US-Präsident Trump weilt zum Staatsbesuch in London bei der Queen. Sie strahlt als sie ihn begrüßt und er macht auch in diesem feierlichen Rahmen das, was nicht zu machen man von ihm erwartet: Er attackiert mit den offensten Worten seine politischen Gegner. Diesmal Sadiq Khan - Bürgermeister Londons, Moslem und Mitglied der Labour-Partei. Einen »stone cold loser«, einen »erbärmlichen Verlierer« nennt er ihn in höchst undiplomatischem Ton.
Allerdings hatte der Bürgermeister der britischen Hauptstadt den Amerikanischen Präsidenten zuvor in einem Artikel für den linken »Observer« als »globale Gefahr« bezeichnet. In einem Rundumschlag stellte er Trump, Orban, Salvini, Le Pen, und Farage in eine Reihe mit den faschistischen Regierungen des letzten Jahrhunderts. Die feine englische Art als Bürgermeister einer Großstadt den Präsidenten des wichtigsten Verbündeten Großbritanniens zu empfangen ist das sicherlich nicht.
Die Presse beeilte sich, Trump für seine Worte zu schelten. Er habe, so die Frankfurter Allgemeinen, Sadiq Khan »beschimpft«. Von der Titulierung des US-Präsidenten als »Faschist« liest und hört man nichts. Ist diese Bezeichnung vielleicht keine Beschimpfung?
Trump macht, zum Leidwesen der Medien, weiter das, was er kann: Er spielt mit Worten und verweigert sich dem Regelwerk, das die Medien vorgeben wollen. Das Recht der freien Rede ist auf seiner Seite. Und er nutzt es für sich. Wieder einmal trifft er den richtigen Ton und seinen politischen Gegner. Trumps Tweet spricht die Wahrheit über Khan: »He is a stone cold loser who should focus on crime in London, not me......«. Um 25% ist die Zahl der Morde in London seit dem Amtsantritt des Labour-Bürgermeisters gestiegen, erfährt man bei Wiki. Seine Versuche insbesondere die Messerkriminalität mit Programmen, die in den USA erfolgreich waren, einzudämmen, bezeichnete ein Fachmann in einem Beitrag der BBC als »joke« - als Witz. Ein im höflichen England sehr deutliches Wort.



Kommentare zum Artikel
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@ Wolfram 04.06.2019 - 12:08
Wo soll Trump jemals in ein diplomatisches Fettnäpfchen getreten sein?
@ Willi Winzig
So ist es.
Die Dinge beim Namen nennen und nicht lügen, wie die feige, heuchlerische, rassistische Homobranche & Co..
Entweder man hat Eier oder man hat keine. Wenn man keine Eier hat, wie dieser rassistische Bürgermeister aus London, dann sollte man wieder in die Wüste ziehen, die Klappe halten und seine "bescheidene" Arbeit machen. Der Typ kam ja nur dank der rassistischen Labour-Partei dahin, wo er ist. Diese Leute sind krank, orientierungslos, Anbeter aller Todeskulte, weltweit.
So sieht die Messer Kriminalität in London aus:
https://mobile.twitter.com/i/web/status/1135585778149421057
Obwohl Deutschland durch die Messer - Einwanderung seit 2015 im weltweiten Sicherheits -Ranking des World economic forum von Platz 20 auf Platz 51 absolut krass zurückgefallen ist!
Hier mal zur Info eine AFD Liste zur Messer einwanderung
https://www.afdbundestag.de/messereinwanderung-2/
Ja das kommt davon wenn man alles was geritten, (Kamele) geflogen (Teppich) und gefahren (Eselskarren) kommt in ein sonst zivilisiertes Land lässt und sich dann mit solchen Nullen oder wie Trump richtig sagt Losern rumschlagen muss. Wenn die Briten nicht aufpassen kriegen die genau solche Verhältnisse, die in den Islamstaaten und da wo die die Mehrheiten anstreben abgeht. Mord, Totschlag, Vergewaltiung, Schlägereien, Kriminelle Clans und Einführung der satanischen Scharia.
Wie gut dass Donald Trump kein schmieriger und windiger Diplomat, von der Sorte ist, die wir hier teilweise z.B. haben. Trump nennt die Sch..... unverblümt beim Namen, so verstehen ihn die Leute wenigstens und jeder aufgeweckte Normalo weiß was er meint.
Man kann von Trump halten, was man will. Eines ist ihm aber immer wieder hoch anzurechnen, entgegen allen anderen Regierungschefs und Politikern, die niemals DAS sagen, was sie wirklich denken - viel eher lügen, dass sich die Balken biegen.
Trump hingegen sagt, was er denkt - und das sehr direkt. Wo es angebracht ist und wo er das zu Recht tut, um die Wahrheit unverblümt zu benennen, kann man ihm nur Respekt für diesen Mut zollen. Denn schließlich weiß er, dass er dafür von allen Linken und damit den Mainstream-Medien (sowie natürlich in diesem Falle vornehmlich auch von den Moslems) gescholten und angefeindet wird. Aber er steht dazu, weil es ihm wichtig ist, ehrlich zu sein und anderen ungeschminkt deren Fehler und Vergehen vor Augen zu führen.
Gib einem Moslem Macht in die Hand, und keiner hat mehr etwas zu lachen. Andersdenkende und Nicht-Moslems schon gar nicht. (Mächtige) Moslems haben nur ein einziges Ziel, den Islam überall und um jeden Preis zu verbreiten und durchzusetzen, wo und wie es ihnen nur möglich ist, um dem Islam die (restliche) umfassende (Welt)Macht zu ermöglichen. Und dieses Ziel verfolgt auch dieser islamische Bürgermeister Londons unablässig. Und wenn einem Moslem die Argumente ausgehen, kommt jeder Moslem mit der Nazikeule - so auch dieser Sadiq Khan. Dabei hatten sich einst Moslems mit Hitler gegen die Juden verbündet und gemeinsam die komplette Judenvernichtung beschlossen. DAVON will aber heute kein Moslem mehr etwas wissen - auch die Linken, Grünen und Mainstream-Medien nicht!
Wie ein Moslem überhaupt Bürgermeister von London werden konnte, ist unbegreiflich! Das ist gerade so, wie wenn man sich freiwillig eine Laus in den Pelz setzt, die einen unablässig piesackt und die man aber nie wieder los wird.
Dass ein muslimischer Bürgermeister sich über die astronomisch gestiegene Migrantenkriminalität in London insgeheim schadenfroh die Hände reibt, ist doch logisch !!!
Wer wählt soche Volksverderber und Anti-Engländer mit subkulturellen Wurzeln eigentlich ???
Trump sagt, was er denkt - er tritt zwar ab und zu in ein diplomatisches Fettnäpfchen - doch das verzeihen ihm die Leute, die noch nicht mainstream-medien-gehirnamputiert sind, sehr gerne !!!
In Englands, Frankreichs und Schwedens Vororten ist die kriminell-migrative Hölle los !!!
Es fällt auf, das die Ausländer und Linkspopulisten jeden diskriminieren, der sich ihren ausbeuterischen Gesinnungen in den Weg stellt.
Globalisierung als Mittel für jedermann, die Welt in seinem Sinne auszurauben. Sinnlose Welttransporte, statt Eigenfertigung. ... Und dann wollen diese Gesinnungsbolzen plötzlich mit CO2-Steuer die Welt retten. Ich schlage vor, wir müssen uns zunächst vor diesen Wirrköpfen retten, bevor es ihnen gelingt aus Europa ein Sozialamt für ihren Lebenswandel herzurichten. Da kommt ihnen Greta gerade recht, die eigentlich nach ihre Auffassung mit Zöpfen und Rock eine Rechte sein müsste, ihre perfide Propaganda abzuspulen.
Bier für alle! Wer bezahlen soll verschweigen sie tunlichst.
Fridays for Futur - Street-Party - Müll auf die Straße, statt Umwelt in der Schule zu studieren. Ich bleibe dumm, mich bezahlt der Staat.
... „Seine Versuche insbesondere die Messerkriminalität mit Programmen, die in den USA erfolgreich waren, einzudämmen, bezeichnete ein Fachmann in einem Beitrag der BBC als »joke« - als Witz. Ein im höflichen England sehr deutliches Wort.“
... „Wieder einmal war der angeblich notorische Lügner Donald Trump deutlich näher an der Wahrheit als sein politischer Gegner.“!!!!! ...
Ein popliger Londoner Bürgermeister, der London zu einer weltweiten Kriminalitätshochburg verwahrlosen lässt, maßt sich an, einen US-Präsidenten öffentlich in übelster und verleumderischer Weise anlässlich eines Staatsbesuches zu beschimpfen. Dieser Moslem Sadiq Khan hat offensichtlich mittlerweile den Zustand "Größenwahn" erreicht.
Aber auch für Khan gilt: Hochmut kommt vor den Fall. Die Frage ist nur noch, wann fällt er und wie tief.
Wenn zwei das Gleiche tun, so ist das für die westl. Medien noch lange nicht dasselbe. Es Kommt immer drauf an, wessen Freund derjenige gerade ist , der Klartext spricht.