Klägliches Ende einer Anti-Pegida-Aktion

Der »Zug der Liebe« entgleiste

Bei dem so genannten »Zug der Liebe« ist es am Wochenende in Berlin zu Ausschreitungen gekommen. Drei Polizisten wurden verletzt. Es war die vierte und zugleich letzte Demo dieser Art, die einst als Antwort auf Pegida und ähnliche rechtspopulistische Bewegungen entstanden war. Diesmal entgleiste der Zug.

Screenshot youtube
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Die Veranstalter seien stolz auf ihr politisches Erbe. Das hatte der Sender rbb24 im Vorfeld berichtet und daran erinnert, dass gleich im ersten Jahr etwa 28.000 Menschen an dem Demonstrationszug teilgenommen hatten. Laut, bunt und fröhlich sei es gewesen.

Diesmal kamen nur rund zehntausend Menschen. Die Musikparade startete am Sowjetischen Ehrenmal im Treptower Park, zog dann durch die Schlesische und die Köpenicker Straße, überquerte die Spree und führte auf der Frankfurter Allee zurück nach Osten bis nach Lichtenberg. Rund 400 Beamte hatten die Demonstration begleitet.

Die Teilnehmer wollten bei dem Umzug laut eigener Ankündigung auch ein Zeichen für »Toleranz, Nächstenliebe und bürgerliches Engagement« setzen, indem sich auf den 15 Musiktrucks ebenso viele Initiativen präsentieren.

Einige Teilnehmer setzten jedoch deutlich andere Zeichen, wie rbb24 aktuell berichtete: »Die Polizei musste mehrfach Leute von Baugerüsten scheuchen, auf die diese geklettert waren. In der Andreasstraße nahmen Einsatzkräfte einen 24-Jährigen fest, der eine 20-Jährige sexuell belästigt haben soll.«

Der Tagesspiegel meldete: »Bei der Abschlusskundgebung in der Frankfurter Allee griffen unter Drogen- und Alkoholeinfluss stehende Personen Rettungssanitäter der Feuerwehr und Einsatzkräfte der Polizei an. Darüber hinaus kam es dort zu zwei weiteren sexuellen Belästigungen. Während der Abschlusskundgebung wurden Polizisten vereinzelt mit Flaschen beworfen, und Pyrotechnik wurde gegen Wohnhäuser geschossen.«

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Doris Schmidt

Ist doch gut, wenn die linksfaschistischen Gruppen zeigen, wes Geistes Kinder sie wirklich sind. Während die Polizei bei den Pagida-Spaziergängen Small-Talk miteinander machen können, müssen sie sich bei linsfaschistischen Aufmärschen in volle Montur schmeißen, um sich vor fliegenden Flaschen und Steinen zu schützen. Hoffentlich bekommen das möglichst viele Menschen mit und besinnen sich bei der nächsten Wahl, ob sie dem linksfaschistischen Block um das Merkel-Regime weiterhin ihre Stimme geben werden.

Gravatar: H.M.

Gott schütze Deutschland vorm Linksextremismus und schenke uns noch einmal eine politische Wende!

Gravatar: Harald Schröder

„Tote Frauen Lügen nicht“ – Ein Verzeichnis der Schande

Das Team von Refcrime.info (RCM) hat ein erschütterndes „Verzeichnis der Schande“ erstellt, das ein Zeichen gegen das Vergessen oder bewusste verschweigen („Tagesschau“ / Staatsfunk) setzt und das Ausmaß der Verbrechen wenigstens annähernd dokumentiert.
https://tagebuch-ht.weebly.com/n.html
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Gravatar: Karl Napp

Meine schlesische Mutter sang uns bei passender Gelegenheit das Lied vor: Du bist verrückt, mein Kind, du kommst nach Berlin. wo die Verrückten sind, da gehörst du hin.

Gravatar: Der Ostpreuße

Die sind doch alle Lieb?? dachte ich zumindest. ;-)

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