Ursula von der Leyen brüstet sich mit dem »Erfolg«

EU-Operation »Sophia« schleuste fast 50.000 Migranten nach Europa ein

Die EU-Operation »Sophia« im Mittelmeer hat laut Angaben von Ursula von der Leyen fast 50.000 Menschen »aus Seenot gerettet«. Die Migranten wurden direkt nach Italien und somit in die EU geleitet. Von der Leyen ist sogar noch stolz darauf.

Foto: Deutscher Bundestag / Achim Melde
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: EU-Operation, »Sophia«, Mittelmeer, »Rettung«, »Flüchtlinge«, Eskort, EU
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Vor drei Jahren wurde die EU-Mission »Sophia« ins Leben gerufen, um den Schleppern und Menschenhändlern an der lybischen Küste das Leben schwer zu machen und ihnen das Handwerk zu legen. Dazu wurden Marineeinheiten der diversen beteiligten Länder in die Region verlegt; auch Schiffe der Bundesmarine gehörten dazu. Doch statt gegen die Schlepperbanden vorzugehen, mutierten die Marineschiffe selbst zu Helfershelfern genau dieser Banden und Menschenhändler.

Mehr als 49.000 Migranten, so Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) ganz stolz, seien durch die Mission »Sophia« aus Seenot gerettet und sicher nach Italien verbracht worden. Fast 23.000 von ihnen gehen auf das Konto der Bundesmarine, fügt sie noch an. Das Einsatzgebiet war in diesen Fällen die bei Migranten und deren Schleppern bevorzugte Mittelmeerroute zwischen Libyen und Italien.

Kritiker an der Mission weisen darauf hin, dass auch die Marineschiffe durchaus die Möglichkeit gehabt hatten, die aufgegriffenen »Flüchtlinge« den kurzen Weg wieder zurück an die nordafrikanische Küste zu eskortieren als stattdessen die Hilfsdienste für die Schlepper zu übernehmen und die Migranten direkt in die EU einzuschleppen. Die rechtliche Grundlage, auch für die Befahrung der lybischen Seezone mit Militärschiffen anderer Staaten, jedenfalls war und ist gegeben. Der Grund für die Abweichung von der logischen Verbringung der Aufgegriffenen an die nächste Küste liegt also auf einem ganz anderen Terrian. Aber den verschweigt Frau von der Leyen lieber.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Grit

Was soll man da noch sagen "die Frau ist Blond". Ich hoffe nur das eines Ihrer Kinder genau von so einen angegriffen wird.

Gravatar: Gerd Müller

So ist das halt, wenn man eine von den Laien auf so einen Posten setzt ...

Normal wäre es, wenn sie die ganze sinnlose Zeche die Sie verursacht hat, auch von ihrem Konto zahlen müsste !

Gravatar: Egon Sarger

Wie lange wollen wir noch zuschauen, wie Politiker unsere Gesetze brechen, biegen und verlachen?

Und das brüstet sich das 'Ges..' noch damit!

Wie lange wollen wir noch zuschauen das die Lebensarbeit unserer Kinder und Enkel zur Finanzierung von Afrikanern und Arabern verpfändet wird? Ist das bereits wieder Sklaverei, Feudalismus?

Wie lange soll man die andere Wange auch noch hinhalten? Wenn man genau in die Biebel schaut ist von der rechten Backe die Rede. Also bedeutet die andere Hinhalten, den erniedrigenden Schlag mit dem Handrücken vermeiden und die offene Hand benutzen. Das bedeut auf Augenhöhe ohne Erniedrigung! Und wer das nicht mit mir macht, dem hau ich wie der Herr es uns lehrt auf die linke Backe.

Gravatar: Sigmund Westerwick

Hand in Hand mit den Schleusern

Die Bundesmarine führt die Arbeit zuende, die die Schleuser nicht erledigen könnten, da die Schlauboote weder mittelmeertauglich sind , noch haben sie genügend Treibstoff um selbständig nach Italien zu gelangen.

Das hat nichts mit Seenotrettung zu tun, sondern ist Unterstützung krimineller Organisationen, bezahlt vom Steuerzahler der Bundesrepublik Deutschland.

Gravatar: Horst Krüger

Sie hat die Haare schön. Was noch - ? Ach ja, sie ist blond.

Gravatar: Frank

Ich hätte ja mit alledem nur wenig Probleme, wenn man die Dinge auch beim Namen nennen würde.

Wenn man

- nicht Asyl sondern Einwanderung
- nicht Seenotrettung sondern kostenlose Überfahrt
- nicht Hilfesuchende sondern Armutseinwanderer
- nicht Asylkrise sondern Verlust der rechtsstaatlichkeit
- nicht Asylkrise sondern Genozid an den Europäischen Völkern
- nicht Hilfsmission sondern Auflösung der Staaten
- nicht Hilfsmissionen sondern Schlepperunterstützung

sagen Würde.

Ich hasse Lügen über das was getan wird mehr als das schlechte was Leute tun.

Ein Linker tut nicht einfach etwas und sagt es dann, nein

er zieht sich einen Anzug an oder eine Priesterrobe oder irgendeine Hilfsuniform bzw eine Vermummungsmütze, setzt sich einen Heiligenschein auf, erzählt dir was für gute Taten er leistet, während dich sein Komplitze von hinten absticht! (Inflation, Kriminalität, auflösung des Rechtsstaates, Unsicherheit, Mord und Totschlag sind die Folge)

Diese Lügerei und Scheinheiligkeit finde ich viel schlimmer als das was getan wird. Da wird den alten und jungen Leuten mehr Sand in die Augen gestreut als die Sahara zu bieten hätte.

Sollen sie doch zu ihren WAHREN Absichten stehen. Aber die würde ein Linker niemals preisgeben.

Und das finde ich feige, denn so kann die Bevölkerung nicht ernsthaft Position beziehen, weil sie immernoch diesem Gewand traut das der Linke trägt und seinem Heiligenschein den er sich SELBST aufgesetzt hat!

Dabei muß man nur schauen was WIRKLICH am Ende herauskommt dabei. Statistiken ansehen. Das ist es was der Linke will, und auch erreicht. Wenn man ausschließlich auf das schauen würde was am Ende herauskommt, dann könnte man nie wieder Opfer von Lügen werden.

Werden die Leute ärmer oder reicher?
Kann ein rentner heute von seinem Lebenswerk leben?
Steigt oder sinkt die Kriminalität?
Entwertet das sauer und schwer verdiente Geld oder wird es wertvoller?
Steigt oder sinkt die Geburtenrate?
Geht es Familien mit Kindern besser oder schlechter als früher?
Kann eine Familie heute davon leben das einer arbeitet und der andere sich um Heim und Kinder kümmert oder müssen beide bis zur Selbstaufgabe schuften?
Wieviele Jobs müssen meine Freunde haben um davon zu leben?
Wieviele Ersparnisse und Rücklagen für Notfälle haben die Menschen die ich kenne?

u.s.w.

Untersuchen sie das mal und sie werden wissen was das Ziel Linker Politik ist!

Das sind Statistiken!

Und nur für die Extremisten. Ich finde Politik solte keine Farbe und keine Seite haben sondern ausschließlich Ergebniosorientiert sein!

Gravatar: Karl Napp

Auf Merkel und ihre Gurkentruppe von Weltmoralisten passt inzwischen der Ausdruck, mit dem Donald Trump die ihn bekämpfende NY Times inzwischen bedenkt: Volksfeinde.

Gravatar: Regina Ott-Hambach

Die deutsche Marine im Mittelmeer steht im Dienste der Migrantenkanzlerin und ihrer Panzeruschi. Das ist gelinde gesagt auch eine Art von Schleuserei, denn Merkel will es ja unbedingt schaffen, "dass der Islam zu Deutschland gehört" - dazu braucht sie ständigen Nachzug von Schwarzafrikanern und Arabern, die dann auch noch ihre 2. und 3. Frauen samt Kinder nachholen dürfen. So läuft es eben im Merkelland, das von einer Rechtsbrecherin regiert wird.

Gravatar: Bernd Kotter

Wenn sie wenigstens eine Familie selbst aufgenommen hätte und lebenslang ernährt, würde ich noch als normal empfinden, so aber kann dies nur Hass erzeugen und Abscheu.....

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