Weil die Grünen gerade auf Heimat und Sterben fürs multikulturelle Vater- und Mutterland machen, geben sie sich sparsam, propagieren Autarkie und erinnern an ehrwürdigen Traditionen und feuchte Utensilien des großmütterlichen Haushalts.
Vorweg marschiert Winfried Kretschmann. Der Mann hat es vom Ex-Maoist zum Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg geschafft. Dort spart er zwar mit seinem »Elektroauto« und einer »riesigen Photovoltaikanlage auf dem Dach« seines schwäbischen Häusles seit 25 Jahren, was das Zeug hält. »Wir heizen in der Regel nur ein Zimmer«, berichtet Kretschmann, weil es gesünder sei, »wenn man im Haus nicht überall die gleiche Temperatur hat«. Jetzt rät er, zusätzlich aufs Duschen zu verzichten. »Auch der Waschlappen ist eine brauchbare Erfindung.« Selbst das mit der Selbstkritik kriegt des Ex-Kommunist Kretschmann noch hin. »Bei der Reduzierung des Fleischkonsums habe ich noch Luft nach oben.«
Das eigene Kraftwerk im Hinterhof, Wohlstandverzicht für den Sieg des propagierten Systems, der Waschlappen als Symbol der politischen Reinheit und dazu das Pensum Selbstkritik übererfüllen – der große Vorsitzende Mao hätte am Genossen Winfried Kretschmann seine Freude gehabt.
Einziger dunkler Fleck auf Kretschmanns grün-maoistischer Weste ist die Forderung: »Wir müssen unabhängiger von China werden« und den Blick nach Indien richten. Dennoch sollte die KP Chinas Kretschmann nicht verstoßen – ihr Mann in Stuttgart weiß, wie abhängig die Unternehmer im Schwabenland von seinen ehemaligen Parteigenossen in Peking sind und wird aus Indien bestenfalls Waschlappen importieren.



Kommentare zum Artikel
Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.
Diese bunten Scheinheilspriester sind eine Seite der Verblödung.
Schlimmer jedoch sind jene Trottelmassen, die denen jedes Wort glauben und auch noch zustimmend Beifall klatschen.
Aber das ist wohl typisches Verhalten von Waschlappen.
Kommunisten sind unbehrbar bis zum eigenem Schafot !! ,,Schwarzbuch der Kommunismus " !!!! Es war die Zeit der ,, Chinesichen Kulurrevolution " in der Mitte der 60 Jahre ca 45 Millionen Chinesen von den ,, Roten Garden "gemeuchelt wurden ! In derem schrecklichem Verlauf Mütter ihre eigenen Kinder gefressen haben und der geschlechtskranke Mao unschuldigen Mädchen die ,, Unschuld " genommen hat !!! Es war die Zeit in der sich die Mauern und Gitterstäbe in der SED -Dktatur nach außen Bogen und die Gummiknüppel schon Kinderkörper in Luckau der Erziehungsheimen und Jugendwerkhöfen züchtigten !! Es war die Zeit in der die Westlinke in Ost-Berlin auf roten Teppichen wandelten !!!! Pfui Teufel was für ein Pack zwingt das Volk in ungeahnte Not !!!!!Ja der ,,Einigungsvertrag " hat das Fallbeil ersetzt !!! Nun kommt GROßE NOT !!!!!!!!
Ich finde den Vorschlag super.
Wenn sich jeder Bürger der Waschlappen bedient, die in der Regierung sitzen, sind wir sie schnell los.
Bald müssen wir für die Grünen wieder unsere Wälder Seen und Flüsse zuscheißen um es ihnen Recht zu machen,, zurück ins 15.Jahrhundert,,
der Waschlappen aus Baden-Württemberg empfiehlt den Waschlappen zum waschen. Den Baden-Württembergern ist wirklich nicht zu helfen, einen solchen olivgrünen Öko-Bevormunder gewählt und dieses auch noch wiederholt. Erklären kann ich mir das nur, dass der Wohlstand den Bürgern offenbar zu Kopfe gestiegen ist. Das wird sich aber ändern. Nachdem die Grünen die Autoindustrie in Baden-Württemberg vernichtet haben, ist es Aus mit dem Wohlstand. Wollen wir hoffen, dass dies den Bürgern in Baden-Württemberg langsam klar wird.
Spätzle-Mao hat Ideen!
Ich würde den Waschlappen als Symbol für den derzeitigen lächerlichen Sauhaufen in Kalkutta an der Spree vorschlagen - das paßt!!!
Wer solche Leute wählt, muß auch deren geistigen Dünnschiss ertragen.
Effekt davon ist, wenn man "Waschlappen, grün" googelt, kommen auch Bilder von Kretschmann.
Kretschmann selbst taugt nicht mal zum Waschlappen
Dieser Mao-Jünger ist ein Paradebeispiel eines Deutschland-Vernichters und Globalisten.
Die Grünen werden nur von linksextremen Studenten, Nachfahren von moslemischen Gastarbeitern, bei denen sich vorallem die Frauen in den Vordergrund drängen und eingebürgerten Asylanten gewählt.
Dass sie bei der Wahl über 20% bekommen haben, lässt sich darauf zurückführen, dass sie sich vermehren, wie die Karnickel.