sind und in den allgemeinen Steuerhaushalt fließen. Kein Cent davon wird je bei den Landwirten ankommen. Der Ampelregierung geht es damit nicht darum den Bauern zu helfen. Sie will den Fleischkonsum in der Bevölkerung drastisch reduzieren und die Tierhaltung in Deutschland abbauen. Wir fordern die Bundesregierung deshalb auf, die Fleischsteuer sofort vom Tisch zu nehmen und stattdessen die unverhältnismäßige Steuererhöhung beim Agrardiesel doch noch zurückzunehmen, wie von uns gefordert. Wir brauchen auch in Zukunft Fleisch aus komplett deutscher Herkunft und Fleisch darf nicht zum Luxusprodukt werden.«

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: caesar

Die Grünen haben es v o r der Wahl versprochen : "Kein Strom,kein Gas,kein Öl,kein Holz ,keine Kohle,keine Heizung,kein Auto,kein Haus,kein Fleisch,keine Arbeit,kein Einkommen ,kein etc.Das Paradies ist nahe.Sie halten Wort im Gegensatz zu den anderen Parteien.Und der kleine Masochist ist beglückt.

Gravatar: Roland

Ich werde mir auf keinen Fall von einem türkischen Vegetarier vorschreiben lassen was ich zu essen habe ! Der spinnt wohl !
Özdemir ist aber das Sinnbild eines immer übergriffiger werdenden Staates.
Es wird noch so weit kommen, daß man zum Zigeunerschnitzel Essen nach Ungarn fahren muß.

Gravatar: Freiherr-von-Preußen

Einfach auf Fasan, Wachtel, Hase als Selbstversorger umsteigen. Wer möchte kann auch ein 5 Sterne Maden Restaurant für die VIP's und Politiker eröffnen.

Gravatar: karlheinz gampe

Nicht nur Fleisch auch Gemüse wird teurer werden. Tyrannei vernichtet gerade den Bauernstand. Bald kein Ackerland mehr, wenn Deutschland durch Zuwanderung weiter zu verstädterten Slums wird.

Gravatar: Axel Gojowy

Mal sehen, wann die ersten auf Rinti und Whiskas umsteigen

Gravatar: Sam Lowry

Vorab mal ein Tipp an alle, die nachts mit Kopfhörer statt mit der fetten Anlage unterwegs sind:
IMMER checken, ob die Anlage wirklich aus ist! Hab da schon nachts mit 1.000 (echten) Watt die Nachbarschaft beschallt, unabsichtlich. Anlage lief mit, nicht gehört.

Topic: Alle gehen pleite. Besonders die Doitschen... unter dieser Regierung. Wer hat die gewählt? Ja, genau, die, die gerade gegen die AfD unterwegs sind. Eigenen Schlächter gewählt. Diese xxxxxxxxxx... Geimpften.

Die glauben alles, was die Tagesschau sagt. Sonst nichts.

Schade, dass die 20 % Aufgewachten mituntergehen müssen, aber das ist halt "unsere Demokratie".
Diese Lemminge reißen alle mit.

Ja, und nun?

Ich habe ca. noch ein Jahr, und in dem mache ich noch, was ich will und was geht. Also anderen helfen und dann ist Schluss, ein Wiedersehen auf Quantenebene. Wenn überhaupt.

Lasst sie doch leiden und sterben in den unterbesetzten Altenheimen, wo sie noch immer an "Mutti" glauben und nichts von ihrer Vergangenheit wissen wollen. Lasst sie ihre Häuschen an den Staat verkaufen, weil sie ihre Kosten nicht mehr zahlen können. Damit Arbeitslose dort einziehen und alles zerstören können. Lasst die doch leiden, sie wollen es nicht anders.

Lasst sie doch!

Gravatar: J. L.

Fleisch IST bereits Luxus. Mal die Preise angeschaut? Das kann sich nicht jeder leisten. War ja auch der Zweck der Übung: macht Lebensmittel unbezahlbar, dann kauft sie niemand mehr, und die Produzenten gehen pleite... äh, hören auf zu produzieren. Alles für die Gesundheit und das Klima! Toll... wer Protein will, muss mit Soja oder parasitenverseuchten Heuschrecken vorlieb nehmen.

Ernährungssicherheit ist so dermaßen altmodisch. Wenn halt keine Kartoffeln aus Afrika oder Getreide aus Südamerika importiert werden kann, weil die Lieferketten zusammengebrochen sind, sollen die Leute halt einfach Sand essen. Mh... Sand!

Gravatar: Fritz der Witz

Wer Fleisch verbieten bzw. unbezahlbar machen will, wie das linksgrüne Pack, erklärt dem Volk den Krieg.

Ob das Volk das endlich kapiert, sehen wir bei der nächsten Wahl.

Gravatar: Hajo

Warum denn nicht? Wer die Falschen wählt bekommt das was er verdient hat und die nehmen ihren Wählern noch die letzte Freude des täglichen Lebens und deshalb hält sich das Mitleid in Grenzen, weil man vor jeder Entscheidung sein Gehirn einschalten sollte und sich nicht von Rattenfängern nach dem Duktus der Präsidenten einfangen lassen sollte, damit danach der Wähler verarmt wird und sich nichts mehr leisten kann.

Die meisten sind sich über ihre Bedeutung garnicht im klaren und schielen nur nach den Leckerlis, die ihnen vorgehalten werden und würden sie die ganze Sache rational behandeln, dann müßte ihnen auffallen, daß es am Ende immer zu eigenen Lasten geht, denn Wahlgeschenke sind nur ein kurzer Moment der Freude, die Rechnung kommt danach und das sieht man derzeit, wie sie mit den Leuten generell verfahren.

Die Kostenlawine, die derzeit auf die Bürger zukommt übersteigt alles, was man seit vielen Jahrzehnten erlebt hat und das ist mit der Rechnung gemeint, die für viele nicht mehr zu begleichen ist und wer so tauscht, kann nicht rechnen, sonst würde er solche Politiker wählen, die etwas verlangen, aber dafür entlasten und die Habenseite vergrößern.

Bei den Roten und Grünen verläuft es gegenteilig und die Schulden steigen exorbitant und das machen nur jene, die was besonderes für sich vorhaben oder Verpflichtungen eingegangen sind, weil man sie erpressen kann, mit was auch immer oder die falsche Idiologie ist der Maßstab, was zum Schluß alles zum Wanken bringt.

Gravatar: Werner Hill

Eine Steuererhöhung auf Fleisch ist sowieso der falsche Ansatz!

Was aber für das Tierwohl und gegen die Überdüngung segensreich wäre, wäre eine drastische Einschränkung der Massentierhaltung in Großbetrieben.

Das Fleisch würde dadurch zwar auch teurer, aber es wäre auch besser und der Mehrpreis würde den kleinen und mittleren Betrieben und dem Tierwohl zugute kommen.

Da könnten die Grünen auch mal was Gutes bewirken, aber das Wohl der landwirtschaftlichen Großindustrie geht natürlich vor ...

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