Weitere überzeugende Energiesparvorschläge der Grünen:

Ex-Maoist Kretschmann, Die Grünen, empfiehlt den Waschlappen

Im Wochentakt kommen hochdotierte grüne Politiker mit Vorschlägen, wie das Volk Energie sparen könnte.

Foto: Screenshot, YouTube
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Weil die Grünen gerade auf Heimat und Sterben fürs multikulturelle Vater- und Mutterland machen, geben sie sich sparsam, propagieren Autarkie und erinnern an ehrwürdigen Traditionen und feuchte Utensilien des großmütterlichen Haushalts.

Vorweg marschiert Winfried Kretschmann. Der Mann hat es vom Ex-Maoist zum Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg geschafft. Dort spart er zwar mit seinem »Elektroauto« und einer »riesigen Photovoltaikanlage auf dem Dach« seines schwäbischen Häusles seit 25 Jahren, was das Zeug hält. »Wir heizen in der Regel nur ein Zimmer«, berichtet Kretschmann, weil es gesünder sei, »wenn man im Haus nicht überall die gleiche Temperatur hat«. Jetzt rät er, zusätzlich aufs Duschen zu verzichten. »Auch der Waschlappen ist eine brauchbare Erfindung.« Selbst das mit der Selbstkritik kriegt des Ex-Kommunist Kretschmann noch hin. »Bei der Reduzierung des Fleischkonsums habe ich noch Luft nach oben.«

Das eigene Kraftwerk im Hinterhof, Wohlstandverzicht für den Sieg des propagierten Systems, der Waschlappen als Symbol der politischen Reinheit und dazu das Pensum Selbstkritik übererfüllen – der große Vorsitzende Mao hätte am Genossen Winfried Kretschmann seine Freude gehabt.

Einziger dunkler Fleck auf Kretschmanns grün-maoistischer Weste ist die Forderung: »Wir müssen unabhängiger von China werden« und den Blick nach Indien richten. Dennoch sollte die KP Chinas Kretschmann nicht verstoßen – ihr Mann in Stuttgart weiß, wie abhängig die Unternehmer im Schwabenland von seinen ehemaligen Parteigenossen in Peking sind und wird aus Indien bestenfalls Waschlappen importieren.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Werner Hill

Ich hätte da noch so einen "überzeugenden Energiesparvorschlag" mit dem man Putin in die Knie zwingen könnte: Maskenpflicht gegen die Kälte überall (auch zuhause).

Ausnahme: bei Benutzung des Waschlappens darf die Maske abgenommen werden.

Gravatar: Fritz der Witz

Waschen sich denn kommunistisch-maoistische Waschlappen mit Waschlappen ?
Waschen die sich überhaupt?

Gravatar: Bertl

Sollen wir sparen damit für ihn und seine Klasse noch genügend da ist?

Gravatar: Karl Biehler

Ist Kretsch ein Waschlappen?

Gravatar: Hajo

Wer diese Dödel von früher her noch kennt, das waren die Typen mit den grünen Parka-Mänteln und bunten Pudelmützen auf der hohlen Birne drauf, mit Strickstrümpfen und Jesussandalen, dabei kiffend in ihren Kneipen sitzend und die Welt schon damals politisch verändern wollten.

Und solche Neokommunisten und Maoisten stehen uns nun vielerorts vor und das konnte nur geschehen, weil man sie falsch eingeschätzt hat und sie sich völlig ungehindert auf ihrem Marsch durch die Institutionen Präsenz verschafften, die uns nun auf die Füße fällt und ihre Enkel sind schon die gleichen Idiologen, weil sie eben nichts anderes kennen.

Obwohl Teile von Ihnen schon damals extrem ausgeartet sind, hat man nur dieses Teil-Geschwür bekämpft, während die anderen ungeschoren davon gekommen sind und nun heute ihr Unwesen in schlimmster Form treiben und wer ihre Sprüche von damals noch kennt, wundert sich doch nicht, was die nun veranstalten, das ist die logische Konsequenz des Versagens liberal-konservativer Politik und da Kommunisten und Sozialisten nicht weit auseinanderliegen, ist das nun das Gebräu, an dem man bei zuviel davon eingehen kann.

Die sind nur noch mit dem harten Willen aller wegzukriegen, ansonsten werden sie uns in ihr kommunistisches Paradies hineinführen, was sie nie aus den Augen verloren haben, dank ihrer kommunistischen Vordenker, die selbst mit uns nie gutes vor hatten und nun zum Endschlag ansetzen, weil wir alle zu dumm waren um die Gefahr zu erkennen und sie immer noch Wölfe im Schafspelz sind und nun gemeinsam diesen Staat nach ihrer Vorstellung umformen, bis er der ihrige ist.

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