EU reicht nicht. Es soll mehr werden. Mehr Zentralismus. Mehr Bürokratie. Mehr Bevormundung von oben. Die Brüssler Politiker und Bürokraten träumen von den »Vereinigten Staaten von Europa«. Ob CDU, SPD, FDP oder Grüne: Alle singen und tanzen zur EU-Zentralismus-Melodie, als ob es kein Morgen gäbe.
Auch SPD-Chef Martin Schulz hat wieder diesen politischen Kurs bekräftig. Er will die Vereinigten Staaten von Europa (siehe Berichte Zeit-Online, n-tv, Tagesspiegel). Und er will eine EU-Verfassung. Europa, so meint Schulz, sei die Lebensversicherung für unsere Gesellschaft. EU-Mitglieder, die diesen Kurs nicht teilen, müssten die EU verlassen, verlangt er.
Außenminister Sigmar Gabriel und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker tanzen denselben EU-Götzen-Tanz. Sie fordern: Der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) soll in einen Europäischen Währungsfonds (EWF) umgewandelt werden.
Damit ist und bleibt die AfD die einzige Partei im Bundestag, die dem EU-Zirkus widersteht und nicht mit den anderen wie die Lemminge über Klippen springen möchte.


Kommentare zum Artikel
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Hallo egon samu 09.12.2017 - 13:20 , über A. kann man sagen was man will, aber wie ein Strauchdieb und Penner sah er gewiß nicht aus.
Die werden in der SPD doch wohl einen Intelligenteren
finden können als Martin Schulz.
Die EU ist jetzt schon viel weiter als die USA, denn Deutschland haftet jetzt schon für andere Staaten. In USA haften die Staaten nicht füreinander.
Diese „Union“ ist extra von Plutokraten gegründet worden, um die Völker Europas unter ihre diktatorische Kontrolle zu bringen. Der Weg der EU ist gepflastert mit Rechtsbrüchen und juristischen Verdrehungen aller Art.
Der ESM-Vertrag wurde den Bundestagsmitgliedern kurz vor der Abstimmung ausgehändigt. Es war also gar keine Zeit mehr, die hunderte Seiten starke Schrift zu lesen und zu verstehen. Der Bürger haftet seitdem mit seinem Vermögen, sollte mal wieder eine Weltwirtschaftskrise ausbrechen, d.h. von Plutokraten in Gang gebracht werden.
Eigentlich ist es eine Frechheit, daß solch ein ungelernter Nobody wie Schulz medial auftreten darf, um uns unter Druck zu setzen. Und das auch noch kurz vor Weihnachten .. obwohl .. dieser Funktionär Juncker meinte 1999:
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
Nigel Farage über Förderer der EU-Funktionäre:
https://www.youtube.com/watch?v=Rip_9lytxy4
Es tut mich weh senn ich so einen Parasit sagen hören dass er noch mehr Diktatur in Europa haben will.
Der SPD-Hase hat eile er denkt schon an die Anschluss Nord Afrikas an "seiner" vereinten Diktatur von Europa.
Pas auf! Warum hat er den Job in Brüssels aufgegeben?
Er würde vermutlich durch EU-Prinz Juncker mit einem Auftrag zurück nach Deutschland geschickt um endlich mal den Anschluss mit Brüssels zu regeln, egal wie.
Wenn Deutschland einmal als Nationalstaat nicht mehr existiert und an Brüssels überreicht würde dann soll der Rest der EU-Schäfchen gerne mitkommen.
Nur VK natürlich nicht.
Das sind doch alles Forderungen der SPD im Interesse der Bürger. Wer jetzt noch die SPD kritisiert, hat entweder zu viel Geld in der Tasche oder versteht rein gar nichts von Politik.
Europa ist die Lebensversicherung für unsere Gesellschaft? Ein völlig hirnloser Satz. Ja, wir sind in einem Land geboren, das auf dem Kontinent Europa liegt. Meinten Sie vielleicht stattdessen die EU, Herr Schulz? Man weiss ja, dass die Lebensversicherer zuallererst an sich selbst und ihr Wohlergehen denken. Treten Sie endlich zurück und gehen dann nach Hause. Danke!
zumindest eine klare Ansage. Jetzt wissen die Deutschen wo die Reise hingeht. Ich denke, das wird die SPD weitere Stimmen kosten !
Irgendwie erinnert mich Genosse Schulz an seinen sozialistischen Vorgänger Adolf.
Vermutlich nur eine Sinnestäuschung...
Schulz' gnitteriges Gesicht und seine Reibeisenstimme
erfüllen mich mit Skepsis und Furcht.