Zwischenbilanz von Trumps Präsidentschaft

Die (bisherigen) Top-10 Siege von Donald Trump

Eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten politischen Siege, die Trump für sich beanspruchen darf. Sie geben eine Vorstellung, wieviel mehr Trump nach einer Wiederwahl erreichen könnte.

Foto: The White House / CC0
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Im November wird es soweit sein: das Schicksal Amerikas für die nächsten vier Jahre wird entschieden und die Weichen für die nächsten Jahrzehnte werden gestellt werden.

Dazu lohnt sich, einmal auf die bisherige Amtszeit von Donald Trump zurück zu blicken, um eine Bilanz zu ziehen.

Robert Schütze veröffentlichte dazu einen Beitrag in der Jüdischen Rundschau, der eine Zwischenbilanz nach 250 Tagen Amtszeit zieht. Er fasst einige Punkte zusammen:

  1. Israel vor dem Iran: Für Trump ist Israel Priorität Nummer eins. Durch die Verlegung der Botschaft nach Jerusalem hat er ein klares Zeichen gesetzt – wo viele seiner Vorgänger nur leere Versprechen abgegeben hatten – und er normalisiert die Beziehungen zum jüdischen Staat. Gleichzeitig weiß Trump von der Gefahr, die vom Iran ausgeht. Trump bietet Stirn anstelle einzuknicken.
  2. Das Ende des TTIP

Das TTIP, Translatlantic Trade and Investment Partnership, oder Transatlantisches Freihandelsabkommen war ein Investitionsschutzabkommen zwischen der EU und den USA. Trump hatte das Abkommen scharf kritisiert, weil es leere Versprechen machte und teilweise auf intransparente Weise verhandelt worden war. Wirtschaftlich gesehen wäre es ein Desaster gewesen. Es wurde über 10 Jahre ausgehandelt, Trump benötigte einen Tag um es zu beenden.

  1. Trump hat den IS besiegt. Wo Obama noch halbherzig vorgegangen ist, hat Trump stark durchgegriffen. Der de facto Sieg über den IS wurde nie großflächig in den Medien berichtet, dennoch war es Trump, der ein Waffenstillstandsabkommen für Süd-Syrien treffen und es verhindern konnte, dass sich besiegte IS-Kämpfer nicht ins Ausland absetzen konnten.
  2. Die Arbeitslosigkeit ist auf dem niedrigsten Stand: »Die Arbeitslosigkeit ist in den Vereinigten Staaten auf den niedrigsten Stand seit 16 Jahren gesunken. Nach Angaben des US-Arbeitsministeriums liegt die Arbeitslosenquote momentan bei nur 4,3 Prozent und damit so niedrig wie seit Mai 2001 nicht mehr. 25 Millionen neue Jobs in zehn Jahren hat der US-Präsident seinen Bürgern versprochen - das macht 208.333 neue Arbeitsplätze pro Monat. Im Juli entstanden 209.000 neue Stellen,« so Schütze.
  3. Klare Ansagen an China. Trump hat seit Anbeginn seiner Amtszeit klare wirtschaftliche Entscheidungen zur Stärkung der eigenen und der Schwächung der chinesisch-kommunistischen Wirtschaftsoligarchie getroffen. Arbeitsplätze wurde aus China zurückgeholt und Wirtschaftsspionage wurde eingedämmt oder beendet. Trump setzte der Stärkung zu China seitens der Demokraten ein Ende und grenzte Anreize für Unternehmer ein, nach China zu expandieren oder Arbeitsplätze dorthin umzuverlegen.
  4. Trump genießt anhaltende Beliebtheit. Schütze kritisiert Mainstrea-Medienberichterstattung, die sich auf winzige Umfragen (ca. 1500 Personen) beruft, denen zufolge Trump angeblich unbeliebt sei. Aber echte Stimmungsbarometer, wie die Nachwahlen für Sitze im Repräsentantenhaus, belegen, dass Trumps Partei sich klar gegen die Demokraten durchsetzen konnte. Konservative Fernsehshows, wie Tucker Carlson, auf Fox News feiern beispiellose Beliebtheit, weil sie Trump-freundlich oder wenigstens neutral über den Präsidenten berichten.
  5. Mehr Sicherheit an der Grenze zu Mexiko. Trump blieb seinem Wahlversprechen treu, eine Mauer zu errichten. Trump stellte zudem 10.000 neue Einwanderungs- und Zollbeamten ein, sowie 5.000 neue Grenzkontrolleure. Die Zahl der illegalen Grenzübertritte ist seit 17 Jahren auf den niedrigsten Stand. Zwischen Januar und April 2017 hatten sie über 60% abgenommen.
  6. Mehr Sicherheit durch Einreisestopp. Trump hatte ein 90-tögiges Einreiseverbot für Personen aus Libyen, Iran, Jemen, Somalia, Sudan und Syrien und ein 120-tägiges Einreiseverbot für Menschen aus anderen problematischen Ländern verhängt.  »Als Präsident darf ich nicht erlauben, dass Menschen in unser Land einreisen, die uns Schaden zufügen wollen. Ich will Menschen, welche die USA und all ihre Bürger lieben, die hart arbeiten und produktiv sind.«
  7. Reform der Gesundheitsversorgung. Obamacare war ein Desaster für die USA und Trump hat viel bewirkt, um die Missstände der verkorksten Gesundheitsversorgung rückgängig zu machen bzw. zu verbessern. »Das haben die US-Bürger und auch ihr Präsident erkannt. Die Republikaner möchten das bestehende Versicherungssystem nicht komplett abschaffen, sondern ändern: mehr Auswahl, mehr Wettbewerb, niedrigere Prämien. „Trumpcare“ sieht beispielsweise statt Strafzahlungen eher Anreize wie Steuervergünstigungen für US-Bürger, die sich noch gegen eine Absicherung wehren, vor. Am 5. Mai stimmte das US-Repräsentantenhaus einer Neufassung des Gesundheitsgesetzes zu - ein erster erfolgreicher Schritt. Dass es noch keinen Ersatz für „Obamacare“ gibt, liegt nicht daran, dass die Abgeordneten keinen Reformbedarf sehen, sondern dass viele weitergehende Reformen wünschen bzw. sich noch nicht auf einen gemeinsamen Gesetzesentwurf einigen konnten.«
  8. Der Sieg über Corona: Erst jüngsten kündigte Trump Notfallgenehmigung für einen »Durchbruch« bei der Corona-Behandlung an. Es geht um Rekonvaleszentenplasma zur Behandlung von Coronavirus-Patienten. [Freie Welt berichtete]. Trump war seit Beginn der Pandemie gegen China vorgegangen (Einreiseverbote etc.) und kümmerte sich um eine schnellstmögliche Rückkehr zur Normalität. Im Gegensatz zu »Beijing-Biden« macht es sich Trump zur Aufgabe, die USA so schnell wie möglich aus dem Wirtschaftsloch herauszuholen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: werner

Internet:

Hollywood. US Boxer packt aus über Satanismus und Adrenochrom.

Trump bekämpft anscheinend diese Verbrecher in Hollywood, die Clinton Connection, die hinter diesen Kindermorden stehen,
und bringt alles an das Tageslicht.

Gravatar: Peter Lüdin

Die Hispanics sind die zweitgrösste Ethnie in den USA und die werden mehrheitlich keinen wählen, der vor der radikalen BLM-Bewegung in die Knie geht wie J. Biden. Und Menschen mit asiatischen Wurzeln schon gar nicht.

Gravatar: Herr H.B.

http://kath.net/news/72654

Dafür steht Präsident Donald Trump auch.

Das ist ja nicht selbstverständlich. Heute wo jeder denkt,
er kann machen was er will.
Trump ist für das Leben.

Gravatar: germanix

Im Gegensatz zu allen vorherigen Kriegstreibern der Präsidenten der USA, ist Trump ein unersetzlicher Friedensmann für die USA!

Trump möge der Merkel Beine machen und sie nach Guatemala entsenden - auf nimmer wiedersehen! Sie hat es hunderttausendfach verdient!

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Zwischenbilanz von Trumps Präsidentschaft
Die (bisherigen) Top-10 Siege von Donald Trump“ ...

Ist das nicht eine großartige Bilanz im Gegensatz zu seinem Vorgänger und „coolsten Präsidenten“(?) der
US-Geschichte - Obama?
https://www.fr.de/politik/coolste-praesident-us-geschichte-11083142.html

Nicht nur als Versöhner scheiterte Obama als US-Präsident schon deshalb vollkommen, weil auch er die Spaltung der Amerikaner ´eben nicht` überwinden konnte!

Etwa nur, weil er das schweres Erbe des Merkel-Freundes ´Busch` antrat?
https://www.uni-heidelberg.de/md/zegk/schurman/studium/rnz_7_10.1.17.pdf

Oder auch, da er die Amis unabsichtlich(?) spaltete???
https://www.sueddeutsche.de/politik/aussenansicht-obamas-scheitern-1.2926805

Die scheinbar ´deshalb` schon anno 2013 entstandene BLM-Bewegung https://de.wikipedia.org/wiki/Black_Lives_Matter
lässt mich auch dies bzgl. ´ganz tief` blicken!!!

Gravatar: Ritter der Tafelrunde

Dear Mr. President
I wish you good luck! I hope you will win the election!
If I had an american passport - I would vote for you!

P.S. Why don't we have a Trump in Germany? Nobody? Realy nobody who want's to make a better job than Merkel?

Gravatar: Michael Rewolle

Ich wünsche dem amerikanischen Präsidenten maximalen Erfolg bei der anstehenden Präsidentschaftswahl. Möge er haushoch gewinnen und anlässlich des Erfolges diese (im wahrsten Sinne des Wortes) untragbare Merkel, zusammen mit ihren US-Demokraten-Freunden, fußtrittmäßig entfernen.

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