Gastbeitrag von Robert Royal

Die Politik des Himmels und der Hölle

Warum ist die Präsenz von Religion im öffentlichen Bereich von großer Bedeutung?

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Kurz nachdem ich vor Jahren in Washington angekommen war, rezensierte ich ein Buch mit dem gleichen Titel wie diese Kolumne. Ein Freund warnte vor der Rezension von Büchern dieses bestimmten Autors – unseres verstorbenen, beweinten Kollegen James V. Schall, S.J. –, denn wenn man einmal damit anfangen würde, sagte er, werde man keine Zeit mehr für irgendetwas anderes haben. Und das war noch vor dem Tsunami an Bestseller-Titeln, die Schall der Große in seinen Siebzigern, Achtzigern und sogar Neunzigern herausbrachte.

Ignatius Press veröffentlicht in diesem Herbst Die Politik des Himmels und der Hölle mit einer Einführung eines weiteren scharfsinnigen und produktiven Schriftstellers, Robert Reilly. Das ist auch gut so, denn in unserem gegenwärtigen Chaos, in dem es fast unmöglich scheint, über irgendetwas eine sichere Erkenntnisgrundlage zu bekommen, bietet dieser relativ vernachlässigte Band nicht nur ein sicheres Fundament an. Er erklärt die Art und Weise, wie wir ewige und zeitliche Dinge vermischt und die Zeiten aus den Angeln gehoben haben.

Schalls zentrale Einsicht ist, dass unsere klassischen Traditionen des Glaubens und der Vernunft darin übereinstimmen, dass Politik ein wichtiger, aber abgegrenzter Bereich ist. Wenn wir die höchsten Wesen wären, wäre die Politik die höchste Wissenschaft, sagte Aristoteles. Dieser weise Heide – Dante nennt ihn den »Meister derer, die wissen« - wusste, dass wir nicht die höchsten Wesen sind. Da ist zunächst einmal Gott und seine Schöpfung, der wir Ehrerbietung schulden. Ignoriert man sie, dann ist das unvermeidliche Ergebnis Chaos, Leid, Knechtschaft, Tyrannei und Tod.

Die alten Hebräer haben dies schon vor Aristoteles gewusst. Schall stellt fest, wie wenig Aufmerksamkeit politische Theoretiker dem Alten Testament widmen, der Geschichte einer kleinen und undurchsichtigen Nation – Israel –, die auf unwahrscheinliche Weise bis in unsere Zeit überlebt hat, mit unabsehbarem Einfluss auf die Geschichte der ganzen Welt. Sie tat dies nicht wegen einer besonderen Politik oder Tugenden: Die jüdische Geschichte ist eine Aufzeichnung von Gnaden, die gegeben und verweigert wurden, von Rückkehr und daraus folgendem Aufblühen, es ist eine Geschichte von vielen Instanzen des Ignorierens Gottes, des Niedergangs und der Erneuerung durch ihn.

Die allgemeine Lektion: Nationen sind nicht deshalb groß, weil sie Macht oder Reichtum anhäufen. Macht und Reichtum kommen und gehen. Und sind ohnehin nicht alles, was sie zu sein scheinen. Nationen werden groß gemacht, wie unbedeutend sie auch in irdischer Hinsicht sein mögen, weil Gott sie so macht und sie ihrem Schöpfer treu bleiben.

Das Christentum beschränkte die Politik natürlich in besonderer Weise, beginnend mit Jesu berühmter Unterscheidung zwischen den Dingen, die Caesar gehören – den Vorkehrungen, die für das Gedeihen des Menschen notwendig sind (und leider auch den Steuern) – und den Dingen, die Gott gehören. Diese wenigen Worte hatten immense, kaskadenartige Auswirkungen in der christlichen Tradition.

Und nicht nur bei Denkern wie Augustinus, Aquin, Suárez, Bellarmin usw. und in Ländern, die historisch vom Christentum berührt sind, wird der Glaube an das Endgültige immer noch größtenteils vor der Kontrolle durch die Politik geschützt – ja, man glaubt sogar, dass dieses Recht Macht in Frage stellen kann und soll. Diese Trennung fehlt in muslimischen Gesellschaften, in ideologischen Regimen wie China oder in traditionellen Gesellschaften, in denen der Herrscher als eine Art sterblicher Gott angesehen wird.

Aber nicht nur auf hohen intellektuellen oder sozialen Ebenen bewähren sich diese Wahrheiten. Wie wir in der heutigen Zeit nur zu deutlich gesehen haben, wenn die Politik zur »höchsten Wissenschaft« wird, werden die Menschen nicht zu philosophischen Königen, sondern zu Bestien. Die totalisierenden politischen Systeme des Kommunismus, Nazismus und Faschismus waren Tötungsmaschinen in einem noch nie dagewesenen Ausmaß.

Und die letzten Jahrzehnte haben das hervorgebracht, was der polnische Philosoph Ryszard Legutko den »Dämon in der Demokratie« nennt, eine neue totalitäre Versuchung, in der alles von der politischen Ideologie bestimmt wird. Wir machen uns Sorgen über die »Polarisierung«, aber es gibt einen tiefen geologischen Fehler in unserer Politik, der weitaus radikaler ist als dieser. Die Abwesenheit von Religion im öffentlichen Bereich mit ihren mäßigenden Auswirkungen ist ein großer Faktor in dieser Entwicklung, denn sobald der wahre Gott weggeht, kommt der falsche Gott des Staates.

Selbst gute öffentliche Impulse werden dann vergiftet und maßlos. Wir haben zum Beispiel gerade gesehen, was passieren kann, wenn ein richtiges Bemühen, Rassismus, ein historisches Unrecht, zu korrigieren, zum Maß aller Dinge gemacht wird. Alles wird »rassistisch«, was nicht ausdrücklich »antirassistisch« ist – wobei Rassismus nicht definiert wird, sondern von einer Person zur anderen eine andere Bedeutung erhält. Es überrascht nicht, dass Forderungen nach absoluter politischer Gerechtigkeit sich dann in eine »Annullierung« und Anathematisierung von Menschen verwandeln, die die geringste Abweichung von einer ideologischen Linie - d.h. Ungerechtigkeit - zeigen.

Historische rassische Ungerechtigkeiten müssen korrigiert werden, aber betrifft Ungerechtigkeit nur die Rasse - mit gelegentlichem Zuzwinkern zu Geschlecht und Klasse? Andrew Sullivan, ein brillanter Schriftsteller, trat kürzlich vom New Yorker Magazin zurück, weil es seine Kritik an der »Cancel Culture« nicht ertragen konnte, obwohl er in einigen Fragen schwul und liberal, in anderen konservativ war (und irgendwie auch danach strebte, katholisch zu sein).

Er wies darauf hin, dass es Orte wie die New York Times sind, die eine gerechte »Vielfalt« wirklich nicht verstehen. Die Times scheint bereit zu sein, den Forderungen der Mitarbeiter nachzugeben, dass das Personal die rassische Zusammensetzung von New York City widerspiegelt: 24 Prozent Schwarze und mehr als die Hälfte »farbige Menschen«. Und es muss ein »Sensibilitätstraining« - d.h. ideologische Indoktrination – für alle geben.

Sullivan stellt fest, dass es andere unterrepräsentierte Gruppen bei der Times gibt. So sind beispielsweise nur 37 Prozent der New Yorker Hochschulabsolventen – die in der Redaktion überrepräsentiert sind – sowie Asiaten und Juden. Sollten einige von ihnen zurücktreten? Wenn Sie einen gerechteren Anteil von New Yorkern wollten, müssten 10 Prozent der Mitarbeiter Republikaner, 6 Prozent chassidische Juden und 33 Prozent Katholiken sein.

Darauf kann man lange warten, denn Ideologen interessieren sich nur für bestimmte »Fakten« und haben selten einen Sinn für Ironie – oder Humor.

Womit wir wieder bei der Politik von Himmel und Hölle wären. Der Himmel ist im Himmel, und das neue Jerusalem kann nicht durch unsere Bemühungen auf die Erde gebracht werden; nur Gott wird bei der Wiederkunft vollkommene Gerechtigkeit bringen. Der Weg zu menschlichen Höllen liegt jedoch immer weit offen.

Die größere Perspektive, die uns die Religion bietet – einschließlich Elemente wie menschliche Unvollkommenheit, Sünde, Vergebung, Toleranz, die Grenzen der irdischen Politik – bedeutet nicht, dass wir uns weniger leidenschaftlich für Gerechtigkeit und Fairness einsetzen müssen. Aber sie bedeutet, dass wir in Bezug auf unsere eigenen Motive und die Ergebnisse unserer Handlungen wachsam und gemessen sein müssen. Wir haben es aus guter Quelle: »Darum gebt Acht, dass das Licht, das in euch ist, nicht Finsternis ist.« (Lk. 11:3).

(jb)

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Gert

@ Hartwig

In Ihrem Antwortschreiben an Tamara Wiener formulieren Sie wie folgt:

"Wenn Sie wahrhaft frei sein wollen, in jeder Beziehung, kommen Sie um das echte, erhabene Christentum nicht herum",

und

"Die erhabene Christenheit hat alles unter Kontrolle."

Da sich Kleriker und Theologen seit Jahrhunderten über Lehrsätze, Interpretationen, etc. des Christentums kreischend streiten, teilen Sie den Forenteilnehmern doch bitte mit, was Sie unter "echtem Christentum" verstehen.

Das Alte Testament?
Das - damit nicht wirklich kompatible - Neue Testament? Die Verschmelzung des orientalischen Offenbarungsglaubens mit der griechischen Philosophie?
Den Protestantismus oder den Katholizismus?
Die liberale Theologie?
Die Anschauungen eines einzelnen Papstes?
Der Durchschnittswert aller Anschauungen aller Päpste (die per Dogma alle unfehlbar sind).
Oder der Durchschnittswert aller Anschauungen aller katholischer/protestantischer Pfarrer?

Usw. usf... Wir hören.

Und dann erfreuen Sie uns vielleicht ergänzend mit der weiteren Mitteilung, was die "Erhabene Christenheit unter Kontrolle" hat.

Wir hören.

Gravatar: Günther

Ich möchte hier gerne erwähnen,
dass Pastor Olaf Latzel, Bremen, wieder predigt.
Bitte st.martini.net eingeben.
Seine Predigt am letzten Sonntag war hervor-
ragend.

Gravatar: Gregor von Trotzsingen

Meinen Gedanken nach ist in einer Welt, die wie die unsere des Teufels ist, eine jede Gottheit und Religion falsch, da sie nur als etwas Hohes gilt, weil sie mit dem Teufel auch arrangiert und verbunden ist. Ein denkbarer wahrer, tatsächlicher Gott wäre hier ein Niemand und völlig unbekannt, ignoriert und abgelehnt. Es könnte der Gott sein, der ohne sich selbst einzubeziehen grundsätzlich feststellte, Zitat: " Denn was in den Augen der Welt als etwas Hohes gilt, wird von Gott als etwas Verabscheuungswürdiges angesehen!" Siehe NT. Lukas 16.15

Gravatar: Gregor von Trotzsingen

Meinen Gedanken nach ist in einer Welt, die wie die unsere des Teufels ist, eine jede Gottheit und Religion falsch, da sie nur als etwas Hohes gilt, weil sie mit dem Teufel auch arrangiert und verbunden ist. Ein denkbarer wahrer, tatsächlicher Gott wäre hier ein Niemand und völlig unbekannt, ignoriert und abgelehnt. Es könnte der Gott sein, der ohne sich selbst einzubeziehen grundsätzlich feststellte, Zitat: " Denn was in den Augen der Welt als etwas Hohes gilt, wird von Gott als etwas Verabscheuungswürdiges angesehen!" Sie NT. Lukas 16.15

Gravatar: Hartwig

@ Unmensch (15.08.2020 - 15:39)

In möglichst einfacher, klarer Sprache.

Zitat: "@Hartwig Theoretisch kann man argumentieren, dass Gutmenschen nicht christlich sind. [...]"

a. Die sog., zutiefst bösartigen "Gutmenschen" haben sowohl theoretisch als auch praktisch längst das christliche Denken Lichtjahre hinter sich gelassen.

b. In der Wissenschaft wird so definiert. Der Inhalt determiniert die Definition. Nicht das Etikett, in diesem Fall "Gutmensch" entscheidet, sondern was dieser "Gutmensch" tut. Alle bösartigen Gutmenschen verraten die Werte dieses Landes. Alle sog. "Gutmenschen" haben nur atheistisches Gedankengut, ergo, haben wir es hier mit Atheisten zu tun, und KEINEN Christen.

Wenn Sie in einem guten Restaurant Ihrer Wahl, mit Ihrer wunderschönen Ehefrau oder Partnerin, einen wundbaren Wein bestellen und der Kellner bringt Ihnen die gewünschte Flasche, die aber keinen Wein enthält, sondern Coca-Cola oder Essig oder irgend etwas anderes, was Sie niemals bestellt haben können, dann werden Sie korrekt darauf bestehen, betrogen worden zu sein.

Äußerlich ist es die gleiche Flasche. Aber der Inhalt ein völlig anderer. Und darum geht es. Wir dürfen uns niemals von Wörtern, die sind Schall und Rauch, täuschen lassen. Wir müssen uns immer fragen, was ist der Inhalt? Was tun diese "Gutmenschen"?

Die Bezeichnung "Gutmenschen" für Menschen, die schreckliche Dinge tun, ist pervers.

Auch haben diese bösen "Gutmenschen" nie für verfolgte Christen demonstriert. Im Gegenteil, sie hassen echte Christen. Ich kann das aus eigener Erfahrung beweisen.


Zitat: "[...] Praktisch sind aber die christlichen Kirchen und Kirchen-nahe NGOs durchgängig Gutmenschlich. Und das hat seine Gründe. [...]"

c. Nur dem Schein nach. Diese angeblichen "christlichen" Kirchen sind längst ATHEISTISCHE Kirchen, Tempel geworden. Das ist Betrug. Die atheistische Übernahme, Infiltration, begann in den 1960er Jahren. Auch die hinterhältige DDR hatte hier deren dreckigen Hände im Spiel.

Der Vater von Gregor Gysi landet absolut sicher in der Hölle, wenn er nicht bereut haben sollte.


Zitat: "[...] Die von Ihnen genannten echten Christen sind eine kleine, ausgegrenzte Minderheit. [...]"

d. Exakt!!


Zitat: "[...] Falls jemand aus religiösen Gründen die grüne Agenda aufhalten wird, dann sind es eher die Moslems als die Christen."

e. Darin besteht ja die Geisteskrankheit unserer dekadenten, perversen Möchtegern-Elite. Wer sich seinen schlimmsten Feind nach Hause holt, diesen mästet, seine eigenes Volk verachtet, und wie Dreck behandelt, der tickt nicht mehr richtig.

Und man kann ziemlich gut ausrechnen, wann die Machtübernahme geschehen wird. Denn, die nicht-christlichen "Gutmenschen" wollen ja keine Kinder mehr. Die Feinde produzieren Kinder en masse. Die Feinde hassen die Werte der bösartigen "Gutmenschen", etc.

Jeden Freitag wird der Haß und die Verachtung gegenüber diesem ATHEISTISCH gewordenen Land am Leben erhalten und wiederbelebt.

Das diesbezügliche Fachwort lautet: Verblendung.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Die Politik des Himmels und der Hölle“?

Entschied sich unsere(?) heißgeliebte christlich(?)-islamisch(?) Allmächtige(?) nicht ´längst` mit großem Vergnügen ´ausschließlich` für die Hölle???
https://www.instagram.com/p/BpMCRXwneuc/?hl=de

Was jedoch geschieht da???
https://ruprechtfrieling.de/angela-merkel/

Ja mei, man kann sich scheinbar ´tatsächlich` nicht darauf verlassen, „dass das – was vor einer Wahl gesagt wird – nach dieser wirklich auch gilt!!!

Gravatar: Unmensch

@Hartwig Theoretisch kann man argumentieren, dass Gutmenschen nicht christlich sind. Praktisch sind aber die christlichen Kirchen und Kirchen-nahe NGOs durchgängig Gutmenschlich. Und das hat seine Gründe.
Die von Ihnen genannten echten Christen sind eine kleine, ausgegrenzte Minderheit. Falls jemand aus religiösen Gründen die grüne Agenda aufhalten wird, dann sind es eher die Moslems als die Christen.

Gravatar: E. Ludwig

Aus den Aufzeichnungen der Seherin und Augustinerin
Anna Katharina Emmerich
durch
Clemens Brentano unter dem Titel
'Das bittere Leiden unseres Herrn Jesu Christi',

mit den 'Mitteilungen über das letzte Abendmahl' versehene Auflage

Stuttgart,
Verlag der.J.G. Gotta'schen Buchhandlung 1875

Auszug:
<...Es geschah alles nach bestimmten Gesetzen, ich hörte, daß Luzifer, wo ich nicht irre, 50 oder 60 Jahre vor dem 2000 nach Christus auf eine Zeitlang solle freigelassen werden. Viele andere Zahlenbestimmungen weiß ich nicht mehr....>

Nach den Aussagen der Augustinerin wurde der Film 'Die Passion' von Mel Gibson gedreht.

Gravatar: Hartwig

@E. Ludwig
@Ede Wachsam
@Adorján Kovács

Sehr schöne, kluge Beiträge.

Gravatar: Hartwig

@Tamara Wiener 13.08.2020 - 15:28

Sie müssen noch sehr jung sein. Und ich habe nicht Ihr biologisches Alter im Sinn. Sie können noch gar nicht ermessen, wie groß das geistige Feld ist, welches Sie noch professionell bearbeiten müssen, um Ihre eigenen Worte wirklich zu verstehen.

Zitat:
"Robert Royal ist ein konservativer Katholik und Kritiker der Säkularisierung. Er sagt, man würde die Bibel heute nicht mehr beachten und hochhalten. Er vergißt, [...]"

Sie haben das Wesen der erhabenen Christenheit noch gar nicht erfaßt. Es geht nur um Wahrheit und Lüge. Ist das für Sie religiös? Wahrheit und Lüge sollen religiös sein?


Zitat: "[...] Jeder Politiker und Politikerin muß aus sich heraus seine eigene moralische und ethische Reife finden. [...]"

Sie scherzen, oder? Sie müssen scherzen. Erst wenn Sie die tiefe Bedeutung des 2. Vatikanischen Konzils verstehen, begreifen, können Sie ermessen, um was es heute geht. Egal welcher Denkschule Sie angehören. Ob Sie Scientologin wären, oder an den Weihnachtsmann auf dem Mars glauben, unerheblich. In den 1960er Jahren begann der große Angriff, um die Welt zu versklaven.

Wenn Sie wahrhaft frei sein wollen, in jeder Beziehung, kommen Sie um das echte, erhabene Christentum nicht herum.

Bigott, heuchlerisch sind die Atheisten. Schauen Sie sich die US-Schein-Demokraten an. Die haben damals auch einen Bürgerkrieg vom Zaun gebrochen, um die Abschaffung der Skalverei in den USA zu verhindern.

Es gäbe sovieles zu sagen. Sie könnten soviel von den anderen wertvollen Kommentaren hier lernen. Aber, Sie "denken", "glauben", Ihre Meinung hätte irgendetwas mit Wahrheit zu tun. Sie müssen lernen, die Dinge zu beweisen, die Sie zu verteidigen angetreten sind. Und dann würde Ihnen etwas auffallen.

Das erhaben Christentum hat NICHTS mit Religion zu tun. Sie sind religiös, ich aber, haße Religion.

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