Gastbeitrag von Riccardo Cascioli

Die »grüne« Franziskus-Kirche steht im Dienst der Eugenik

Kommt irgendjemandem im Vatikan die Frage in den Sinn, warum die neuen Herren, die sie sich ausgesucht haben – von Jeffrey Sachs an abwärts – so umweltbewusst sind, wie sie die Verbreitung von Verhütung und Abtreibung vehement fordern? Das ist kein unglücklicher Zufall, sondern das Ergebnis eines konsequenten Denkens

Bild: Screenshot Vatican Media
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Von Riccardo Cascioli*

Man ist bestürzt, wenn man die »Pastoralen Leitlinien zu Klimaflüchtlingen« liest: 26 Seiten wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Unsinn, begleitet von einem Spritzer guter christlicher Gefühle und Versprechen, Pfarreien in WWF-Filialen zu verwandeln. Das Dokument wurde am Dienstag im Vatikan mit großem Pomp vorgestellt, eingeleitet durch eine Botschaft von Papst Franziskus, die das Maß für die Bedeutung angibt, die der Heilige Stuhl dem Thema der ökologischen Umkehr beimisst, die sich – bei der Klimaverschiebung – zum Schlachtross der Migranten gesellt.

Man ist bestürzt, wenn man sieht, wie die Führer der Kirche inzwischen völlig einer Ideologie verfallen sind, die in ihren Wurzeln antihuman ist; man ist bestürzt, wenn man sieht, wie der Papst eine Parodie einer Passage aus dem Propheten Jesaja vorschlägt, um drohende Katastrophen für diejenigen anzukündigen, die sich nicht zum Ökologismus bekehren; man ist bestürzt, wenn man sieht, wie ein Dokument, das man gerne als maßgebend ansehen würde, mit Klischees und bizarren Theorien gefüllt ist, die man an der Bar gerade gehört zu haben scheint.

Punkt für Punkt zu widerlegen, was in diesen pastoralen Orientierungen bezüglich des Klimawandels und seiner Auswirkungen auf die Bevölkerungen behauptet wird, würde viel mehr als einen Artikel erfordern. Aber das sind Themen, die wir auf dem Kompass schon mehrfach behandelt haben (siehe hier). Wer möchte, kann das Vatikan-Dokument auf jeden Fall mit dem jüngsten Bericht der Soziallehre der Kirche vergleichen, der von der Kardinal-Van-Thuan-Beobachtungsstelle veröffentlicht wurde und dem Thema »Umweltschutz und Globalismus: neue politische Ideologien« gewidmet ist, zu dem der Kompass einen wichtigen Beitrag geleistet hat.

Ich werde mich hier jedoch auf einige Überlegungen allgemeiner Art beschränken. Die erste betrifft den Prozess der Säkularisierung, der inzwischen auch in der Kirche abgeschlossen zu sein scheint, zumindest in den Dokumenten, die von ihren Führern herausgegeben werden. Die Sprache dieses Dokuments – das bis in die letzte Gemeinde vordringen soll – ist, was die Klimafrage und die Frage der Vertriebenen betrifft, ganz und gar den ökologischen Bewegungen und UN-Gremien entlehnt. Als einzige Umstellung werden ein ökologischerer Lebensstil und der Übergang zu Energie aus erneuerbaren Quellen genannt. Die Offenbarung ist der einzige Hinweis auf eine Ewigkeitsperspektive – die an die Jugend weitergegeben werden soll –, die mit der Art der Umweltbedingungen identifiziert wird, die sie ihren Kindern und Enkeln hinterlassen werden. Mit anderen Worten: Auch die Ewigkeit wird auf eine ganz irdische Dimension reduziert. Jeder Kommentar scheint überflüssig.

Das zweite Problem ist, dass die Kirche bei dieser Verflachung zum Megaphon eines Mythos wird – des Klimawandel-Narrativs –, der als Wissenschaft ausgegeben wird. Der Mythos wird in diesen Pastoralen Leitlinien noch einmal prägnant dargelegt, wenn es heißt, dass sich das Klimasystem der Erde »nach mehr als 10.000 Jahren relativer Stabilität – der gesamten Spanne der menschlichen Zivilisation – (...) aufgrund menschlicher Aktivitäten rasch verändert.« Und offensichtlich gibt es ein goldenes Zeitalter, zu dem man zurückkehren kann: Es ist das der Naturvölker, deren Weisheit und Harmonie mit der Natur vom Vatikan-Dokument immer wieder gefeiert wird (immer unter dem Gesichtspunkt »von den Völkern des Amazonas lernen«).

Man muss sich damit abfinden, dass es sinnlos ist, mit diesen Leuten über die Realität zu sprechen, d.h. über ein Klima, das sich ständig ändert; dass es wärmere Epochen als die heutige gegeben hat; dass selbst von der industriellen Revolution (die als Ursprung der Störung beschrieben wird) bis heute kein linearer Temperaturanstieg zu verzeichnen ist, sondern ein allmähliches Wachstum, das verschiedene Höhen und Tiefen hatte; dass es keine Beweise für eine Zunahme extremer Naturereignisse gibt, die mit menschlichen Aktivitäten zusammenhängen; dass die Wirtschaft der Naturvölker alles andere als im Einklang mit der Natur ist.

Diejenigen, die Gefangene des Mythos sind, werden unempfänglich für jede ernsthafte Untersuchung und werden intolerant und gewalttätig gegen jeden, der auch nur eine Frage stellt. Tatsächlich ist das Vatikan-Dokument eindeutig: Diejenigen, die die Klimakatastrophe und ihre Folgen nicht sehen, sind entweder unwissend oder verfolgen unaussprechliche persönliche Interessen (vielleicht werden sie uns eines Tages sagen, wie viel Geld von diesen internationalen Organisationen, die nachhaltige Entwicklung fördern, in den Vatikan fließt).

Eine dritte Überlegung betrifft die Frage der Entwicklung, die als Quelle jeder ökologischen Katastrophe angesehen wird, und die Ursache jener Treibhausgasemissionen, die durch die Veränderung des Klimas mit so vielen extremen Naturereignissen in ihrem Gefolge die ärmsten Länder schädigen und auch das Phänomen der Klimaflüchtlinge verursachen würden. Nun, wenn es einen Beweis gibt, dann den, dass es gerade die Unterentwicklung ist, die viele Bevölkerungen anfällig für Klimaphänomene wie auch für Krankheiten und alle anderen widrigen Ereignisse macht. Man denke nur an den Unterschied bei den Schäden und den menschlichen Verlusten, die ein und derselbe Hurrikan verursacht, wenn er zum Beispiel die Küsten von Nicaragua und dann die der Vereinigten Staaten trifft. Es ist klar, dass ein entwickeltes Land besser in der Lage ist, sich angesichts von Naturkatastrophen, die es schon immer gab, zu verteidigen, gerade weil es in der Lage ist, Warnsysteme und Infrastrukturen bereitzustellen, die in der Lage sind, Widerstand zu leisten und die Bevölkerung zu schützen.

Eine letzte Überlegung hängt mit dem Thema Entwicklung zusammen: Der Papst fördert den ökologischen Kreuzzug, indem er denkt, dass er auf diese Weise Hilfe in die armen Länder bringt, er tut es im Namen der Armen. In Wirklichkeit gibt er denjenigen, die die Armen physisch beseitigen wollen, einen großen Applaus. Dafür gibt es das Konzept der »nachhaltigen Entwicklung«. In dem Bericht, aus dem dieses Konzept hervorgegangen ist (Our Common Future, Bericht der Brundtland-Kommission, 1987), steht es schwarz auf weiß: Um die Umwelt zu retten und Entwicklung zu garantieren, ist es notwendig, die Bevölkerung zu reduzieren, mit Geburtenkontrolle und einem Stopp des Wirtschaftswachstums. Kein Wunder: Sie alle sind Nachfahren eugenischer Gesellschaften und vertreten weiterhin deren Ideale.

Kommt irgendjemandem im Vatikan die Frage in den Sinn, warum die neuen Herren, die sie sich ausgesucht haben – von Jeffrey Sachs an abwärts – so umweltbewusst sind, wie sie die Verbreitung von Verhütung und Abtreibung vehement fordern? Das ist kein unglücklicher Zufall, sondern das Ergebnis eines konsequenten Denkens. Das ist Eugenik. Und diese ungläubigen und unwissenden Prälaten führen die ganze Kirche dazu, ein Instrument der Eugenik-Gesellschaften zu werden.

[Der Beitrag erschien ursprünglich auf Italienisch auf der Seite La Nuova Bussola Quotidiana.]

* Geboren in Terni, hat Cascioli einen Abschluss in Politikwissenschaften von der Universität Perugia. Er begann seine journalistische Laufbahn als Redakteur bei der Agentur Asia News, bevor er 1989 zur Tageszeitung Avvenire wechselte. Seit 2010 ist er bei der La Bussola Quotidiano tätig.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Hans-Peter Klein

@ Hajo 14.04.2021 - 12:46

Das war jetzt Ihr persönliches Plädoyer gegen die Kirche.
Ist Ihr gutes Recht, diese Meinung zu haben und zu vertreten, ich sehe das alles ein wenig anders.

Aber wo bleibt Ihr Bezug zum Artikel?

MfG, HPK

Gravatar: Hajo

@ Hans Peter Klein

Mit vielen Punkten ihres Aufsatzes stimme ich nicht überein, aber das zu begründen würde zuviel Zeit in Anspruch nehmen und deshalb möchte ich mich nur auf eine Aussage des Kritisierten beschränken.

Da wurde der ´bemerkenswerte Satz ausgesprochen, die Kirche hätte ja die Säkularisation mehrheitlich abgeschlossen, was aber in Bezug auf die Deutung des Wortes so nicht richtig ist, denn die Kirche führt trotz Enteignung immer noch ein bedeutendes Eigenleben, was ihr ja sogar noch vom Führer mit dem Reichskonkordat amtlich verbrieft wurde und bis heute seine Gültigkeit besitzt.

Allein daß die katholische Kirche noch über das kononische Recht verfügt ist schon ein einmaliges Alleinstellungsmerkmal, denn das bezieht sich nicht nur auf den Vatikanstaat, sondern auf alle administrativen Verwaltungseinheiten der Kirche und zwar weltweit.

Deshalb ist es auch so schwer sie zu fassen, wenn es um die Mißbrauchsfrage geht, weil das in die Zuständigkeit des Kirchenrechts fällt und nur bei freiwilliger Subspendion ein Zugriff möglich wäre.

Wenn man so will hat man zwar der Kirche vieles genommen, aber das wesentliche, nämliche die totale Eigenständigkeit gelassen, gepaart mit Entschädigungsleistungen und Unterhaltszahlungen und das kollidiert mit dem Begriff Säkularisation, was nur eine halbherzige Angelegenheit war, betrifft übrigens auch die Adelskaste, wenn auch in anderer Form und daran erkennt man auch die Macht der Kirche, die bis heute besteht und solange sie ihre Gläubigen beeinflussen können, wird diese Macht auch nicht schwinden, das geschieht erst, wenn das so gemindert wird, daß sie keinen Stellenwert mehr besitzen.

Um das ganze Spielchen zu durchschauen muß man sich jahrzehntelang mit der Kirchengeschichte befassen um hinter deren Fassaden sehen zu können und was heute nach außen so zelebriert wird ist nur dem Zeitgeist gezollt, nach innen sind die genauso autoritär wie früher, was ja auch solche Leute wie Küng, Drewermann und Ranke-Heinemann schmerzlich als Einzelpersonen zu spüren bekommen haben.

Mit solchen Feststellungen wird ein Faß ohne Boden eröffnet und weil das so ist, haben sie Heimvorteil, denn würde man sie in allen Einzelheiten verstehen, dann hätten sie weit schlechtere Karten und das ist ihr Glück und von der Einfalt vieler Gläubigen leben sie ja auch ganz gut, was will man mehr, wenn man an deren Stelle wäre.

Gravatar: famd

(Zitat) "....goldenes Zeitalter.....Naturvölker....Weisheit und Harmonie..."
[Wie kassiert die Kirche aber ihren Beitrag?]

Man kann die Wandlung und Rückkehr zur Steinzeit jetzt schon erkennen und erleben.(Bei mir in der Gartenkolonie geht es seit zwei Jahren schon so)

Immer mehr Alternative: selbst gefertigte Kleidung, Lastenfahrräder als Stilerkennung, pausenloses Gerede über Essenzubereitung, demonstratives lautes Lachen,

Abkehr von jeglicher gesellschaftlicher juristischer Ordnung.

Kinder werden zum Schreien und Trommeln erzogen, keine geschlechtliche Ausrichtung entsprechend der natürlichen Vorgaben, Ehen sind verpönt - heute mit dem Toivo gefickt - morgen mit Onni... Nachmittags zum gemeinsamen Gruppen-Meeting, Kinderspiele, Gruppengesang in der Kita...ec. "Autos sind Scheiße...wir brauchen keinen Strom und kein Gas...wir leben mit der Energie der Herzen und Berührung...."

Und seit einem Jahr weht am Apfelbaum die Flagge der bunten Toleranten Schwulen....

Manchmal denke ich an eine Zeit wo man solche Leute zwangsweise in Lager sperrte um die Gesellschaft zu schützen.

Gravatar: Hans-Peter Klein

Was qualifiziert Herrn Cascioli zu all diesen Behauptungen, Unterstellungen ?

Sein Studium der Politikwissenschaften, sorry Politik"wissenschaften" ?
Seine berufliche Tätigkeit als Journalist ?

Ich meine mich zu erinnern, dass just hier auf FW solche beruflichen Biografien schon des öferen als die von typischen Laberköpfen tituliert wurden.

Ist es theoretisch möglich, dass auch hier gelegentlich mit zweierlei Maß gemessen wird, denn Herr C. positioniert sich ja klar als Kritiker / "Leugner" des klimawissenschaftlichen Konsenses und der Notwendigkeit ökologischer Kriterien in der Politik.

Vieleicht liegts nur an der Übersetzung.
Den ganzen Passus mit ökologischen Bewegungen - Offenbarung - Ewigkeitsperspektive-Umweltbedingungen habe ich nicht nachvollziehen können, folgerichtiges Denken sieht für mich anders aus.

Ob das mit den Naturvölkern am Amazonas wirklich im Papst-Dokument so da steht, wäre zu prüfen. Warum zitiert er an entscheidenden Stellen nicht aus dem Original, so wie er schreibt, liest man, was er hinein und heraus interpretiert.

Das der Temperaturanstieg seit der industriellen Revolutin nicht linear verläuft sondern Schwankungen unterliegt ist eine Binsenweisheit, schon alleine der Jahreszeiten Rythmus führt zu einer Sägezahnkurve.

Das mit dem Mangel an voraus schauendem Vorsorgeprinzip im globalen Süden, das kann man ja als Hypothese mal in den Raum stellen, da mag was dran sein.
Aber was ist eine "eugenische Gesellschaft" und was sind deren Ideale ?

Dann diese Verquickung von Umweltbewusstsein mit Verhütung und Abtreibung.
Wer sich für Umweltschutz engagiert der ist klar auch für Abtreibung, der stellt sich in den "Dienst der Eugenik" ?

Was ist denn das für eine verquere Logik ?
Ach, jetzt fällt der Groschen bzw. Eurocent:

Wir habens hier ja mit einem aus der "Leugner"-Szene zu tun, und zudem einem studierten Politik"wissenschaftler".

Dann passts wieder, wie üblich, bei den "Leugnern":
Was nicht passt (anhand belegter Fakten),
wird passend gemacht und dann wird rhetorisch auf den Putz gehauen.

Für mich ist die Papst-Enzyklika „Laudato Si“, um die es hier unausgesprochen geht, ein wunderbarer Ausdruck ökologischen Bewusstsein im christlichen Sinne, um die Schöpfung zu bewahren.
Viel besser verständlich wie das so oft missverstandene „Machet Euch die Erde untertan“.

Franz von Asssi hätte seine Freude,
Papst Franziskus hat sie im Hier und Jetzt.
Dem schließe ich mich an,
gerne, freiwillig, mit Überzeugung
und im Einklang mit dem christlichen Glauben.

MfG, HPK

Gravatar: Gero Pischke

In dem Punkt ist "unfehlbar" nicht zutreffend, weil nicht ex cathedra gesprochen. Es handelt sich, wie bei so vielen seiner politischen Kommentare, einfach nur um seine Privatmeinung. Es ist keine Glaubenslehre! Aber umso schlimmer, das so etwas zu einer Pastoralen Leitlinie erklärt wird.

Gravatar: Jürg Rückert

Nur ein Asteroid kann da noch retten.

Gravatar: karlheinz gampe

Wer noch in der Kirche des SATANs ist und Kirchensteuer zahlt, der kann nur ein Trottel sein.

Gravatar: Aufbruch

Dieser Papst ist ein Handlanger der globalistischen Milliardärseliten. Wie tief ist die Kirche gesunken, dass sie mit dem Teufel Mammon paktiert? Ich weiß nicht was ich dazu sagen soll, dass Papst Benedikt XVI. für diesen Kirchenschänder den Platz geräumt hat. Obwohl er es behauptet, ist er sicher nicht aus freien Stücken gegangen, sondern er ist gegangen worden. Wenn man sich die Entwicklung der letzten paar Jahre ansieht, haben diese Strippenzieher um Gates, Soros, Schwab und Genossen alles erreicht, was sie wollten. Wer hätte geglaubt, dass sich die katholische Kirche von der profanen Welt derart vereinnahmen lassen würde? Wer hätte geglaubt, dass es in den USA einen derart kriminellen Wahlbetrug geben würde, der von diesen Herrschaften inszeniert wurde? Wer hätte geglaubt, dass die ganze Welt von dieser Clique via Corona in eine verbrecherische Geiselhaft genommen würde? Und der Papst gibt seinen Segen zu diesen Menschenrechtsverletzungen.

Wie oft hat Paps Benedikt die Gottferne und Verweltlichung der Kirche kritisiert. Er hat Aktionen zur Neumissionierung gestartet und ein Paulusjahr ausgerufen. Leider konnte er seine Bemühungen, auch mit der Annäherung der russisch-orthodoxen und der katholischen Kirche, nicht zu Ende führen, da diese Bestrebungen nicht in den Kram der Globalisten passten. Benedikt war diesen Herrschaften verhasst. Ganz besonders Merkel ließ ihn das immer wieder spüren. Der jetzige Papst passt sich ganz genau dem Bild dieser Welteroberer an, ohne sich klar zu machen, dass bei Installierung der neuen Weltordnung die Kirche keine Rolle mehr spielen wird. Er verkauft die Kirche mit einem Judaskuss. Sicher nicht nur für dreißig Silberlinge.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Das ist kein unglücklicher Zufall, sondern das Ergebnis eines konsequenten Denkens. Das ist Eugenik“!!! ...

Schuf die kath. Kirche – sprich der Vatikan – im Namen Gottes nicht auch deshalb die „Rattenlinie“
https://www.dw.com/de/papst-vatikan-nazis/a-52450811,
weil auch die ´damaligen` Gottesvertreter "Eugenik" für absolut ´nicht abwegig` hielten?
https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistische_Rassenhygiene

Sollte dies nicht ein weiterer Grund dafür sein, welcher ein Nürnberg2 dringend nötig macht???
https://uncutnews.ch/rechtsanwalt-reiner-fuellmich-gibt-update-zu-nuernberg-2-licht-am-ende-des-tunnels/

Gravatar: Hajo

Die Jesuiten waren schon immer im Schlepptau der Mächtigen und seit ihrem Bestehen gehörten sie zur Abräumtruppe hinter der Front und dazu gehörte die neue Verwaltung und die Umerziehung im Namen Gottes und das Sicherstellen geistiger und materieller Güter für eigene und die Zwecke der Herrschenden und in Europa taten sie sich besonders hervor, wenn es um die Wahrung des Glaubens ging und man den Gegnern gerne den Prozeß machte und wer nicht widerrufen hat, der wurde dem Feuer übergeben und daran waren nicht nur sie beteiligt, sondern auch die vielen anderen Eiferer, von denen es damals mehr als genug gab.

Besonders hervorgetan haben sie sich in Afrika und Latein-Amerika und selbst in Japan und China waren sie aktiv, allerdings weniger durch Repression, sondern durch Anpassung um ähnliche Ziele der Steuerung und Umwandlung zu erreichen, was ihnen dort allerdings nicht gelungen ist und sie dann aufgeben mußten.

Die Papstkirche und gerade die Vertreter der Jesuiten sind nicht aus weichem Holz geschnitzt, sie sind große Taktiker um darüber ihre Macht zu erhalten, wenn nicht gar auszubauen und man sollte sich über das bescheidene Auftreten nicht wundern, das gehörte schon immer zu ihrer Strategie und im Kern sind sie das geblieben was sie immer schon waren, Kämpfer für den Herrn und wenn es sein muß auch mit unchristlichen Mitteln, was man ja immer wieder in ihrer Geschichte erkennen kann.

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