Die Statistik spricht eine klare Sprache: der Nordosten Brandenburgs, die Uckermark, ist das Armenhaus Deutschlands. Nirgendwo ist die Armutsquote bei Kindern, Senioren und Erwerbstätigen so hoch, wie in dieser Region. Die Arbeitslosenquote ist ebenfalls extrem hoch und wird nur dadurch ein wenig kompensiert, dass die Menschen in großer Anzahl die Region verlassen. Seit 1993 hat die Uckermark ein Viertel seiner Bevölkerung verloren.
Überraschend ist diese Entwicklung nicht. Bereits im Zukunftsatlas 2016 rangierte die Uckermarck auf Platz 392 (von 402) Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland, gehörte also damals schon zu den Regionen mit sehr hohen Zukunftsrisiken. Es wäre also genügend Zeit für die Politik gewesen, der dortigen Entwicklung entgegen zu wirken. Doch selbst die Tatsache, dass Merkel in Templin (nur 16.000 Einwohner, aber flächenmäßig die achtgrößte Stadt Deutschlands) aufgewachsen ist, hat die Region nicht vor dem Niedergang bewahrt.
Ohnehin scheint die Merkel-Regierung die Menschen im Osten der Republik als für ihre Politik der offenen Grenzen und der »Refugees Welcome«-Ideologie störend zu empfinden. Jedenfalls ist das das Empfinden der Menschen dort. Auch die rot-rote Landesregierung (SPD und Postkommunisten) ist komplett an dem Vorhaben gescheitert, insbesondere die ländlichen Regionen zu entwickeln.
Am 01. September 2019 wird in Brandenburg der neue Landtag gewählt. Die Umfragen sagen ein Desaster sowohl für die Merkel-Partei (minus fünf Prozent) wie auch die beiden Regierungsparteien (Postkommunisten minus drei Prozent; SPD sogar minus 13 Prozent) voraus. Mutmaßlich wird die AfD als stärkste Partei aus der Landtagswahl hervorgehen.



Kommentare zum Artikel
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Es ist ein Hoffnungsschimmer, dass die AfD stärkste Kraft in Brandenburg wird, mehr nicht.
Denn, die Altparteien werden sich zu einer neuen Nationalen Front, wie einst in der DDR !!!, gegen die AfD stellen. Somit kann die AfD nur Regierungsverantwortung übernehmen, wenn sie über 50% der Wählerstimmen erhalten würde.
Davon ist allerdings im noch roten Brandenburg und in ganz Deutschland nur zu träumen, denn es gibt noch genug ewig Gestrige, die das Monster Merkel und ihre Altparteien Verbrecher wählen.
Und so wird weiterer Schaden an Deutschland stattfinden.....
Der Entwicklung gegen wirken kann man nur mit Steuergeldern und die verbrät Merkel lieber im Ausland und für Migranten
Diese Frau aus dem Osten kümmert sich in erster Linie um sich selbst und ihre "Lieblinge" - wie die von der Leyen, der ehemaligen Weinkönigin und sonstigen engen Vertrauten.
Das weitere Betätigungsfeld der Merkel, das sind ihre 1,8 Mio eingeschleusten Migranten, für die sie jedes Jahr 30 Mrd. Euro aus dem Bundeshaushalt bereitstellen lässt. Sogar eine Rücklage für die zugewanderten Araber und Schwarzafrikaner ließ sie bilden. Für die "Durchschnittsdeutschen", die das mit ihren Steuern finanzieren müssen, hat sie keinerlei Interesse!
Die Leute dort haben es per Wahlkreuz doch in der Hand, mal eine Alternative zur herbei regierten Armut zu versuchen. Sollten sie jedoch zu blöd dafür sein, zu erkennen, wer sie seit Jahren systematisch aushungert, um nichtsnutzige und kriminelle Importexoten zu bewirten, müssen sie die bestellte dünne Wassersuppe eben auslöffeln.
Somit ist jeder irgendwie doch seines Glückes Schmied.
... „Nirgendwo ist die Kinderarmut prozentual so hoch wie in der Uckermark. Statistisch ist die Uckermark im Norden Brandenburgs das Armenhaus Deutschland. Merkel ist dort aufgewachsen, in Templin. Doch sie hängt den gesamten Osten ab.“ ...
Dass sie – als von Armut nicht unbedingt Betroffene
https://akom360.de/angela-merkel-vermoegen/
in Sachen göttlicher Bescheidenheit wenigstens dem Osten ein christliches(?) Beispiel liefern will, ist mir in der auch aktuellen Form ´fast`(!) verständlich!?
Nur ein strammer Kommunist hat die Fronten von West nach Ost damals gewechselt, denn normal war die andere Richtung und seine Tochter wurde in diesem Sinne sozialisiert und protegiert und deshalb denkt sie nur an das Wesentliche, nämlich den Umbau des Nationalstaates in einen Teilstaat der EU und wenn das gelingt, dann hätte sich ja der Traum der Roten in Ost und West erfüllt und mit einer roten Führung noch im EU-Parlament wäre ja dann alles perfekt und was schert sie es dann, ob es bestimmten Teilgebieten schlecht geht, das ist dann Sache der Zentralregierung in Brüssel und die wiederrum gibt sich nicht mit Kleinigkeiten ab, die denken in Weltmaßstäben zusammen mit der UN und werden uns so besiedeln, daß wir niemals mehr von deutscher Einheit und Selbstständigkeit sprechen werden, das ist dann Geschichte.
Mutmaßlich wird die AfD als stärkste Partei aus der Landtagswahl hervorgehen...
NEIN WIRD SIE NICHT!
Glaubt jemand, das Parteien die täglich mit Hilfe der Exekutive und Judikative 'multiblen und fortgesetzten Gesetzes- und Grundgesetzbruch' begehen vor einer Wahlordnung halt machen?
Der Zug ist abgefahren, die können nicht mehr zurück.