Israelischer Professor Udi Qimron:

»Die Geschichte wird über die Corona-Hysterie urteilen«

Es gibt weltweit viele Gruppen, die ein großes Interesse daran haben, Schweden für seinen eigenen Weg in der Corona-Hysterie anzugreifen. Doch die Geschichte wird über jene Hysteriker urteilen und die werden dann viele Antworten zu geben haben. Das sagt der israelische Mikrobiologe und Immunologe Professor Udi Qimron von der Universität Tel Aviv.

Foto: Tel Aviv University / PD
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Schweden geht in der Corona-Zeit seinen ganz eigenen Weg. Sehr zum Unwillen bestimmter Pandemie-Propagandisten, die Schweden ob dieses Sonderwegs massiv attackieren. Diese Angriffe reichen von abwertenden Äußerungen in den Medien über Verbreitung von falschen Meldungen bis hin zur diplomatischen und politischen Isolation des Landes und seiner Menschen.

Der israelische Mikrobiologe und Immunologe Professor Udi Qimron von der Universität Tel Aviv hat eindeutig Stellung zu dieser Hetzjagd bezogen. »Es besteht ein sehr großes Interesse für jeden, der die weltweit ergriffenen drakonischen Maßnahmen unterstützt hat, zu sagen, dass die schwedische Politik gescheitert ist. Denn wenn es dort gelingt und andernorts Billionen ohne Grund den Bach runtergehen, muss sich jemand dafür verantworten.«

Und weiter: »Deshalb behaupten sie auf der ganzen Welt lieber, [Schweden] habe sich geirrt. Aber am Ende kommt die Wahrheit an die Oberfläche. In einer Welt, in der Entscheidungsträger, ihre Berater und die Medien ihren Fehler und die anfängliche Panik, die sie erfasste, eingestehen konnten, wären wir längst zur Routine zurückgekehrt. Die anhaltende Zerstörung aufgrund der Unfähigkeit, diesen Fehler trotz der geringen Sterblichkeitsrate der Epidemie zuzugeben, ist empörend. Die Geschichte wird die Hysterie und jene Hysteriker beurteilen.«

»Wenn den Menschen in jenen anderen Ländern nicht gesagt worden wäre, dass es im Land eine Epidemie gibt, hätten sie gar nicht gewusst, dass es eine solche Epidemie gibt«, sagt Professor Qimron nachdrücklich. »Die Medien blasen es über seine natürlichen Dimensionen hinaus auf. Wenn wie im 14. Jahrhundert der schwarze Tod gewütet hätte, hätte niemand die Situation in den Nachrichten verfolgen müssen, die Leichen hätten sich auf den Straßen angehäuft. Doch wir waren und sind heute nicht in dieser Situation.«

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

@ Gerhard G. 22.08.2020 - 10:40

Sie fragen auch m. E. vollkommen richtig:

... „Müsste man nur herausfinden Wer in Berlin ......“!!!

Da nach aktuellem Erkenntnisstand das Corona-Virus nicht harmloser als die Grippe ist und so ´ganz nebenbei` erst nach dem Ende der Pandemie gesagt werden kann, ob Corona tatsächlich tödlicher als die saisonale Influenza ausfallen wird
https://www.helios-gesundheit.de/magazin/corona/news/corona-versus-grippe-was-ist-gefaehrlicher/:

Ist es da etwa selbstverständlich, dass die westlichen Eliten(?) versuchen die gesamte Weltwirtschaft – notfalls auch durch Bestechung – herunterzufahren, weil sie dem Osten scheinbar nichts mehr entgegenzusetzen haben, wobei die Steuerverschwendung - für mich offensichtlich auch von diesem Spahn
https://www.youtube.com/watch?v=gYvnfFLgHxs&feature=youtu.be
– nur dafür gilt, sich für den Fall eines Volksaufstandes persönlich auch materiell abzusichern?

Dabei wird – wenn vom Wechsel weg von der westlichen Dominanz hin zum asiatischen Jahrhundert gesprochen wird - doch schon für interessierte ´Kinder` deutlich:

„Bis zum Jahr 1820 waren die größten Volkswirtschaften der Welt stets China und Indien. Nur in den letzten 200 Jahren haben Europa und die Vereinigten Staaten ihren Siegeszug angetreten. Verglichen mit den 2000 Jahren zuvor ist die westliche Dominanz also eine Anomalie. Natürlich wird diese irgendwann ihr Ende finden“!!!
https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Politik-Experte-Westliche-Dominanz-ist-eine-Anomalie-id57416726.html

Beschäftigte das Jensilein die Experten von Ernst & Young im oben gezeigten Fall nicht nur deshalb, weil auch Wire-Card nun vor der Insolvenz steht und damit die Finanzierung seiner schönen, neuen Villa wahrscheinlich mehr als in Frage stehen könnte?

Könnte sich aus der Beantwortung dieser Fragen nicht sogar ergeben, warum auch Kritik zu Fragen in Sachen COVID-19 und Lockdown-Maßnahmen unerwünscht ist?
https://www.zdnet.de/88379587/covid-19-und-lockdown-massnahmen-kritik-unerwuenscht-1/

Stalin hätte es an Stelle unserer(?) Göttin(?) & Co. sicherlich ´auch in diesem Fall` wie folgt formuliert:

"Das Recht auf ein gescheitertes Leben ist unantastbar." ... „Am schönsten ist es, sich einen Feind auszusuchen“!!!

Und so stimme ich Ihnen von ganzem Herzen zu:

... „Müsste man nur herausfinden Wer in Berlin ......“!!!

Allerdings: Weiß dies inzwischen nicht ´auch` schon fast jedes Kind???

Gravatar: Gerhard G.

@ Ekkehardt Fritz Beyer 20.08.2020 - 14:03

Man sagte ja ..Adolf war dem Wahn verfallen...
Müsste man nur herausfinden Wer in Berlin ......

Gravatar: Gerhard G.

Und weiter geht es GEGEN Rußland:
Laut dem britischen Virologen Ian Jones könnte der russische Corona-Impfstoff das Virus mutieren lassen. Er warnt vor dem Einsatz.
Ein britischer Virologe warnt vor dem russischen Impfstoff gegen das Coronavirus*.
Er befürchtet, das Virus könnte durch das Mittel mutieren.
In Russland soll „Sputnik V" derweil an Risikogruppen verteilt werden.

Nun denn ,,geliebte Insulaner''...stellt euch doch als Versuchskarnickel zur Verfügung.... Rußland hätte noch paar Rechnungen zu begleichen.

Gravatar: Oliver Hilgendorff

@Joachim Datko, die Rücksicht auf Alte wird mir täglich vorgeführt. Sie dürfen arbeiten und Steuern zahlen bis sie nicht mehr krauchen können, zwischendurch will der Staat auch noch Ihre Organe zum Verkaufen. Wenn Sie Rente bekommen wird die Rente gleich noch mal versteuert und was dann übrig bleibt wird Ihnen mit aufdringlichen Spendeneintreibern aus dem Kreuz geleiert. Sofern Sie eine eventuelle kulturelle Bereicherung mit einem Neubürger überlebt haben werden Sie feststellen daß das Gesundheitswesen auch sehr rücksichtsvoll mit Ihnen umgeht. Kostenbeteiligung, Ablehnung von Anträgen, Medikamentenzuzahlung und solche Späße. Der Rest wird Ihnen im Altersheim abgeknöpft und derweil überlegt der Staat , wie er am Besten an Ihr Erbe kommt, falls noch was da ist.

Gravatar: Joseph Bernhard

@werner

"In Deutschland sind nach der neuesten Studie, angeblich nicht die Alten, sondern die 35 bis 40 jährigen besonders Corona gefährdet."

Welche blödsinnige Studie sollte das sein?

Im aktuellen Lagebericht des RKI vom 20.08.2020 sind genau 23 Verstorbene in der Altersgruppe 30-39 erfasst.

Damit liegt dort das Sterberisiko bezüglich Corona noch unter 1 : 100.000.

In der Altersgruppe von 70-29 sind 2.081 Verstorbene erfasst und in der Altersgruppe von 80-89 sind es dann 4.091 Verstorbene.

In der äußerst kleinen Altergruppe von 90-99 sind dann sogar noch 1.686 Verstorbene erfasst.

An diesen harten Fakten kommt keine seriöse Studie vorbei!

Gravatar: Joseph Bernhard

@Joachim Datko

Als Philosoph sollten Sie doch wissen, dass das Verkürzen von Fakten einer soliden Erkenntnis abträglich ist.

Von den insgesamt 9.253 Verstorbenen in D sind allein 7.909 Menschen im Alter von 70 bis 100 Jahren an(mit) Covid-19 verstorben.

"Ich bin froh, dass bei uns soviel Rücksicht auf uns Alte genommen wird."

In den Altergruppen über 70 sind also 5 mal soviel Menschen in D an(mit) Covid-19 gestorben, wie in den anderen Altersgruppen.

Wie man heute weiß, sind die meisten Todesfälle in den Alten- und Pflegeheimen sowie in den Krankenhäusern auf eklatante Hygienemängel in der Anfangsphase der "Pandemie" zurück zu führen.

Man traktiert die Altersgruppen mit teils völlig unsinnigen und sich widersprechenden Maßnahmen, für die Covid-19 nachweislich keine ernste Gefahr darstellen - in den Altersgruppen bis 60 Jahre liegt das Mortalitätsrisiko bei 1 : 100.000 - und in den Altenheimen hat man die wirklich bedrohten Altersgruppen nicht effizient geschützt.

So sieht die Realität aus!

Gravatar: Manfred Hessel

@Joachim Datko, legen Sie mal eine neue Platte auf, Sie werden langsam langweilig. Es kann schon sein daß die Hälfte der Menschheit draufgeht aber das ist dann ganz sicher nicht die bessere Hälfte. Da bleiben wir wenigstens zukünftig von Spinnern und Hysterikern verschont.

Gravatar: Joseph Bernhard

@Toni Gräber
Werfen Sie mal einen Blick in den aktuellen Lagebericht des RKI zu Corona.

Aktuell sind in den Altersgruppen bis 60 Jahren 447 Menschen an(mit) Covid-19 verstorben. Diese Altersgruppen umfassen über 2/3 der Bundesbürger also knapp 60 Millionen Menschen.

Inder Altersgruppe von 60 bis 69 Jahren sind 893 Menschen an(mit) Corona verstorben. Die meisten Toten sind in den Altersgruppen 70 bis 89 zu beklagen. Hier verdoppeln sich die Todeszahlen bei gleichzeitiger Abnahme des Bevölkerungsanteils.

Covid-19 stellt also für den Durchschnittlichen, im Arbeitsleben stehenden Bürger keine besondere Gefahr dar. Die Fall zahlen sind hier in der Tat mit denen einer schweren Grippe zu vergleichen.

Diese ganze Panikmache ist irrational und beruht auf Ängsten, die mit dem Virus selbst nichts zu tun haben. Zudem generieren einige Institute durch überzogene Horrorszenarien beträchtliche Forschungsgelder.

Und in der Politik versuchen sich Leute wie Söder, die nicht mal vernünftige Testabläufe im eigenen Bundesland hinbekommen, über den Panikmodus zu profilieren.

Leider sind viele Menschen in unserem Land nicht mehr wirklich denkfähig, sonst käme man mit dem ganzen Corona Blödsinn nicht durch!

Gravatar: werner

In Deutschland sind nach der neuesten Studie, angeblich nicht die Alten, sondern die 35 bis 40 jährigen besonders Corona gefährdet.
Um die die vielen anderen Toten, jährlich in Deutschland nicht zu vergessen, eine andere Statistik:
In Deutschland gibt es nach aktuellen Schätzungen jährlich bis zu 600.000 Krankenhausinfektionen.
Das geht aus einer vom Robert Koch-Institut veröffentlichten, neuen Studie hervor.
Die Zahl der durch Krankenhauskeime verursachten Todesfälle liegt bei schätzungsweise 10.000 bis 20.000 pro Jahr und das schon seit Jahrzehnten.
Hinzu kommt es bei 190.000 Fällen, jährlich verursachter Behandlungsfehler in Deutschlands Krankenhäusern, nach Schätzungen zu gesundheitlichen Schäden bei Patienten.
Geschätzt rund 19.000 Todesfälle gingen auf solche Fehler zurück.
Das geht aus dem in Berlin veröffentlichen Krankenhausreport hervor.

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