UNO alarmiert: Hunger und Unterernährung nehmen zu

Corona-Lockdowns haben zu weltweitem Anstieg des Hungers geführt

Durch die Corona-Lockdowns und Schließungen ist auch der Handel mit Lebensmitteln zurückgegangen. Die Folge: Hungerkrisen in Entwicklungsländern haben zugenommen.

Symbolbild. Slum in Indien. Foto: Pixabay
Veröffentlicht:
von

Die Organisation der Vereinten Nationen (UNO) berichtet, dass es aufgrund der weltweiten Corona-Maßnahmen, Lockdowns, Sperrungen und Schließungen zu einer Verschlechterung der Weltbevölkerung mit Lebensmitteln gekommen ist, die besonders in betroffenen Entwicklungsländern zu spüren ist [siehe Bericht »Tagesschau.de«].

Weltweit sollen im Jahr 2020 zwischen 720 und 811 Millionen Menschen unterernährt gewesen sein. Das ist knapp ein Zehntel der Weltbevölkerung. Besonders betroffen sei der afrikanische Kontinent.

Den UNO-Angaben zufolge lösten die Corona-Maßnahmen in vielen Teilen der Welt eine »brutale Rezession« aus und erschwerten den Zugang zu Nahrungsmitteln.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Dr. Matthias Gubitz

Um die Diskussion hier, die ja wirklich viele von den MSM verzerrt dargestellte oder völlig übergangene Phänomene anprangert, zu versachlichen, empfehle ich die Lektüre der Studie "Wege aus der Migrationskrise" von Rainer Rothfuß (ID-Fraktion 2020).

Der Autor ist promovierter Geograph, hatte eine Professur für politische Geographie an der Universität Tübingen inne und berät die Gruppe der AfD-Abgeordneten im Europäischen Parlament. Er kennt sowohl die Verhältnisse in etlichen Krisengebieten der Erde aus eigener Anschauung als auch die diversen vertraglichen und gesetzlichen Bestimmungen, die sich mit dem Migrationsproblem befassen. Vor diesem Hintergrund skizziert er einen realistischen Ausweg aus der Katastrophe, die auch er kommen sieht, wenn die realitätsverleugenden linksgrünen Weltverbesserer (das Wort ist jetzt von mir, nicht vom Autor) weiterhin die Richtlinien der Politik bestimmen.

Das Buch ist übrigens kostenlos über die Fraktion Identität und Demokratie zu beziehen.

Gravatar: Peter Müller

Auch die hier beschriebenen Zusammenhänge sind seit Beginn der vorsätzlich herbeigeführten Fake-Pandemie bekannt. Das ist den politischen Entscheider-Marionetten sowas von egal. Es gibt Stimmen, die reden von Genozid, dem kann ich nicht widersprechen. Da werden die einzigen Leistungsträger in den ärmeren Ländern nach Europa gelockt, denn nur sie können sich die Schlepper leisten, und dann kommen noch die wegen der Lockdowns unterbrochenen Versorgungswege und die nicht mehr durchführbaren Gesundheitsprogramme dazu. Es sterben die Ärmsten der Armen millionenfach, vor allem Kinder. Die Verursacher dieser Verbrechen müssen vor ein Tribunal gezerrt werden.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Durch die Corona-Lockdowns und Schließungen ist auch der Handel mit Lebensmitteln zurückgegangen. Die Folge: Hungerkrisen in Entwicklungsländern haben zugenommen.“ ...

Weil sich die Welt in der „Burn-out-Falle“ des Schwab Klaus incl. seiner Göttin(?) steckt
https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/klaus-schwab-die-welt-in-der-burn-out-falle/6110680.html?ticket=ST-7211515-Ry4yi5EyWhY2QqC0GedC-ap2,
das neue Führungsmodell allein auf ´deren` Werten und Visionen in der auch m. E. völlig perversen Hoffnung basiert
https://www.welthungerhilfe.de/hunger/hungersnoete-ursachen-folgen/,
dass es nie wieder wird wie es war?
https://www.youtube.com/watch?v=q3M2CjHn5N8

Ob dieses Schäuble tatsächlich richtig lag, als er feststellte:

„Die Not wird die Menschen zwingen, sich zu beugen!“???
https://www.youtube.com/watch?v=tRDjReJc7wo

Gravatar: germanix

Das ist ein großer Unsinn - Hungersnöte gab es in Afrika schon immer. In China gab es zwischen 1959 und 1961 über 46 Millionen Menschen, die an Hunger litten und auch gestorben sind.

Afrika hat sich innerhalb weniger Jahrzehnte verdoppelt. Am Beispiel Nigeria kann man sehen, dass kein Geld der Welt Afrika weiter hilft. Diese Gelder gehen alle an irgend welche Könige und Diktatoren.

Nigeria hat 17 Provinzen - davon gibt es 16 Königshäuser - in der 17. Provinz gibt es Bürgerkrieg!

Etwa 250 Könige gibt es in ganz Afrika. Alfred Weidinger, Klimt-Experte, stellvertretender Direktor des Belvedere und Hobbyfotograf reist regelmäßig nach Afrika, um diese abzulichten.

Wer glaubt, dass Gelder für die Ärmsten der Armen ankommt, hat die Welt verpennt! Alle Gelder - und ich betone ALLE GELDER, die nach Afrika gehen, kommen bei den sogenannten Königen und ihrem Hofstaat an.

Alles andere ist gelogen!

Gravatar: Grace

@ Peter Lüdin

Wir werden diese Hungersnöte auch noch kennenlernen, angesichts der brutalen Übervölkerung unseres kleinen Landes.

Und nachdem bislang immer alle die Hand aufgehalten haben, wird dann niemand da sein der uns hilft !

Die ganze Welt schaut zu, wie Deutschland systematisch vernichtet wird !

Gravatar: asisi1

Ich hoffe Deutschland nimmt einige hunderte Millionen von den Hungernden auf!
Da die Masse so wieso nicht mehr Rechnen kann, ist es doch egal.

Gravatar: Peter Lüdin

Angesichts der in etlichen Ländern weiterhin rasant steigenden Bevölkerung ist zunehmender Hunger kein Wunder.
Es muss ein Umdenken stattfinden: Nahrungsmittelhilfe nur noch für Länder, die aufgrund unerwarteter und vorübergehender Ereignisse zu wenig Nahrung produzieren.
Eine dauerhafte Versorgung von Ländern mit steigender Bevölkerung, die sich nicht selbst ernähren können, schiebt die letztlich unabwendbaren Hungerkatastrophen oder Kriege nur hinaus.

Gravatar: Sigmund Westerwick

Was nicht gesagt wurde

In der Tagesschau wurde mal wieder etwas von Corona ( das verkauft sich immer gut ) und vom Klimawandel gefaselt, und dass wieder einmal Afrika besonders betroffen sei, und ich war dann schon auf das übliche Spendenkonto gefasst, das wurde aber gnädigerweise nicht eingeblendet.

Was wie üblich nicht angesprochen wurde sind die tatsächlichen Gründe für das Dilemma der Afrikaner, nämlich unfähige und korrupte Regierungen und die explodierende Bevölkerungszahlen.

Bei mindestens 3 Prozent jährlichem Bevölkerungswachstum wir jeder Wirtschaftserfolg im wahrsten Sinne des Wortes aufgefressen, und hätte sich die deutsche Bevölkerung seit den 70er Jahren verfünffacht wie zB. in Kenia und Tansania hätten wir jetzt also 400 mio Einwohner, und das würde auch Deutschland vor gewissen Probleme stellen.

Für die korrupten Regierungen sind die Länder selbt verantwortlich, auch wenn sie mit und von den selbsternannten Hilfsorganisationen bestens leben, und für die Bevölkerungsexplosion sind ebenfalls diese Länder verantwortlich, vielleicht noch die Kirche und ebenfalls diese unsäglichen Hilfsorganisationen.

Meiner Meinung nach sind es diese Länder mit ihrem krebsartigen Bevölkerungswachstum die Afrika im wahrsten Sinne des Wortes kahl fressen, und es gibt keinen Grund das zu fördern und so zu tun, dass der CO2-Ausstoß in Deutschland dafür verantwortlich ist, dass es den Ländern schlecht geht.

Gravatar: werner

In den Entwicklungsländern gibt es schon seit hunderten von Jahren Hungersnöte.
Es wurden schon viele Milliarden und viele Tonnen Lebensmittel von den sogenannten entwickelten Nationen in diese Länder geschickt und immer wieder sind sie am Verhungern.
Das liegt nicht nur an Corona und den Lockdowns,
sondern auch an der Ausbeutung durch die Zivilisation und vorallem auch an an ihnen selber.
Das ganze Geld wird für Waffen ausgegeben, um sich gegenseitig die Schädel einzuschlagen, den Rest steckt sich die Elite ein. Das Geld kommt nicht dort an, wo es hin soll.
Ein sehr großes Problem sind die Großfamilien mit ihrem Kinderreichtum und der Überbevölkerung.
Entwicklungshilfe ist bei diesen herrschen Systemen ein Fass ohne Boden.
Die Pläne von Entwicklungs-Minister Gerd Müller befriedigen vielleicht sein eigenes barmherziges Gemüt, sind aber alle für die Katz.

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang