Erkenntnisse einer großen NASA-Studie

Die Erde ist grüner geworden

Mehr als zwei Jahrzehnte haben zwei NASA-Satelliten alle erdenklichen Orte der Welt in kurzen Abständen immer wieder fotografiert. Überraschende Erkenntnis: Die Erde ist grüner geworden.

Neue Wälder in China. Foto: Pixabay
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Ausbreitung der Wüsten? Desertifikation? Abholzung des Regenwaldes? Rodung von Grünfläche für die Industrie und den Städtebau? Das mag alles in Teilen zutreffen. Doch insgesamt ist summa summarum die Erde in den letzten Jahrzehnten grüner geworden.

Zu dieser Erkenntnis sind Wissenschaftler der US-Weltraumbehörde NASA und der Universität Boston gekommen [siehe Bericht »Focus-Online«].

Die NASA hatte über zwei Jahrzehnte lang mittels zweier Satelliten jeden erdenklichen Ort der Erde immer wieder fotografiert.

In vielen Länder der Welt ist aufgeforstet worden. Nicht nur in Europa. Besonders in China hat man versucht, durch Aufforstungen und Begrünungen die Ausbreitung der Wüsten (zum der Wüste Gobi) zu verhindern und die Luft zu verbessern. Das mache sich auch global bemerkbar. Auch Indien habe dazu beigetragen, in dem dort versucht wurde, Ödland in Grünflächen zu verwandeln und mehr Land für den Ackerbau zu gewinnen.

Europa liegt an dritter Stelle, was den Begrünungsprozess angeht. Die Wälder breiten sich wieder aus.

Die Summe aller Grünflächen, die in den letzten zwanzig Jahren auf der Erde neu entstanden sind, entspricht der Größe des gesamten Amazonas-Gebietes.

Dennoch lässt die Abholzung des Regenwaldes in den tropischen Regionen Gründe zu Sorge. Hier müsse man, so die Forscher, aktiv werden und den Regenwald besser schützen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: karlheinz gampe

Es gibt hier Leute, welche das System Natur nicht verstehen. Nachlassendes Wachstum ist ganz natürlich. CDU Stasi IM Erika versteht ja auch nix von System ! Bsp. ein Mensch wächst als Kind und Jugendlicher, dann lässt das Wachstum nach. Kein Baum, kein Mensch wächst in den Himmel. Wenn der Baum dann groß ist, nimmt er jedoch mehr CO2 und Schadstoffe auf als ein Winzling. Eine grünere Erde ist also auf jeden Fall in Vorteil, auch wenn dieser grünere Zustand in ein Gleichgewicht übergeht und stagniert.

Gravatar: Sam Lowry

Mehr CO2 = mehr Pflanzenwachstum.

-Ende der Durchsage-

Gravatar: Sting

NACH DEN DEMONSTRATIONEN VON "FRIDAY FOR FUTURE" IST ALLES ZUGEMÜLLT....DAS NENNT IHR UMWELTSCHUTZ !
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UND WARUM DRINKT IHR ALLE COLA...DA IST CO2 DRIN ?

Gravatar: Karl Napp

Nur die Grünen können das nicht sehen, weil sie alles nur in grün sehen. Realitätsblinde, halbgebildete (oft nicht mal das), arbeitsscheue Schwachköpfe und Clowns. Letzteres gilt auch für Jusos.

Gravatar: Sting

Deutscher Wissenschaftler: CO2 hat vernachlässigbaren Einfluss auf das Klima - Hohe Kosten, keine Wirkung.
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https://sciencefiles.org/2019/07/18/deutscher-wissenschaftler-co2-hat-vernachlassigbaren-einfluss-auf-das-klima/
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Das Rezept, um Bürger zu schröpfen, in aller Kürze:
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>Eine Gefahr erfinden, mit der man Bürger erschrecken kann.
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>Die Gefahr zu einem apokalyptischen Inferno ausarbeiten.
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>Gruppen von leicht Erregbaren, die auf der Suche nach einem Lebenssinn sind, für den Kampf gegen das apokalyptische Inferno mobilisieren.
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>Opportunisten rekrutieren, die alles unterstützen, wenn es ihnen einen finanziellen Nutzen bring (etliche davon werden sich auch von alleine einstellen).
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>Medien und andere Informationskanäle mit (erfundenen) Schreckensberichten fluten, um die Nähe des Endes zu verdeutlichen.
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>Steuern einführen, um das Ende abzuwenden, das sich regelmäßig und zur Freue aller Naiven unter den Beteiligten durch Steuern auch tatsächlich insofern abwenden lässt, als das Katastrophenthema dann, wenn sein eigentlicher Zweck, Bürger zu schröpfen, umgesetzt ist, aus den Medien verschwindet.
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>Als flankierende Maßnahme zur Erfindung neuer Steuern bürgerliche Freiheiten beseitigen, um den erfundenen Ernst der Lage auszunutzen und Kontrolle durchzusetzen....ALLES LESEN !!

Gravatar: Sting

„Greta Thunfisch interessiert mich nicht“ – Schüler spricht über Pflichtveranstaltung Fridays for Future
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https://www.epochtimes.de/umwelt/klima/greta-thunfisch-interessiert-mich-nicht-schueler-spricht-ueber-pflichtveranstaltung-fridays-for-future-a3077231.html
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Ökoplakate im Kunstunterricht, Schüler, die mit dem Bus zu Klimademos kutschiert werden. Der Fridays for Future-Welle ist kaum zu entkommen. Hier bricht ein Schüler das Tabu und sagt, wie es in seiner Schule läuft.
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Laut Florian lief die Klima-Demo wie ein angemeldeter Schulausflug ab. Die ganze Klasse war dabei. Die Schüler mussten sogar Plakate für die Demo malen – im Kunstunterricht. Viel hängengeblieben zum Thema CO2 ist bei Florian nicht. Wenn es im Unterricht darum geht, beteiligt er sich nach eigenen Angaben nicht.
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Auf der Demo mussten die Schüler die angefertigten Schilder hochhalten und tragen....ALLES LESEN !!

Gravatar: Sting

Heuchelei trifft auf Öko-Imagepflege: Gestern Grüner, heute Daimler-Lobbyist
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https://www.journalistenwatch.com/2019/11/26/heuchelei-oeko-imagepflege/
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Der Ex-Grüne Daniel Mack, vor sieben Jahren als gerade einmal 25-jähriger Nachrücker in den hessischen Landtag gelangt, sattelt vom Autofeind zum Autolobbyist um – und wird Top-Verdiener bei Daimler-Benz, wo er fortan in der Berliner Dependance des Konzerns, ganz nah bei den Mächtigen, zuständig für Umwelt-, Digital- und Verkehrspolitik ist. Es ist eine typisch grüne Karriere: Heucheln und bevormunden, und dann auf das Geschwätz von gestern pfeifen..ALLES LESEN !!

Gravatar: Frank

Wir dürfen nicht außer acht lassen das künstliche Wälder nicht unbedingt funktionierende Ökosysteme werden und anfällig für jeden Mist sind. Gerade Monokulturen als Wald funktionieren nicht. Deshalb ist der Begriff "Grüner" relativ zu sehen.

Die Natur sich selbst überlassen gleich jedes Ungleichgewicht wieder aus und ein künstlicher Wald kann dies nicht bieten. Es braucht wohl Jahrzehnte und Jahrhunderte ehe er entweder gestorben ist oder sich zu einem Ökosystem entwickelt hat. Deshalb sind besonders alte Wälder so wichtig.

Was es braucht sind wiederhergestellte natürliche Ökosysteme.

Insgesamt freut mich jedoch diese Tendenz ungemein. Der Wald in all seiner Vielfalt ist der Lebensmotor des gesamten Landlebens unseres Planeten.

Endlich mal Goodnews!

Gravatar: Irene

@gampe

Zu den Ohren eines Toren rede nicht,
denn er wird deine klugen Worte verachten!

Gravatar: karlheinz gampe

CoMist

Von langfristigem Eingehen steht aber nix in dem von Ihnen verlinkten Artikel ! Es steht da nur, dass das Wachstum irgendwann auf den Status quo also auf den alten Zustand zurück kehrt. Das bedeutet dann trotzdem, dass die Erde grüner wäre.

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