Mehrere hundert kriminelle Grenzüberschreitungen abgewehrt

Erneuter Migranten-Angriff auf polnische Grenze zu Weißrussland

In den vergangenen Tagen kam es an der polnischen Grenze zu Weißrussland wieder verstärkt zu Versuchen von Migranten, illegal nach Polne und somit in die EU einzudringen. Die polnischen Sicherheitsbehörden meldeten mehrere hundert Fälle von versuchten illegalen Grenzüberschreitungen.

Foto: Kancelaria Premiera, PDM-owner, via Wikimedia Commons
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Die Soldaten, Polizisten und Sicherheitskräfte an der polnischen Grenze zu Weißrussland verzeichneten in den vergangenen Tagen eine massive Zunahme an versuchten illegalen Grenzübertritten der auf dem Boden Weißrusslands campierenden Migranten. Mehrere hundert solcher Versuche, teilweise gezielt unterstützt von Angehörigen der weißrussischen Armee, konnten verhindert werden. Auf polnischer Seite werden die einheimischen Sicherheitskräfte in der Zwischenzeit von Angehörigen der Armeen aus Großbritannien, der Ukraine und Estland unterstützt.

Bei dem weißrussischen Despoten Lukaschenko, dessen Politik der gezielten Heranführung von Migranten an die EU-Außengrenze mit anschließender illegalen Einschleusung in die EU, nicht aufzugehenden scheint, liegen die Nerven langsam blank. In einer Rede warnte er jüngst vor einem »Krieg« mit Polen und bezeichnete das Verhalten der polnischen Regierung als eine Katastrophe.

Die allerdings lässt sich nicht beirren. Weder von dem Alleinherrscher im Nachbarland noch von Forderungen der EU nach dem Zugang für Journalisten in die Grenzgebiete. Man bleibe bei dem eingeschlagenen Weg: »Unsere Ostgrenze ist eine EU-Außengrenze. Indem wir sie verteidigen, verteidigen wir die EU«, teilte Polens Regierungschef Mateusz Morawiecki nach einem Gespräch mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron mit.

Auch im Gespräch mit Merkel und Scholz zeigte sich Morawiecki von seiner Linie überzeugt: statt dass Deutschland und die EU immer wieder Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit der polnischen Jusitzreformen säen, »sollten wir uns auf die großen, wirklichen Themen und Risiken beschränken und keine Ersatzthemen suchen.«

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Peter Lüdin

Die, die nun in die Herkunftsländer zurück kehren sind wohl die wenigen Frauen mit Kindern.
Was aber hier bleibt sind äusserst aggressive Migranten, die vor Arbeit oder den Strafverfolgungsbehörden in ihren Ländern flüchten und wie Millionen vor ihnen in die europäischen Sozialsysteme einwandern wollen.

Gravatar: Erich Haug

Man hat Frauke Petry wegen Grenzschutz mit dem Wort "Schießbefehl" gelöchert und moralisch gesteinigt. Warten wir mal ab was noch passiert!

Gravatar: Peter Lüdin

Die angeblichren Flüchtlinge wollen unbedingt an die üppigen Sozialhilfegelder um hier ein sorgen- und arbeitsfreies Leben auf Kosten der Steuerzahler zu führen.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Auf polnischer Seite werden die einheimischen Sicherheitskräfte in der Zwischenzeit von Angehörigen der Armeen aus Großbritannien, der Ukraine und Estland unterstützt.“ ...

Da sich die Ampel schon ´vor` ihrem ´offiziellen` Bestehen darüber einig ist, die göttliche(?) Willkommenskultur ihrer nach wie vor Allmächtigen(?), gegen den Willen der sicherlich ganz großen Mehrheit der verblieben-indigen Deutschen - am abgewählt vermerkeltem Vorbild - beizubehalten
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ampel-koalition-migrationspolitik-100.html:

Setzen unsere(?) Heißgeliebte & Co. etwa deshalb auf Waffenexporte, um die Zahl der Menschen – besonders aber der Kinder – anderswo zu reduzieren und die Zahl der Flüchtlinge etwa auf diese Weise zu reduzieren
https://de.rt.com/inland/127325-40-organisationen-fordern-stopp-deutscher-waffenexporte-an-kriegsparteien-im-jemen/,
... während sie in Deutschland auf die Impfung ihrer Landsleute setzt ... um Platz zu schaffen?
https://www.freiewelt.net/nachricht/anteil-geimpfter-unter-corona-toten-immer-hoeher-10087044/

So schlage ich - zum Ende dieser Zeilen kommend - erneut dass Hören eines meiner Lieblingsliedchen vor, diesmal inszeniert vom Orchester und Chor eines Staates, dessen Völker es innerhalb von nur ca. 100 Jahren schafften, sich nicht nur aus der Sklaverei des Zaren und der Kommunisten Stalins zu befreien, sondern sich auch vor der Übernahme des göttlich(?) diktierten Herrschertums nach - sicherlich heute ebenfalls durch unsere(?) Allmächtige(?) gesegneter US-Manier - zu schützen wussten!!!
https://www.youtube.com/watch?v=U523rxeasBc

Gravatar: Retnig

Großer Dank an Polen.Bei denen herscht polnisches Recht vor EU-recht.Super weiter so.Die Herschenden in Deutschland haben eine Diktatur errichtet nach Vorbild der DDR!!!

Gravatar: Rita Kubier

@Lutz 26.11.2021 - 12:22

".....Hoffentlich liest denen Außenministerin Schnatterlena nicht die Leviten!!!"

Ich schätze mal, die polnische Regierung würde wohl eher diesem dumm-dreist auftretenden Schnatterinchen die Leviten lesen! Die wird ja kaum einen einzigen Satz heraus bringen, ohne sich zu verhaspeln und ohne nicht nur dafür mitleidig belächelt zu werden, sondern auch für den inhaltlichen Müll, den die wahrscheinlich von sich geben wird. Und damit wird's wohl dann auch für die Polen gewesen sein. Und sollte Schnatterinchen anfangen zu streiten und sich als Despotin aufzuspielen, dann würde sie wohl die Erfahrung machen müssen, dass ihr eine gestandene, intelligente und überlegene polnische Regierung, die sowieso nicht gut auf die Deutschen zu sprechen ist, höflich aber bestimmt die Tür weist. Denn DAS wäre mal dringend notwendig!
Es ist zwar schlimm und traurig, wenn man als Deutsche GEGEN die eigenen Regierenden eingestellt ist. Aber die haben es einfach nicht anders verdient, denn sie haben sich selbst das eigene Volk zum Feind gemacht.

Gravatar: Freiherr von

Lange Züge mit Kriegs Equipment aus Russland auf dem Weg an Europas Grenzen und 40.000 Soldaten an die Ostsee.. Es wird Krieg geben provoziert durch See & Handelsrecht Politiker mit ihrem Corona Business und der Flutung mit kranken Migranten.

Gravatar: Lutz

Falls Lukaschenko Polen angreifen sollte, hätten wir ja den NATO-Bündnisfall.

Es ist gut, daß die polnische Regierung sich nicht beirren läßt.
Hoffentlich liest denen Außenministerin Schnatterlena nicht die Leviten!!!

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