Blamabel: nur noch 17 Prozent für Schulz und Konsorten

Das Einknicken der SPD sorgt für einen weiteren Absturz in den Umfragen

Schulz, Nahles und Konsorten sind eingeknickt. Ihre Gier nach den gut gefüllten Fleisch- und Geldtöpfen bei einer Regierungsbeteiligung war größer als die Berücksichtigung des Wählerwillens. Doch das rächt sich jetzt.

Veröffentlicht:
von

Es ist noch gar nicht so lange her, dass die SPD einmal eine Volkspartei war. Sie war bei den Wahlen so stark, dass sie sogar den Kanzler stellen konnte. Doch bei einem Blick auf die heutigen Protagonisten dieser Partei scheinen solche Momente ganz weit weg. Heute lenken Schulz, Nahles, Stegner und Menschen dieses Schlages die Geschicke der SPD. Ihre »Erfolge« lesen sich wie eine Sammlung von Pleiten, Pech und Pannen. Das bisherige »Meisterstück« dieses Führungsgremiums ist der aktuelle Umfaller beim Thema Große Koalition.

Noch am Wahlabend hatte Schulz vollmundig verkündet, man habe das Votum der Wähler verstanden: diese wollen keine Fortsetzung der GroKo. Nahles grölte lauthals Richtung Union, dass es von jetzt an »in die Fresse« geben würde. Und Stegner schwadronierte, dass eine Absage an die GroKo auch noch Monate nach der Wahl Gültigkeit habe. Alles glatt gelogen, wie der Bürger heute weiß. Alle drei sind eingeknickt. Die Gier, sich weiterhin am gut gefüllten Regierungstrog bedienen zu können, war größer als die Verantwortung gegenüber dem Wählerwillen.

Die gesamte Parteiführung der SPD geiert nach den vom Bürger mit dessen Steuergeldern subventionierten Posten und Pöstchen in der Bundesregierung. Um da ganz vorne mit dabei zu sein, verraten diese Spezialdemokraten ihre Wähler. Doch das rächt sich bereits jetzt. In der aktuellen Forsa-Umfrage kommt die SPD nur noch auf 17 Prozent der Wählerstimmen. Für die einstmals große, mächtige, bestimmende SPD ist ein solches Resultat nur eins: blamabel.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Gerd Müller

Mit diesen brillanten und exzellenten Politikern, die wegen ihrer Richtungswechselfähigkeit in jedem Spielwarenladen auch als Brummkreisel durchgehen könnten, werden wir das schaffen !

Was deren „Wort“ gilt, haben wir soeben erlebt:
https://www.youtube.com/watch?v=J2mCDvKhDB0

Gravatar: Karin Weber

Der macht das gut, der Herr Schulz. Hat man ihm eine AfD-Probemitgliedschaft in Aussicht gestellt?

Gravatar: Andreas Berlin

Die SPD-Berlin hat in der vergangenen Woche gegen die Aufnahme der Koalitionsverhandlungen gestimmt. Und was sehe ich gestern auf der ersten Seite meiner Tageszeitung? Unser Oberbürgermeister sitzt beim Abstimmen auf dem Parteitag zwischen der Großkopferten und hebt brav sein Händchen mit Schulz, Dreyer & Co.
Was ist denn das für ein Vogel? Verrät die Position seiner eigenen Landes-SPD. An einer Gewissensentscheidung kann das nicht liegen - er hat ja keins.

Gravatar: Hans

Einen "Erfolg" kann Schulz schon verbuchen.
Das Entgegenkommen Kauders in der Gesundheitsproblematik.
Um die Behandlung von Kassenpatienten zu verbessern, sieht es dieser als sinnvolles Instrument, hierfür die ärztlichen Honorare zu erhöhen.
Die Schlu0folgerung daraus ist:
Wenn Kassenpatienten eine bessere Behandlung wünschen, sollen sie sie auch bezahlen.

Gravatar: Germany First

Prima Artikel gut getroffen mit dem Hinweis Pleiten, Pech und Pannen. Eine Partei, die Leute wie Bundeskanzler Gerhard Schröder hatten (würde ich heute wieder wählen. Der war aber für die SPD zu erfolgreich (wurde als Boß der Bosse abqualifiziert von der Basis der Umverteilungsanhänger, als er Mitarbeit forderte statt Neiddebatten wie soziale Gerechtigkeit wie jetzt von Schulz als Haupt- Thema., das niemand mehr hören kann. Da hat er Erfahrung als vorzeitiger Schulabbrecher und Strippenzieher. Stellen wir uns mal vor, wir hätten diese Neandertal.Visage die nächsten 4 Jahre als Bundeskanzler täglich im Fernsehen. Deshalb will er ständig neue Islamterroristen aufnehmen, da ist er viel mehr unter Gleichen und vielleicht kriegt auch Claudia Roth mal einen Bartträger ins Bett. Inzwischen haben viele Bürger erkannt, dass dieser gerissene Strippenzieher die deutsche Wirtschaft derart schädigen würde, dass es Nix mehr zum Umverteilen gibt. 12 Jahre Merkel und Genossen haben schon gereicht um unser Gesundheitssystem derart zu ruinieren, dass es kaum noch speziell ausgebildetes Pflegepersonal in den Fachkliniken gibt. Unser Geld verschwindet durch Euro und Klimawahn in Ländern wie Griechenland, Italien, Frankreich auf Nimmer-Wiedersehen. Allein der Flüchtlingswahn unserer maffiösen Regierung kostet unvorstellbare Summen, Mit der Verwendung dieser Beträge (gemäß:Germany First)könnten alle unsere Probleme weitgehenst gelöst und unsere Kinder und Kindeskinder von Armut und ungeheueren Kosten bewahrt werden. (sogar mit schwarzer Null für uns heute).
Ältere Menschen können die Energiekosten, überhöhte Mieten und Ausgaben für medizinische Versorgung schon heute nicht mehr bezahlen.
Schweizer Zeitung(Neue Züricher Zeitung) entlarvt den “Bereicherungsmythos” der Linken als Lüge. Mindestens eine Billion Euro (!) werden die bereits bis 2018 zugewanderten Moslems den deutschen Steuerzahler kosten.
Die deutsche linke Lügenpresse hat derartige Aussagen immer unterdrückt1Billion=1 Million Millionen oder 1000 Milliarden.
Endlich haben viele Wähler begriffen, was die heutigen Staatsfeinde mit unserem schönen Deutschland im Sinne haben und ihnen die Quittung mit Wahlzettel gegeben SPD z.Zt 17%.Da kommt Panik auf, Österreich hat es bereits vorgeführt wie man die Links-grünen Staatsfeinde aus dem Parlament kriegt.
Mit deutschem Wesen (Fleiß, Sparsamkeit, Pünktlichkeit
soll Europa und vor Allem Afrika genesen und niemals durch Islam und Terror. Wann endlich kommt der Untersuchungsausschuss gegen unsere Staatsfeinde
(Volksschädlinge darf man ja nicht mehr sagen, da kommt sofort die Nazikeule, nur Autobahn ist erlaubt oder Neusprech: Stasse auf der alle hier Lebenden schneller fahren dürfen)
Germany First High Donald Trump

Gravatar: Monte Verita

SPD eine Volkspartei ..ohne Volk!

Gravatar: Hand Meier

Womit bewiesen ist, unserer Berufs-Funktionäre sind käufliche Schmierenkomödianten.
Es ist alles nur eine Frage des „wie viel“ wird ihnen dafür angeboten um mitzumachen, und wie sicher fühlen sie sich, dass diese Summen an Schmiergeld anonym bleiben.
Man kann Politiker, die sich dem Wähler, also dem Volk bestenfalls nur alle 4 Jahre stellen wollen, die auf gar keinen Fall sachliche Volksabstimmungen zulassen wollen, doch nicht eine demokratische Gesinnung unterstellen, wenn sie ganz offensichtlich exakt das Gegenteil praktizieren.
Wenn z. B. 1.500.000 Illegale als Flüchtlinge, eine monatliche Pro-Kopf-Prämie von nur 1.500 auf die Konten der Flüchtlings-Halter und -Bewirtschafter spülen, dann würden somit 2.250 Millionen, bzw. 2,25 Mrd. €, oder 27 Mrd. pro Jahr, als Geschäftsvolumen einer sehr geschäftstüchtigen Lobby im politischen Raum stehen.
Das ist übrigens eine ähnlich teure Summe, wie die Energie-Wende-Kosten für Klimarettungs-Strom, hinter diesem politischen Projekt ja auch eine aggressive Lobby steht, die ihre parlamentarischen Angestellten schmiert.

Es sind nicht nur Schulz & Merkel die ganz deutlich werden lassen was sich in Deutschland abspielt, wo das Volk mit allen Tricks von den politischen, inhaltlichen Entscheidungen ferngehalten werden soll, sondern es wird auch noch permanent von den Staatsmedien indoktriniert.
Es findet quasi ein Klassenkampf statt, gegen das eigene Volk und seine natürlichen Interessen statt.
Es haben sich „politische Blutegel elitären Schutz verschafft“ die hochnäsig hoffen es würde nie wieder eine Revolution möglich sein, in der die Bevölkerung sich von den Parasiten befreit.

Gravatar: Klaus Zwo

@ Karin Weber 23.01.2018 10:18
Ihr ironischer Vorschlag:
"Probemitgliedschaft in der AfD"

Um Himmelswillen - den würde ich noch nicht mal die Werbepost zukleben lassen.
Das wäre das Ende der AfD !
Er sollte sich auf die Umbenennung von Pizzen spezialisieren - da hat er Erfahrung:
Kölner Pizzeria: Pizza "Berlusconi" gefiel ihm nicht - hieß dann später Pizza "Martin" - nee, das kam später - Pizza "Schulz".
Weiß nicht, ob es diese Pizzeria und / oder Pizza noch gibt.

Gravatar: egon samu

Mir fällt kaum noch jemand ein der verzweifelt genug wäre für die ungerechtfertigte Beteiligung an der Macht mit der Blutraute ins Bett zu kriechen.
Nur die Sozis tun es.
Schließlich haben beide nur ein Ziel:
Deutschland zu vernichten.

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang