Moschee-Streit: Stadt gegen Bürger

Deutsche Stadt klagt, um Muezzin-Rufe durchzusetzen

Im nordrhein-westfälischen Oer-Erkenschwick hatte ein Ehepaar gegen eine muslimische Gemeinde geklagt. Der regelmäßige Gebetsruf des Muezzins der Moschee sei eine Lärmbelästigung gewesen. In erster Instamz hatten die Kläger gewonnen. Doch nun will die Stadt in Berufung gehen und gegen das Muezzin-Verbot klagen.

Symbolbild. Foto: Pixabay, CC0
Veröffentlicht:
von

Die Freie Welt berichtete: Im nordrhein-westfälischen Oer-Erkenschwick hatte ein Ehepaar gegen eine muslimische Gemeinde geklagt. Der regelmäßige Gebetsruf des Muezzins der Moschee sei eine Lärmbelästigung gewesen. Der Kläger erklärte, dass es ihm nicht nur um die Lärmbelästigung gegangen sei. Auch der Inhalt des Muezzin-Gesanges habe ihn gestört. Er sei Christ in einem christlichen Land. Dort müssen man sich nicht fünfmal täglich zurufen lassen, dass Allah der alleinige Gott sei.

Die Kläger gewannen vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen.

Doch nun schlägt die Stadt zurück:

Wie n-tv und Focus-Online berichteten, sieht die Stadt Oer-Erkenschwick in diesem Urteil inhaltliche Fehler, wie die Rechtsvertreter der Kommune mitteilten. Die Stadtverwaltung entschließ sich dazu, in Berufung zu gehen und gegen das Muezzin-Verbot zu klagen.

Damit beginnt der Rechtsstreit von neuem.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Rasio Brelugi

Wieso dürfen die Muezzin so öffentlich zum Gebet rufen? Wieso dürfen die z.B. mich auf diese belästigende Art ansprechen?

Den Zeugen Jehovas wurde schon vor vielen Jahren verboten, die Leute auf der Straße anzusprechen! Das wurde als Belästigung gewertet.

Gravatar: Tacheles

Vielleicht sollte es hierzu auch eine Petition geben.

Gegen die Moschee. Wie die >Bürger es auch wollen.

Gravatar: Ron Ceval

Interessant. Überall schweigen die Kirchenglocken, weil Anwohner sich belästigt fühlen. Nun will eine Stadt (!), nicht etwa einzelne Bürger sondern ein Gemeinwesen klagen, weil endlich alle das Geplärre in einer fremden Sprache über sich ergehen lassen sollen.
Nur am Freitag oder fünfmal täglich, die ganze Woche?
Und das soll keine Islamisierung sein?
Wurden die Bürger befragt oder ist das die einsame Entscheidung eines muslimisch besetzten Gemeinderats?
Mehr Klarheit, bitte!

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

Nun, man hätte wissen können/müssen, „dass die Bevölkerung keinen Ruf, der über das ganze Dorf oder Straßen hinweg ertönt, gestattet; es geht wohl aber mal wieder ums Prinzip: „Schaut her, wir setzen mal wieder eins drauf“!!! https://politikstube.com/unglaublich-stadt-oer-erkenschwick-klagt-gegen-muezzin-verbot/

Aus der Angst heraus, die Göttin(?) könnte bei gegenteiligem Verhalten Oer-Erkenschwick mit der Beschuldigung des Rassismus und einem entsprechendem Fluch belegen???

Allerdings: Wenn Hans-Joachim Lehmann, Mitglieder der ev. Gemeinde, erklärt:

„Es ist ein Singsang in einer Tonart, die für uns störend wirkt … Es geht uns aber hauptsächlich um den Inhalt des Rufes. Dieser stellt Allah über unseren Gott der Christen. Und das kann ich als Christ, der hier in einem christlichen Umfeld aufgewachsen ist, nicht akzeptieren. Der Gebetsruf, der Adhan, enthält Formulierungen wie: „Allah ist groß. Ich bezeuge, dass es keine Gottheit gibt außer Allah.“ Dies sei ein islamischer Alleinvertretungsanspruch zulasten anderer Religionen, sagte der Kläger-Anwalt. Die negative Religionsfreiheit bedeute aber, dass niemandem ein Glauben „aufgezwungen“ werden dürfe. Das Ehepaar Lehmann sah genau das“ … https://www.focus.de/politik/deutschland/paar-aus-oer-erkenschwick-hatte-geklagt-muslimische-gemeinde-darf-nicht-mehr-per-lautsprecher-zum-freitagsgebet-rufen_id_8402367.html und wird von der deutschen Justiz im Auftrag der Bundespolitik nun sicherlich des Rassismus überführt!?

Will uns unsere(?) christliche Göttin(?) nun den Islam per der mutmaßlich auch von ihr kontrollierten oberen deutschen Gerichte aufzwingen, weil sie als entsprechende Macht etwa meint, auch Allah und Mohamed längst insofern unter Kontrolle zu haben, um den vermutlich von ihr unbedingt gewollten heiligen Krieg endlich auch in Deutschland gegen das von ihr diktierte(?) Volk führen zu können???

Gravatar: egon samu

Die aus Steuern und Abgaben finanzierte Stadtverwaltung klagt praktisch gegen die Interessen der eigenen Bürger. Und für die laute, totalitäre Hassbotschaft einer rassistischen Ideologie.
In keinem Rechtsstaat der Welt wäre das möglich. Nur die volksfeindliche, deutschenfeindliche Merkelverwaltung ist zu solchen Aktionen fähig.

Gravatar: Maria

habe ich das richtig verstanden, die Stadt klagt?
Na so was, eine deutsche Stadt klagt damit der nicht muslimische Teil ihrer Bevölkerung vom Muezzinruf zwangsbelästigt wird.
Was kommt als Nächstes?

Gravatar: Ursula Handler

Muß dieser Stadt aber viel Geld haben von unseren Steuergelder, also kürzen bitte und zwar schnell und ich würde dieser Stadt einfach verlassen, basta....

Gravatar: die Vernunft

Wozu zahlen die Deutschen dieser Regierung Steuern?
Die äußere Sicherheit wurde verspielt! (kleine Bundeswehr, Grenzsicherung und Personenkontrollen aufgegeben)
Die innere Sicherheit wird verspielt! (Ausdünnung und Aufnahme von Muslimen in der Polizei. In Berlin werden wegen Personalmangel keine Vergewaltigungen mehr aufgeklärt. Die Polizei wird immer stärker persönlich bedroht!)
Die Möglichkeit des Lernens an den Schulen wird verspielt. Die Lehrern werden beim Unterricht massiv gestört.
Überall herrschen schon afrikanisch- arabische Banden, und untergraben auf jede erdenkliche Weise den Frieden in unserem Land. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie sich stark genug fühlen, in die Häuser und kleineren Firmen einzusteigen. Täglich läßt die Frau mit den großen Knöpfen ihnen neue Verstärkung auf unsere Kosten einfliegen.
Wir werden unser Vaterland unter dieser Regierung verlieren!
Der Asyltourismus wird maximal auf jede nur mögliche Art gefördert, auf jede nur mögliche Art!!

Kein Feind hat uns je so geschadet, wie die Maßnahmen dieses häßlichen Horrorgesichts dieser fremdbestimmten eidesbrüchigen Kanzlerin!

http://www.theeuropean.de/dirk-foerger/12581-deutschland-ist-eine-republik-voller-lemminge

http://www.pi-news.net/2017/07/retten-sie-deutschland/

Gravatar: Frank

"Stadt klagt gegen ihre Bürger..."

ja klar! Wer zum Geier ist denn die "Stadt" und wen genau vertritt Sie?

Das ist Deutschland. Ein Haufen entmündigter Bürger unter der Vorherrschaft von Irgendwem dessen Identität "unbekannt" (hahaha) ist und dessen Absichten stets gegen uns "den Haufen", "das Pack" gerichtet sind.

Man kriegt was man wählt sage ich nur und ...
Gute Nacht.

Gravatar: gisela glatz

Hier sieht man wieder einmal, wie verkommen die Kommunen sind, daß sie gegen ihre eigenen Bürger vorgeht. Das Wohl der Deutschen liegt ihnen wirklich nicht am Herzen. Wahrscheinlich ist diese Kommune bereits mit diesen muslimischem Volke durchsetzt. Über jedweden Krach regen sich die Kommunen auf, aber das Geschrei oder sie nennen es Gebet, wollen sie dulden. Wo soll diese Kuschelei noch hinführen? Wenn diese Muslime sich in Deutschland nicht wohlfühlen, sollen sie wieder in ihre "HEIMAT" zurückgehen. Setzen sie doch endlich diese Möglichkeit um !!!

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang