Bürger wehren sich gegen staatliche Bevormundung

Familienministerin träumt von der Kita-Pflicht

Die Bürger wollen sich nicht mehr bevormunden lassen, besonders wenn es um die Erziehung ihrer eigenen Kinder geht. Mehr als 80.000 Petitionen sind bereits im Rahmen der Kampagane »Familien stärken: Sozialistische Familienpolitik stoppen« via die Internet-Plattform »Abgeordneten-Check« versandt worden. Die Petitions-Kampagne war von der »Initiative Familienschutz« unter der Federführung von Sven von Storch ins Leben gerufen worden.

Screenshot Abgeordneten-Check
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Die Bürger wollen eine konservative Wende in der Familien-Politik. Sie wollen sich nicht mehr bevormunden lassen, besonders wenn es um die Erziehung ihrer eigenen Kinder geht. Mehr als 80.000 Petitionen sind bereits im Rahmen der Kampagane »Familien stärken: Sozialistische Familienpolitik stoppen« via die Internet-Plattform »Abgeordneten-Check« versandt worden. Die Petitions-Kampagne war von der »Initiative Familienschutz« unter der Federführung von Sven von Storch ins Leben gerufen worden.

Aktueller Hintergrund:

Die neue Bundesfamilienministerin wünscht sich eine Kita-Pflicht für Kinder ab 3 Jahren, »wenn möglich, auch davor«. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Nachricht durch die sozialen Medien. Alles nicht so gemeint, ließ Frau Giffey anschließend durch eine Sprecherin ihres Ministeriums wissen und ließ den verräterischen Satz eilig von ihrer Homepage entfernen. Doch eine Position vom Bildschirm zu löschen, bedeutet nicht, dass sie auch aus Köpfen verschwindet.

Vor allem bei der Berliner SPD hat der totale Zugriff auf Familien Tradition: Die Kita-Pflicht forderten einst schon der ehemalige Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky und sein Kollege, der Fraktionsvorsitzende Raed Saleh. Am liebsten würden sie schon Neugeborene direkt aus dem Kreißsaal in die Fremdbetreuung schaffen. Bis es so weit ist, lassen SPD, Linke und Grüne ihre Kitas und Schulen noch schnell in öffentliche Gender-Manipulationsanstalten umbauen. Wieviel sich Berlin und andere Länder das kosten lassen, erfahren Sie im neuen Faltblatt der »Initiative Familienschutz« über die Gender-Sexualisierung an Schulen und Kitas.

Jahr um Jahr wendet das Pleiteland Berlin Unsummen auf, um schwul-lesbische Lebensweisen in Kitas und Schulen »präsenter« zu machen. Damit sich die Mühe auszahlt, sollen deshalb nicht nur 60 oder 70, sondern möglichst 100 Prozent der Kleinkinder in den Genuß des Anti-Familienprogramms kommen. Doch selbst die härtesten Ideologen der Linksparteienfront wissen: Das geht nur mit staatlicher Kita-Pflicht. Der Testballon dazu wurde nun von höchster Stelle, von der Bundesfamilienministerin selbst, losgelassen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Regina OTT

Das ist die neue Form des Sozialismus in klarer DDR-Prägung. Die Kanzlerin mit ihren abgenagten unappetitlichen Fingernägeln wollte 1989 auf die DDR nicht verzichten. Erst als sie merkte, dass man bei der CDU schneller an die Fleischtöpfe kommt, wurde sie eine "überzeugte Demokratin". Eine Kita-Pflicht, das wäre sicher von großem Interesse für Merkel, die ehemalige FDJ- und FDGB-Funktionärin. Vorwärts beim Aufbau des NEUEN SOZIALISMUS!

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

Träumt die Familienministerin von der Kita-Pflicht, damit die Bundeswehr gleich vor Ort ist https://www.n-tv.de/politik/Bundeswehr-umgarnt-Kita-Kinder-article17021211.html,
wenn der IS unsere dem Staat gehörenden(?) Kids http://femokratie.com/kinder-gehoeren-dem-staat/10-2016/ mal eben so abschlachtet?https://www.focus.de/politik/deutschland/verfassungsschutz-warnt-dschihadisten-haben-nun-gezielt-kinder-im-visier_id_8627844.html

Um sie von den Soldatinnen und Soldaten der in göttlichem Auftrag agierenden - und auch deshalb heiligen – Kriegsministerin vor Ort gleich entsorgen lassen zu können???

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

… „Sie wollen sich nicht mehr bevormunden lassen, besonders wenn es um die Erziehung ihrer eigenen Kinder geht.“ …

Wenn es um die Erziehung der „eigenen“ Kinder geht?

Das Bundesverfassungsgericht stellte hierzu doch längst eindeutig klar:

„Kinder gehören dem Staat“! https://www.pravda-tv.com/2014/11/bundesverfassungsgericht-stellt-klar-kinder-gehoeren-dem-staat/

Hat „der Staat“ damit nicht auch das alleinige Erziehungsrecht? Sollte es etwa Eltern im heiligen Merkel-Land geben, denen diese Regelung nicht passt???

Gravatar: Karin Weber

Kurz & knapp formuliert: Merkel hat die DDR auch in diesem Bereich restauriert.

Gravatar: Walter

Ich unterstelle mal der neuen Familienministerin, dass sie ihre Aussage dahingehend getätigt hat oder tätigen wollte, dass der Staat allen Kindern einen Krippen-bzw. Kindergartenplatz zur Verfügung stellen muss und zwar gesetzlich verankert.
Sie ist für mich bis jetzt die einzige aus dem Gruselkabinett, der man auch wegen ihres bisherigen Auftretens Symphatie entgegenbringen kann. In der heutigen Zeit wird es unausweichlich, wenn Familien mit Kindern für sich und ihre Kinder einen einigermaßen Wohlstand erhalten wollen, dass beide Elternteile berufstätig werden.
Das sind die Auswirkungen der heutigen gesellschaftlichen Entwicklungen, die den erarbeiteten Reichtum leider nicht allen zugute kommen lässt.

Gravatar: Thomas Waibel

Zu dem Kern des Sozialismus, auch des sog. demokratischen, gehört der Grundsatz, auf allen Gebieten des Lebens, so viel Staat wie nur möglich und so wenig Freiheit wie nur möglich.

Deswegen muß auch die Familie, die ein Gegengewicht zum Staat ist, auch zerstört werden.

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