Prof. Dr. med. René Gottschalk kritisiert die Merkel-Regierung

»Eine Übersterblichkeit durch Covid-19 nicht zu verzeichnen«

Prof. Dr. med. René Gottschalk ist Leiter des Gesundheitsamtes in Frankfurt am Main. Er ist nach Auswertung vieler Daten des Statistischen Bundesamtes sicher: »Eine Übersterblichkeit ist weder in der Gesamtbevölkerung noch in der Gruppe der Hochrisikopatienten (Bewohner von Altenpflegeheimen) zu verzeichnen.«

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Die Merkel-Regierung isoliert die Menschen im Land, legt ihnen den Maskenzwang auf und knechtet die Bürger mit diversen anderen Maßnahmen - alles, um angeblich die Ausbreitung des Coronavirus und eine damit einhergehende mögliche hohe Sterblichkeitsrate zu verhindern. So zumindest wird es von der Merkel-Regierung und den ihr zugehörigen »Gesundheitsexperten« gebetsmühlenartig den Bürgern im Lande vorgebetet.

Kaum jemand bezweifelt, dass es das Covid-Virus gibt. Bereits 2013 wurde von einem »neuen Covid-Virus« und dessen potenzielle Gefahr berichtet. Das heißt, dass bereits vor sieben Jahren ein »altes« Corona-Virus existierte (MERS-CoV) und das RKI selbst darüber berichtete. Man hatte also genügend Zeit, um zumindest bei den Impfstoffen Grundsatzforschung zu betreiben. Das wollte oder konnte man aber nicht, also vergingen sechs Jahre Untätigkeit.

Jetzt wird seitens Merkel und Co. Corona-Hysterie betrieben. Dabei existiert gar keine Übersterblichkeit in der Gesamtbevölkerung durch Corona, sagt Prof. Dr. med. René Gottschalk, Leiter des Gesundheitsamtes in Frankfurt am Main. Der derzeitige Umgang der Merkel-Regierung mit der Corona-Pandemie wird von Professor Gottschalk scharf kritisiert.

Seiner Überzeugung nach bewegen sich Merkel und Konsorten derzeit auf einem Weg, der »von den (richtigen) Strategien Containment (Eindämmungsstrategie), Protection (Schutzstrategie für vulnerable Gruppen) und Mitigation (Folgenminderungsstrategie) komplett abweicht und derzeit ausschließlich Containment betreibt, was angesichts der Fallzahlen dringend überdacht werden sollte.«

Die in der Vergangenheit angewandte Praxis der »schnellen Isolierung von Indexfällen beziehungsweise zur Quarantänisierung von Kontaktpersonen«. Das dies »bei einer Erkrankung, die zum weitaus größten Teil bei den Patienten leicht oder gar asymptomatisch verläuft, sinnvoll ist, muss bezweifelt werden, zumal der Preis neben der massiven Gefährdung gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Strukturen eine völlige Auflösung der gängigen Arbeitsabläufe in den Gesundheitsämtern ist, die ihre vielfältigen präventiven Aufgaben nicht mehr wahrnehmen können.«

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Joachim Datko

Ja, es sieht zurzeit gut aus, die Sterblichkeit an Covid-19 ist bei uns gering. Das sieht man auch im Vergleich mit Ländern, die keine so gute Vorsorge betreiben.

Deutschland: 115 pro Million Einwohnern
USA: 650 pro Million Einwohnern
Schweden: 571 pro Million Einwohnern
Vereinigtes Königreich: 634 pro Million Einwohnern

Ich hänge am Leben und bin vorsichtig!

Joachim Datko – Physiker, Philosoph

Gravatar: Peter Lüdin

Ein Lockdown wird nur geringfügig von der Politik gesteuert. Wenn die Infektionszahlen zu schnell steigen, gehen die Menschen von ganz alleine freiwillig in den Lockdown mit den bekannten Auswirkungen für die Wirtschaft. Das kann die Politik gar nicht verhindern. Die einzige Massnahme, die dagegen hilft, ist die konsequente Einhaltung der Hygieneregeln.

Gravatar: P.Feldmann

"neben der massiven Gefährdung gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Strukturen eine völlige Auflösung der gängigen Arbeitsabläufe in den Gesundheitsämtern "

Und man könnte hinzufügen: Auflösung zielführender Strukturen in Wissenschaft und Medizin allgemein bei Ersatz durch korrupte Politik-Pseudostrukturen!

Wir erleben gerade die Neuauflage der Planung zum BER: fach-und arbeitsfremde/scheue Pseudopolitiker mit Quotengehänge ersetzen arbeitende Fachleute und blockieren deren Arbeit!

Gravatar: Gerhard G.

Gehört gar nicht zur Überschrift aber gut zu lesen Eben lese ich bei DWN folgendes:
Russlands Außenminister Lawrow sagt, dass die Ärzte der Berliner Charité in den Proben des russischen Oppositionellen Alexej Nawalny keine chemischen Kampfstoffe entdeckt haben. Dazu sei es erst in der Bundeswehrklinik gekommen.

Oha - AKK -wenn das stimmt ... dann sollten wir Berlin im nächsten Jahr (Wahlen) eine Ohrfeige verabreichen ... wider gegen jegliche Rechtsstaatlichkeit !!!

Gravatar: werner

Das Zinses- Zinssystem der westlichen Welt hat ein Ablaufdatum, es muss nach einer bestimmten Zeit kollaborieren. Und dieses Kollaborieren muss vertuscht werden.
Die Hintergrundmächte haben immer wieder Kriege angezettelt und konnten dann sagen, dass der Krieg daran schuld war, dass das Geldsystem zusammen brach und nicht das Bankensystem.
Das Zinses-Zinssystem muss zusammenbrechen, weil die Zinsen vom Volk nicht mehr erwirtschaftet werden kann.
Wenn man sieht wie die Regierung Schulden macht, ist es bald wieder so weit, mit dem Unterschied, dass diesmal die Schuld nicht auf die Kriege geschoben werden kann, wir haben in Europa gerade keinen, sondern auf..... C O R O N A

Gravatar: Werner Hill

Aber fürdie Tagesschau wurden doch die Militärlastwagen mit den vielen (aus humanitären Gründen nicht gezeigten) Särgen von Coronatoten gefilmt und die in N.Y. ausgehobenen Massengräber für zu erwartende Coronatote ..

Und auf das was die Medien berichten ist doch Verlaß ..

Gravatar: Gerhard G.

Hr.Professor ...mir wäre lieb wenn sie ein wirksames Medikament gegen die derzeitige Corona-Hysterie empfehlen könnten (etwas Psychopharmaka in den Kaffee...?) Es doch für alle Menschen ersichtlich das Corona zum Politikum stilisiert wurde.

Gravatar: Gipfler

"Kaum jemand bezweifelt, dass es das Covid-Virus gibt."

Es gibt nicht wenige Kapazitäten, die das bezweifeln. Die Corona-Krankheit Covid19 bezweifelt niemand und kann auch niemand bezweifeln.
Aber es gibt bisher keine solide Studie, in der ein Corona-Virus gereinigt, isoliert und evidenz-basiert charakterisiert und als Ursache der Krankheit nachgewiesen worden ist.

Das wird alles verschwiegen, denn das würde die ganze Hysterie und Panikmache zusammenbrechen lassen. Dann müsste man endlich nach den wahren Ursachen suchen.
Siehe:
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2020/07/16/die-wissenschaft-vom-virus-das-einfach-nicht-nachzuweisen-ist/

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... »Eine Übersterblichkeit ist weder in der Gesamtbevölkerung noch in der Gruppe der Hochrisikopatienten (Bewohner von Altenpflegeheimen) zu verzeichnen.« ...

Ist das nicht schon deshalb ganz grauslich-hinterfotzig gemein, weil das RKI doch längst bestätigen musste, dass sogar Infizierte, die gewaltsam sterben, in dessen Statistik aufgenommen werden???
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/correctiv-bestaetigt-ja-auch-infizierte-die-gewaltsam-sterben-werden-in-die-rki-statistik-aufgenommen-a3230732.html

Darf man deshalb auf die Idee kommen, dass uns Corona sogar eine ´Untersterblichkeit` bescherte???

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