Weltweit sind 1.400 neue Kohlekraftwerke und 150 neue Atomkraftwerke geplant

Deutschlands Energiewende rettet die Welt - oder doch nicht?

Die in Deutschland mit einem Millionenbudget propagierte Energiewende ist im globalen Kontext betrachtet eine reine Geldverbrennung im großen Stil. Denn während hierzulande Klimahysteriker zur Höchstform auflaufen, werden weltweit Kohle- und Atomkraftwerke kräftig gebaut.

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Deutschland soll und muss aus der Energiegewinnung durch Kohle und Atomkraft aussteigen. So wird es uns tagtäglich von der Klimawandel-Propaganda eingehämmert. Dieser Ideologie stehen Millionenbeträge zur Verbreitung ihrer Thesen zur Verfügung. Geld, das aus den klammen Geldbeuteln der Steuerzahler stammt und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bei der Bekämpfung der Alters- oder Kinderarmut einen erheblichen Beitrag leisten könnte. Doch Grüne und Lobbyisten reiten weiter auf dieser Welle.

Wie wenig deren Ideologie sich aber außerhalb der deutschen Landesgrenzen verfängt, sieht man an den weltweiten Planungen für den Ausbau von Kohle- und Atomkraftwerken. Derzeit sind mehr als 1.400(!) neue Kohlekraftwerke in Planung respektive im Bau. Mit deren Errichtung wir die Energieleistung um weitere 670 Gigawatt erweitert, einem Drittel der gegenwärtigen Kapazitäten.

Vor allem die Volksrepublik China baut in ganz großem Stil. Dort sollen alleine Kohlekraftwerke mit einer Leistung von 260 Gigawatt errichtet werden. Diese werden von weiteren 43 neuen Atomkraftwerken unterstützt. Weltweit sind derzeit knapp 150 neue Kernkraftwerke geplant. Neben China wollen vor allem Russland (25) sowie die USA und Indien (je 14) ihre Kapazitäten aus Kernenergie ausbauen.

Doch auch grenznah zu Deutschland sind entsprechende Ausbauten geplant. Polen will sechs, Ungarn und Tschechien je zwei neue Atomreaktoren bauen. Wenn in Deutschland dann wieder einmal wegen der Schwankungen im Leitungsnetz das Licht auszugehen droht, wird man sich vermutlich dort bedienen, um das Netz zu stabilisieren.

Doch die Propagandamaschine in Deutschland lässt sich von solchen »Nebensächlichkeiten« nicht irritieren. Die Ideologie muss unter die Menschen gebracht werden; koste es an Steuergeld, was es wolle.

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