Kardinal Woelki gibt »politischen Rat«: AfD sei »Mittäter« von Nazis, behauptet er.

Erzbischof von Köln verunglimpft Trauermarsch in Chemnitz: »Mob von Krawallmachern«

Mit aggressiven Slogans und Worthülsen greift der Erzbischof von Köln, Kardinal Rainer Maria Woelki die Teilnehmer des Trauermarsches von Chemnitz an.

Quelle: Radio Vatikan
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„Wer mit rechtsradikalen Horden gemeinsame Sache macht, ja, wer durch menschenverachtende Propaganda und rechtslastige Sprüche Stimmung macht, der ist Mittäter […].“

Mit aggressiven Slogans und Worthülsen greift der Erzbischof von Köln, Kardinal Rainer Maria Woelki die Teilnehmer des Trauermarsches von Chemnitz an.

Um den erstochenen Daniel Hillig Trauernde wurden von Kardinal Woelki als „digital zusammengetrommelte Horde von Krawallmachern“ verunglimpft, „die in Chemnitz auflaufen, um Randale zu machen.“

Woelki findet es mehr als „besorgniserregend, wie hier blanker Fremdenhass geschürt wird.“

Auch schämt sich der Kardinal nicht, diese Bürger mit den Nazis zu vergleichen: „Gerade wir Deutschen haben in unserer Geschichte die Schmerzvolle Erfahrung gemacht, wie rechtsradikale Straftaten und Propaganda die Macht ergreifen.“

In einem Video, dass wohl „Gutmenschen“ ins Gewissen reden soll, spricht sich Woelki dafür aus, dass wegen der Taten des „Mobs“ durch den „Rechtsstaat“ mit „all seiner Härte, Recht und Ordnung“ wiederhergestellt werden solle.

Woelki scheint an Wahrnehmungsverlust zu leiden, wenn er davon spricht, dass „Polizisten angegriffen und Medienvertreter bedroht und angepöbelt werden.“

Was zum Täglich Brot von linken Schlägern und der Antifa gehört, das wirft Woelki in seinem kurzen Video friedlichen Bürgern vor.

Gleichzeitig wird auf der Webseite der Diözese Roms dem Verfassungsschutz und dem Heimatminister „Wortklauberei“ vorgeworfen.

Um den rhetorischen Angriff zu vervollständigen zieht Woelki dann undifferenziert die Brücke zur AfD: „Wer mit solchen rechtsradikalen Horden gemeinsame Sache macht…der ist auf garkeinen Fall eine Alternative für Deutschland.“

Woelki ignoriert die Tatsache, dass Synagogen nicht von diesen „Nazis“ attackiert werden, sondern von aggressiven Muslimen. Das Erstechen von Daniel Hillig wird auch durch die Auslebung der „Religionsfreiheit“, die der Kardinal zitiert, nicht gerechtfertigt oder geschützt.

„Es ist nie und nimmer mit dem Evangelium Jesu Christi zu vereinbaren,“ meint der Kardinal.

Der Kirchenmann hat bereits in der Vergangenheit politische Stellung bezogen, als er ein Flüchtlingsboot im Dom hat aufbauen lassen, um es als Altar zu benutzen.

Auch meldete der Kardinal sich bereits in der Vergangenheit öffentlich zu Wort, wenn er für das Elend von „Flüchtlingen“ „unseren Wohlstand“ in „höchstem Maße“ mitverantwortlich machte.

(jb)

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: ruhland

Wegen Woelki bin ich aus der Kirche ausgetreten und kann dies nur weiterempfehlen.

Gravatar: Old Shatterhand

So etwas ist typisch für diese religiösen Schwarzkittel. Der war gar nicht dabei, glaubt aber blind dem Staats TV und der Lügenpresse, welche nur noch am Hetzen sind und nun alle Krawallaktionen, den die linken Radaubrüder veranstaltet haben, den friedlichen Demoteilnehmern in die Schuhe schiebt. Dann setzt er noch eins drauf und bemüht das Evangelium welches gerade diese Kirchfuzzis so verwässert haben, dass ihnen die Schäfchen scharenweise davonlaufen. Unglaublich diese verbohrten Dummschwätzer. Na klar muss der Kerl die friedlichen Trauermarschteilnehmer auch noch als Nazis beschimpfen, obwohl gerade auch die katholische Kirche mit den Nazis kolaboriert haben und ihre Repräsentanten schön das rechte Pfötchen zum Gruß für einen der falschen Messiasse gehoben haben. Eine anwiedernde Heuchelei dieser Religionskomiker.

Gravatar: Werner

Die katholische Kirche, die Heuchler vor dem Herrn, soll sich lieber um die tausend Kinderschänder, in Ihren Reihen kümmern. Die katholische Kirche hat mit irgendeinem Gott nicht das geringste zu tun. Folter und Mord begleiteten die Kirche in der Inquisition und Hexenverbrennung. Die Kirche soll auf Knien um Vergebung bitten, für ihre Schandtaten. Man sollte endlich eine Trennung von Kirche und Staat vollziehen und die 500 Millionen Euro, reine Steuergelder, die jährlich vom Staat an beiden Amtskirchen erfolgen einstellen.

Gravatar: Monte Verita

Er sollte sich besser um die "Kinderficker" in seinen eigenen Reihen kümmern.

Gravatar: Hajo

Die nimmt doch keiner mehr für voll und der Austritt aus diesem Verein wäre für die meisten zwingend notwendig, denn sie waren schon immer an Macht und Geld interessiert, die Heilslehre ihres Glaubensgründers war dabei die herrlichste Nebensache der Welt und das ist bis heute so, und auch die Beschimpfungen der christlichen Schäfchen ist nichts neues und nur die harmlose Stufe, denn wenn sie könnten würden sie auch wieder die Inquisition einführen um das Volk entsprechend zu disziplinieren, diese Heuchler und zugleich auch Verräter an den Prinzipien ihres Herrn, der nicht gestorben ist um anschließend feststellen zu müssen, daß sie mit Konkurrenz-Religionen Kumpanei betreiben und ihn dabei vom Sohn Gottes zum Propheten degradieren, das ist doch völlig gegensätzlich und hat mit den früheren Kirchenlehre nichts mehr annähernd zu tun.

Gravatar: Harald

Besser Leute, die etwas lauter sind, als verschwiegene Kinderschänder!!!

Gravatar: Jutta Erdmann

Weiter als dieser 'Kirchenfürst' kann man sich nicht vom Glauben abwenden.

Gravatar: Regina Ott-Hanbach

Wenn bei Demonstrationen der LINKEN linksradikale Protestierer - in Form des schwarzen Blocks dabei sind -
Randale machen, Pflastersteine auf Häuser werfen, Feuerwerkskörper werfen, dann wird das totgeschwiegen;
auch von solche Typen wie von dem "katholischen Würderträger" aus Köln. Jedenfalls, bei Protesten von Konservativen wird nicht gebrandschatzt, Autos abgefackelt, Polizisten körperlich angegriffen - wie dies in Hamburg passierte. Aber damals hielt dieser "Würderträger" die Klappe, weil dies im Sinne der IM ERIKA war. Toll!

Gravatar: ropow

Nun, die AfD will die Kirchensteuer abschaffen und durch eine restriktive Flüchtlingspolitik Caritas und Diakonie jährlich die 45 Milliarden Euro Jahresumsatz ihrer „Asyl-Tätigkeit“ wegnehmen. Stattdessen empfiehlt sie den Kirchenführern auch noch ein christliches Leben in Demut und Bescheidenheit.

Da muss man sich eben warm anziehen, wenn dann genau diese Kirchenfürsten in christlicher Nächstenliebe auch ohne einen Moslem in der Nähe ihr Kreuz ablegen und ihre Samthandschuhe ausziehen…

„Solche Alternativen für Deutschland - die brauchen wir hier wirklich nicht.“ - Rainer Woelki am 24.04.2016

„Christen erkennen im Nächsten immer ihren Bruder und ihre Schwester.“ - Rainer Woelki am 08.09.2018

Gravatar: Hoover

Kam nicht aus seinem Hause dieses Glanzlicht, was nach der Bundestagswahl 2017 Sachsen mit dem tschechischen Atommüll tauschen wollte?

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